Die DKP, der Islamist & ehemalige Linksterrorist Bernhard Falk, die Stasi & Oleg Muzyka/Brigitte Queck

DDR & Stasi, Organisationen & Vereine, Propagandisten, Veranstaltungen

Auferstanden aus Ruinen?

Nein, die Überschrift ist weder eine Verschwörung noch fällt es unter Satire sondern ist Realität! Auch wenn manch Linke dies gern in Legenden/Mythenbildung umdeuten wollen. Wenn man die Geschichte dahinter weiß, wird es umso gruseliger.

Ein Bericht von einem halben Jahr Recherche und darüber hinaus

Den meisten sind sicherlich die gängigen Stasi-Vereine, die es bis heute gibt; gar nicht bekannt.
Als wir damals zum ersten Mal davon hörten, „das es die Stasi noch immer gibt“ – sie ihre Veranstaltungen am Alexanderplatz in Berlin bis heute abhalten; mussten wir erst einmal lachen.

Sie sitzen aber tatsächlich dort. In Berlin. Nicht unbedingt am Alexanderplatz sondern eher am Franz-Mehring-Platz 1 und sie sind aktuell aktiv.
Sie nennen sich GRH, ISOR, GBM, Insiderkomitee (MfS-Insider), RotFuchs Fördervrein, BüSGM, Kundschafter des Friedens etc. – um nur einige zu nennen.
Dabei benutzen sie rhetorisch ganz prägnante Bezeichnungen wie: human, sozial oder: Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde – in ihren „Vereinsbeschreibungen“.

Der Hauptverband, der all dies stützt, nennt sich OKV (Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden), in dem der Präsident Matthias Werner, der Vizepräsidenten Hans Bauer (Vorsitzender der GRH e.V.), Klaus Blessing, Karl-Heinz Wendt (Bundesvorsitzender der GBM e.V.) und Rolf Scheffel ist.
Darauf, auf einzelne Mitglieder, kommen wir später noch einmal zurück!

bauerschoelzelsenft—Screen Preisverleihung | Foto: Gabriele Senft für BüSGM/GRH

Die Stasi-Vereine, vor allem die GRH werden unterstützt von der DKP, was Nachfolgepartei der 1956 verbotenen KPD ist. Was die DKP mit der Stasi wohl ebenfalls bis heute freundschaftlich verbindet, ist wohl der „Kampf gegen den Imperialismus und gegen den Klassenfeind“:

(…) Die bewaffnete Untergrundorganisation der DKP (Gruppe Ralf Forster) wurden zunächst in Ungarn und in der Tschechoslowakei und von 1974 bis zur Wende in der DDR unter konspirativen Bedingungen ausgebildet wurden. (…)
(…) Das MfS leistete mit „hohem Arbeitsaufwand“, wie es heißt, Zuarbeit für die Linie Ralf Forster. Von MfS-Konten aus wurde die Gruppe mit etlichen hunderttausend Mark finanziert, das MfS sorgte für die konspirativen Umstände der militärischen Ausbildung. Ralf Forster war der Deckname des verantwortlichen KPD-Funktionärs Harry Schmitt, der die Gruppe aufbaute. Parallel zum Aufbau der DKP in der Bundesrepublik unterstützte die Parteiführung der SED von 1969 an den Aufbau der konspirativen Gruppe Forster. (…) „Der Auftrag, zu dem wir uns verpflichtet hatten, reichte von der Geiselbefreiung bis zur Vernichtung von reaktionären Führungspersönlichkeiten des kapitalistischen Systems“. (Quelle: FAZ)

Die militärischen Führungskader sollten laut Birthler lernen, Gegner lautlos zu beseitigen und dem Feind in westdeutschen Städten Überraschungsschläge zu versetzen. Auch Bau und Einsatz von Spreng- und Brandmitteln seien trainiert worden. Ziel war es, die Taktik von Kleinkampfgruppen in Ballungsgebieten zu beherrschen. Tarnung und Spurenverwischung gehörten ebenfalls zum Training. (Quelle: SZ Online)

Ein Verfassungsschutzbericht aus 2008 qualifiziert die „Stasi-Vereine“ als revisionistische Rentnerklubs. Doch: sind sie das wirklich? Also, Rentnerklubs?

Dazu wollen wir jetzt einen privaten Beitrag; der uns freundlicherweise für eine Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde; einfügen.
Wir hatten erst gedacht, ihn für unseren Blog mit Ergänzungen umschreiben zu können, finden aber, das genau diese Hintergründe im Ganzen so besser erklärt sind:


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Die Berliner Mauer ist noch lange nicht Geschichte

Ein Beitrag über pro-russisch, kommunistische, links- sowie rechtsextreme & salafistisch/islamistische Verbindungen von Stasi-Verherrlichern und Unterstützern unter der DKP: reaktionäre Querfronten!

Rückblick: Am Morgen des 13. August 1961 riegelten bewaffnete Kräfte der DDR das bis dahin frei zugängliche West-Berlin hermetisch ab. Wenige Tage später errichteten Bauarbeiter eine Mauer, die später durch 3,50 Meter hohe Betonteile ersetzt wurde.
Mit dem Bau der Berliner Mauer teilte die DDR-Führung nicht nur eine Stadt. Sie trennte auch Familien und Freunde – und machte ihre Bürger zu Gefangenen. Tausende mussten wegen gescheiterter Fluchten ins Gefängnis, mindestens 138 Menschen kamen an der Mauer ums  Leben. Die meisten Opfer sind heute vergessen.

Gegenwart: Am 13. August 2016 erinnerten erneut Vereine und Verbände vor dem Brandenburger Tor an die Opfer der  Berliner Mauer. Zeitzeugen berichteten auf einer Bühne von ihrem Schicksal, zwei originale  DDR-Gefangentransporter konnten besichtigt werden.
Dazu gesellte sich wenig später der geschichtsrevisionistische und stasiverherrlichende Verein „Unentdecktes Land“ mit dem ebenfalls geschichtsrevisionistischen Verein GRH sowie mit Islamist und linke Ex-Terrorist der ehemals Antiimperialistischen Zellen: Bernhard Falk.

Nachfolgend und zum Einstieg ein Rückblick der Ereignisse nach langmonatigen Recherchen und Infos aus den letzten Jahren:


Solidarität mit den Opfern des Mauerbaus vor dem Brandenburger Tor am 13. August 2016 in Berlin

Der Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) veranstalteten am 13. August 2016 vor dem Brandenburger Tor eine Gedenkkundgebung, zu der sie eingeladen hatten.

Anwesend waren unter anderem:
Dr. Jörg Kürschner, Dieter Dombrowski, Rolf Kranz, Roland Jahn, Karl-Heinz Richter, Cliewe Juritza †, Hartmut Richter und Sigrid Grünewald sowie weitere, betroffene Teilnehmer an diesem Tag.

— 2016: hier mit Carl-Wolfgang Holzapfel und Lebensgefährtin Tatjana Sterneberg —

— 2016: hier mit Carl-Wolfgang Holzapfel und Lebensgefährtin Tatjana Sterneberg —


Der reaktionäre Verein: Unentdecktes Land/OKV

Wie schon im Jahr zuvor, meldete sich an diesem Ort auch der im August 2014 neu gegründete Verein: „Unentdeckts Land“ an.
Das Motto lautete: „Sicherung der Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik“. Das dazugehörige Plakat, wie oben zu sehen, wurde auch 2016 wieder ausgerollt. Auch wurde ihnen diesmal der Standort gewährt, während man im letzten Jahr noch auf den Potsdamer Platz ausweichen musste.

stellungnahmeIm Vorfeld verfasste der Verein UL auf ihrer Seite noch ein Schreiben, was eine Gleichsetzung der UOKG (btw. Hubertus Knabe) mit Beatrix von Storch darstellen sollte sowie das Schreiben im Bild links. Daraus wird aber nichts, wie nachfolgende Texte und Bilder gleich noch zeigen werden.

Die Homepage „Unentdecktes Land e.V.“ wird laut Domaintools von Johannes Oehme, Jahrgang 1984 und Herausgeber vom Eulenspiegel Verlag, als Admin/Hauptverantwortlicher betrieben. Registriert unter einer Emailadresse der Berliner FU. Laut „Eulenspiegel“ studiert Oehme dort Geschichte und Philosophie.

Nach Recherchen findet man laut Deutschlandradio Kultur weiter den Sprecher des Vereins: Ringo Ehlert (FDJ) und eine „Melanie“ – die aus 2016 auf dem kommunistischen Portal Kaz Online über die Veranstaltung berichtete, wie es schon gleiche Seite im vorletzten Jahr tat.

Auch an diesem Tag brüsteten sich die Anhänger von „Unentdecktes Land“ gegen die Presse. Sie versuchten über die Polizei, gegen Medienvertreter Platzverweise zu erwirken, was allerdings misslang. Denn die Presse ist frei und die DDR ist Geschichte auch wenn man gerne noch davon spricht, „das die DDR unauslöschbar“ ist! Größenwahn hat es schon zu Hitlers Zeiten gegeben! 😉

Außerdem forderten diese neostalinistischen Geschichtsrevisionisten, trotz öffentlichem Platz nicht fotografiert zu werden. Werbeflyer durften nicht berührt werden, es sei denn, man bezahlte im Voraus. Gleiches galt auch für Pressevertreter, es glich einem Science-Fiction Film! Ähnlich erging es den Betroffenen vom UOKG, die sich auf den Seiten von „Unentdecktes Land“ informieren wollten. In einem kurzen Presserummel gelang dies jedoch, sehr zum Ärgernis von Johannes Oehme & Co.

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— Screens via Blog 17. Juni —

Laut Berliner Woche/Karolina Wrobel wollte der Verein Unentdecktes Land und die neostalinistische/linksextremistische RotFuchs-Regionalgruppe Lichtenberg eine weitere Veranstaltung im Nachbarschaftshaus KultSchule anlässlich des Mauerbaus abhalten. Der Betreiber des Hauses, der Verein Lyra, lenkte aber ein und hat den Veranstaltern die Räume nicht zur Verfügung gestellt.


Die Köpfe dahinter

Man kann davon ausgehen, das Oehme der Kopf des angegebenen 3-köpfigen Vereins ist, die dort werbenden Mitglieder auf der Veranstaltung waren geschätzt alle U35. Dabei muss aber in Betracht gezogen werden, das dies neben GRH, GBM, Insiderkomitee und ISOR nur ein weiterer geschichtsrevisionistischer und DDR/Stasiverherrlichender Verein ist.

Hätten wir nicht die alte Freundesliste von Andreas Maluga (DDR-Kabinett Bochum; worauf wir gleich nochmal zurück kommen) noch gefunden, die mittlerweile auf Facebook öffentlich nicht mehr einsehbar ist, wären wir wohl nie drauf gekommen, das Johannes Oehme auf Facebook auch Karl Kunger ist.

Beide Freundeslisten sind wirklich der Burner, was Linke & linke Querfrontler, aber auch die Putin-Lover betrifft! Selbst Tatjana Garsiya hat es darauf geschafft! Auf der anderen Seite macht es wieder  Sinn, wenn man die Adresse von „Unentdecktes Land“ im Impressum auf deren Homepage mit Karl-Kunger-Straße liest.

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Auszug mit Danckwardt, Häupl, Henn und Haimerl…

Die Seite OKV  (Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden) einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Politwissenschaftler sprechen davon, dass das OKV mit Mitgliedern verfassungsfeindlicher Kräfte besetzt ist. Und auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Erhard Crome ist hier nicht weit entfernt, schaut man sich die Teilnehmerliste bei RotFuchs genauer an.
Liest man sich bei Welt-Investegativ die Berichte der RLS zur Stasi-Connection“ durch, verwundert einen nichts mehr.

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Johannes Oehme, Quelle: OKV Protest


Vizepräsident vom OKV: Klaus Blessing & Neue Rechte

Wir haben uns vom OKV mal den Vizepräsidenten Klaus Blessing heraus gegriffen, der uns nämlich namentlich bekannt ist. Er ist das beste Beispiel für Querfront und rechte Kräfte unter dem Deckmantel von „links“. Schon 2014 hielt er neben Mario Rönsch (die SZ berichtete Anfang November 2016 in Zusammenhang mit Anonymous.Kollektiv erst kürzlich über das Leak ¹ ²) in Erfurt bei einer Montagsdemonstration eine Rede. Aus dem rechten Lager war ebenfalls anwesend: Jürgen Elsässer:

Während seiner Rede schwafelte Klaus Blessing (ab ca. Minute 8) in reaktionärer Manier gegen Joachim Gauck (symbolisch gegen die „Gauck-Behörde“?) und verklärte als ehemaliger hoher Funktionär und Politiker der SED: die DDR. Unter dem Namen „Geheimakte Gauck“ werden seine Schriften beim rechten Compact von Jürgen Elsässer vermarktet, wo er bereits schon 2013 auftrat. Seine Thesen sind auf vielen rechten, verschwörungsideologischen und rechtsextremen Seiten zu finden, aber auch auf „linken“ Querfrontpapieren.

Die Vorwürfe gegen Gauck sind bis heute nicht bewiesen; bezeichnend ist allerdings, das gerade ein ehemalig hoher Funktionär der DDR, der dem ZK unterstellt war und somit belastet ist, nun Stimmung gegen Gauck macht und – wie das bei den neurechten Montagsdemonstrationen üblich ist, großen Beifall erntet! Zielpublikum erreicht!

Toller, linker Laden, der OKV und Konsorten. Da kann man nur erahnen, was für Kräfte (auch beim „Unentdeckten Land“) unter dem Slogan der DDR-Verherrlichung noch stecken könnten!


Einzelne Teilnehmer unter den Stasi-Opfern

Unter den hier genannten Verlinkungen bzw. einzelnen teilnehmenden Personen an der Kundgebung zum Mauergedenken  2016 gibt es aber auch Vertreter, die an rechtsextremen Veranstaltungen wie die von ProDeutschland einst teilnahmen, Manfred Rouhs heute als Redner bei Pegida & Co. aufzufinden ist.

Laut Blick nach Rechts aus 2011 war gewisser Herr Carl-Wolfgang Holzapfel Mitglied der Republikaner und des extrem rechten Witikobunds. Aber auch Wikipedia verrät darüber einige Auskunft. Seine Lebensgefährtin war 2011 ebenfalls an dieser Veranstaltung beteiligt:

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— Screenshot aus 2011 der rechtsextremen Kleinstpartei: ProDeutschland

Einfach skurril:

Carl-Wolfgang Holzapfel machte 2011 gemeinsame Sache mit ProDeutschland – mit dem Rechtsextremist Manfred Rouhs. Dazu seine Vorgeschichte der Mitgliedschaften. Wie es aktuell bei ihm ist, kann nicht gesagt werden. Holzapfel zählt sich zu den Stasi-Opfern. Geht aber gleichzeitig gegen „Unentdecktes Land e.V.“ auf die Straße, die widerum in Verbindung zu gleichen rechten und rechtsoffenen Kräften stehen, aber auch die Nähe zu linksextremen und islamistischen Leuten öffentlich dulden und präsentieren, worauf wir weiter unten noch zu sprechen kommen.

Karl Blessing, Vize vom OKV (wo auch Johannes Oheme und Hans Bauer vertreten ist) und Geschichtsrevisionist bzgl. der DDR und der Stasi; ist seit vielen Jahren beim rechten Compact aktiv, hetzt gegen die Aufklärungsbehörde der Stasi und sein Ideologe Jürgen Elässer ist auch Manfred Rouhs nicht fern, wie die Demonstration von Nazis am 9. Mai 2016 in Berlin beim „Sturm auf den Reichstag“ zeigte. Dort traten als Redner u.a. Manfred Rouhs, Jürgen Elsässer, die AfD, Endgame und die rechtsextreme Rapperin DeeEx auf.

Zum Glück sind es immer wieder nur einzelne Personen und keine Netzwerke, wie die der Stasi-Verherrlicher und Unterstützer. Zu entschuldigen ist es dennoch nicht!

Es wird bis heute versucht, Demokraten zu kriminalisieren und als Nazis darzustellen, dabei war es gerade die Regierung & Stasi der DDR, die Terroristen ausgebildet und finanziert hat sowie die RAF. Die Stasi hat den jüdischen KZ-Opfern sogar das Zahngold geraubt und hat mit Holocaust-Leugnern zusammen gearbeitet. Nazi-Verbrecher wurden von der Stasi angeworben und sogar Mörder von diesen geschützt. ¹ ²

Wer jetzt mal auf die Ukraine schaut oder geschichtlich mal zurück blättert, der wird die Parallelen erkennen und woher sie kommen, welchen Zweck diese beinhalten! Der Trend ist Putin-Politik. Demokratie nicht erwünscht!

Und diesen „Antifaschismus“ propagieren diese Linken bis heute. Und: sie haben eine große Fangemeinde! Ganz viele Menschen aus Kultur, Medien, Politik & aus Akademikerkreisen sind dort vertreten. Es ist auch kein Rentnerverein, der irgendwann begraben ist. Die Jugend, insbesondere durch den Verein FDJ und Unentdecktes Land führt diese Ideologie schon längst weiter!


Hans Bauer, der Stasi-Verein GRH sowie Bernhard Falk

Das auch Hans Bauer, Vorsitzender des Lobby-Vereins GRH vor Ort war, scheint nicht wirklich ungewöhnlich. Der Deutschlandfunk hatte sich unter dem Titel: „Die Schönfärber. Über Versuche, die DDR-Geschichte umzudeuten“ bereits 2009 schon einmal sehr ausführlich mit ihm und seiner Arbeit, hinsichtlich Hubertus Knabe und der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehemals Stasi-Gefängnis) beschäftigt!

Laut Berliner Zeitung ist Egon Krenz zum Beispiel GRH-Mitglied, die Mielke-Stellvertreter Schwanitz und Werner Großmann zählen zu ihren Protagonisten.

Die GRH dürfte, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, denn auch das schärfste Schwert der Ex-Stasis sein. Sie bemühe sich um Diffamierung heutiger Oppositioneller, der Bundesrepublik als Staat der Altnazis und des Großkapitals, während das DDR-System, so der Verfassungsschutz, „verharmlost und verherrlicht“ werde.

Folgende Sympathiebekundungen anhand von Fotos, die bildlich auch bis zum UZ Pressefest in Dortmund – mit dem DDR Kabinett Bochum zurück gehen, werfen hier ein ganz anderes Licht auf die Stasi-Verherrlicher- und Unterstützer; die SED einst mit der DKP eine militärische Untergrundorganisation gegründet hatte, um bei Befehl Terrorakte gegen die Bundesrepublik Deutschland zu begehen. Linker Extremismus:

Wir haben uns mal erlaubt, ein paar Screenshots aus dem Album von der Facebook-Seite: DDR-Kabinett Bochum und vom UZ Pressefest der DKP in Dortmund hier hochzuladen:


Und auch der MDR war beim DKP Pressefest vor Ort und hat u.a. mit Hans Bauer und Hans Modrow, aber auch mit dem DDR-Kabinett in Bochum ein Interview dazu geführt. Bernhard Falk ist leider im Video nicht ersichtlich:


Die Querfront vereint!

Die Freundesliste von Andreas Maluga (DDR-Kabinett Bochum) gibt einen sehr prägnanten, dunkelrot-braunen Einblick. Dort ist wirklich fast alles vertreten, was Rang und Namen hat, die einzeln gar nicht aufzuzählen sind, was die gesamte Querfront betrifft.

Nur, um mal die „wichtigsten“ zu nennen: natürlich Diether Dehm (DIE LINKE, IM Dieter/Willy); bekannte russische Separatisten; Tobias Nase von der Antiimperialistischen Aktion, der neuerdings in Zusammenarbeit mit Russlands Rechten ist; viele bekannte deutsch-russische Propagandisten – die Putins Netzwerke füllen; Susan Bonath (Junge Welt & KenFM) + Susann Witt-Stahl (Junge Welt) + Claudia Wangerin (Junge Welt) + Peter Wolter (Ex-Agent HVA, Deckname Pirol) von der Jungen Welt; Alexej Danckwardt (ehemals DIE LINKE und Anwalt im Fall Lisa); der Chef des Propagandasenders RT Deutsch: Ivan Rodionov; dann Brigitte Queck – Bestandteil vom DDR-Kabinett Bochum, die in Verbindung mit der AiP (zum Nazi Koth) steht, die wiederum mit Freien Kräften/Kameradschaften in Verbindung stehen; Wolfgang Gehrke & Inge Höger (DIE LINKE); „Karl Kunger“ alias Johannes Oehme; Lothar Häupl (VKP) – der netzwerktechnisch in Verbindung mit Said Dudin und russischen Separatisten steht; Mahnwachen-Propagandisten…
Einfach mal rein klicken!

Wir nahmen lange Zeit an, das diese Stasi-Vereine einfach nur Unverbesserliche sind. In der Ideologie gefestigt und irgendwann ist auch das Geschichte. Das stimmt so aber nicht. Es ist auch kein Rentnerverein! Diese Gesellschaften „rekrutieren“ Jugendliche, das reicht bis in Jugendverbände (bei RotFuchs gut ersichtlich), das Ganze geschmückt mit der Querfront und neuerdings reichen die Kontakte eben bis in salafistisch/terroristische Kreise. Man kann eigentlich nur hoffen, das (nicht nur) die Medien hier in Zukunft ein Auge drauf haben werden!


Weiterführende Links zu:

  • Berichte im Ausschuss für Verfassungsschutz (VSA) des Abgeordnetenhauses von Berlin, behandelt in öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung am 14. März 2007 und am 18. April 2007 zur: GBM, GRH, Insiderkomitee und ISOR e.V.
  • Berliner Zeitung: Ein Verfassungsschutzbericht qualifiziert die „Stasi-Vereine“ als revisionistische Rentnerklubs Grundgesetzkonforme DDR-Verklärung
  • Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit: „Wir brauchen eine solche so genannte Gedenkstätte nicht…und ich werde mich als Lichtenberger dagegen mit allen Mitteln wehren!
  • bpb | Bundeszentrale für politische Bildung: Die „Deutsche Kommunistische Partei“ (DKP) Eine analytische Betrachtung zu Entwicklung und Stellenwert des ehemaligen Interventionsapparates der SED
  • Berliner Zeitung: Die Stasi, der KGB, die RAF, Verschwörungen und die Nazis
  • Blog матрёшка: Oleg Muzyka & Brigitte Queck beim UZ Pressefest in Dortmund
  • Der Westen: „DDR-Kabinett“ feierte in Bochum Jahrestag der DDR-Gründung
  • MDR: Razzien in Hessen und Berlin | Mehrere Terrorverdächtige festgenommen
  • BStU Bund: Hauptabteilung II (Spionageabwehr/HA II)
  • FAZ: Stasi-Unterlagen rekonstruiert: DDR bildete militärischen Arm der DKP aus
  • taz: DKP-Mitglied wünscht sich Stasi zurück | Stasi hat doch noch Freunde
  • MDR Fakt: Doku zur DKP/SED Gruppe Ralf Forster
  • Deutschlandfunk: Die Schönfärber – über Versuche, die DDR-Geschichte umzudeuten (über GRH, Hans Bauer)
  • BR24: Politisch und extrem gläubig – IS will Pakt mit linken Aktivisten  (Archiv)

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