Gegendarstellung zu Alant Jost mit nur einer Korrektur

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Propagandisten

Alant Jost von der Anti-NATO Gruppe Berlin ist trotz FB-Freundschaft kein Freund von Alexander Dugin!

Betreffend Artikel: Gelebte Solidarität mit Tätern & Rechten und Anna B.: Anti-NATO-Gruppe Berlin-Brandenburg

Permantente Lügen, HateSpeech, Email-Attacken, Bedrohung und anderes reaktionäres Verhalten „linker“ Friedensfreunde oder aber auch: Geschichten erzählen…

Nachdem wir die unzähligen Kommentare (an die hundert mit Stand 13. Mai, knapp 60 davon innerhalb weniger Stunden) und Drohmails im Postfach entdeckt haben, die uns intervallmäßig und dann in Massen erreich(t)en, haben wir beschlossen, Alant Jost auf twitter zu blockieren und die Kommentarfunktion vorübergehend erst einmal zu deaktivieren.

Warum wir das so schreiben? Nichts desto trotz nehmen wir jede Kritik erst einmal ernst und schauen, ob sie berechtigt ist. In diesem Fall war sie es, weswegen wir eine Änderung ganz logisch vornahmen, was wir ja auch auf twitter sofort kund taten und auch Herrn Jost darüber informierten, als er es noch lesen konnte. Das es dann in solch einem Wahn ausarten würde, hätten auch wir nicht gedacht…
Ursprünglich gab uns Alant Jost eine Woche Zeit für eine Änderung am Artikel den er beanstandete; die Wahrheit ist aber, das er uns seit vorletzter Nacht mit Mails und über twitter zu spammt, Fahndungsaufrufe im Internet startet (diese uns auch zuschickt) und mit Druck versucht, uns ??? Ja, was? Zu nerven?
Nebenbei ist das Werbung für uns und bekannt dürfte Jost auch sein; einige Journalisten sollten ihn durch sein Troll/Hate-Verhalten bereits seit einigen Jahren „kennen“:

Auch wenn andere vielleicht meinen, sich damit nicht auseinander setzen zu sollen, möchten wir heute doch mal – auch gerade für Außenstehende – protokollieren, wie diese „Friedensleute“ agieren, wenn sie denn mit ihren Machenschaften als das benannt werden, was sie sind. Alant Jost ist hier ein gutes Beispiel und wir müssen sagen: manchmal kann man echt nur noch froh sein, nicht in solch einem Umfeld leben zu müssen! Berlin scheint ja wirklich eine Hochburg dieser Leute zu sein. Wir finden das alles ziemlich befremdlich!


Mails, die uns erreichten

In der Nacht vom 11. auf 12. Mai erreichten uns also auf verschiedenen Portalen erste Massen-Meldungen und klar ausformulierte Drohungen seitens Alant Jost, der unsere Artikel gelesen hat. Mittlerweile wird unser Postfach dermaßen „geflutet“, das es Ausmaße annimmt. Nicht auszumalen, was noch alles passiert, während wir diesen Artikel schreiben. Einfach nur „crazy“.

Alant Jost schrieb im ungefähren Wortlaut:

(…) Wenn du mit deinen Leuten deine Berichterstattung über mich nicht änderst, werde ich alle gesetzlichen Maßnahmen ergreifen, um dich dazu zu zwingen, dies zu tun (…)
(…) Deine Verleumdung gegen mich wird nicht ungestraft bleiben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (…)
(…) Es kostet Sie eine enorme Menge an Geld, wenn Sie nicht korrigieren Ihre Anschuldigungen, dass ich eine „Querfront“ Person bin. Ich werde dich durch jedes Gericht in der Welt kämpfen! (…)

Weiter bombardiert er unser Postfach mit solch wiederholenden Aussagen:

  • You have stolen my work
  • I want this shit off your website!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  (mit ungefähr fünffach so vielen Ausrufezeichen)
  • MaximAlesandr is engaging in character assassination against me. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. … (usw – dieser sich wiederholende Text ca. ein bis zwei DIN A4 Seiten lang und kann sich auch hier etwas näher angesehen werden)

Die Beanstandung, die wir ändern werden (und geändert haben)

Alant Jost beschwert sich über folgende Aussage von uns:

(…) dem Alexander Dugin-Freund: Alant Jost (…)

Was wir an dieser Stelle korrigieren möchten, aber nicht gänzlich streichen.
Gänzlich können wir es nicht, aber umändern in: „mit dem auf Facebook befreundeten Alexander Dugin umschreiben. Denn das entspricht den Fakten, die „Freundschaft“ bei eintreffen der Nachricht Jost´s immer noch so laut Facebook vorhanden ist und sich scheinbar auch nicht ändern wird:

Facebook-Freundschaft mit Alexander Dugin, weil man (laut eigener Aussage): gemeinsame Interessen (wenn sie dann mal stimmig sind) mit anderen teilen möchte


Forderungen, die er stellt & warum diese nicht umzusetzen sind

Alant Jost selbst hat eine Stellungnahme auf seinem Blog hinterlegt, die hier nachgelesen werden kann. Dort schreibt er u.a.:

Ich wurde es gerne sehen, ob ein Gericht in Deutschland es bestätigen wurde, das jeder der mit einem linken oder ehre rechten „befreundet“ ist auf Facebook gleich ein linker oder rechter ist – oder ein „Querfront“ Denker sei.

Hier in gespeicherten Screens, falls er auch diese Seite irgendwann noch umändert, um dann wieder neue Lügen erzählen zu können:

Wir haben nirgendwo in direkten Zusammenhang resp. mit namentlicher Erwähnung geschrieben, das Alant Jost „rechts“ sei oder dergleichen, noch das er ein Querfrontler ist, daher kann auch weder etwas umgeschrieben, noch vor Gericht (was bitte?) angefragt werden.
Auch können wir mit seinem geschriebenen Text in Verbindung zu den Zeugen Jehovas & Russland – zu unserem ursprünglichen Artikel nichts anfangen. Die Intention, die dahinter steckt, ist allerdings aussagekräftig genug!
Alles sehr wirre Texte, wie auch die Mails und Kommentare, Fahndungsaufrufe im Internet und anfänglichen Drohmails von ihm. Da schaudert es uns wahrlich, weil das sehr befremdlich und irrational wirkt.
Alant Jost hat sich die letzte Nacht am gesamten Blog abgearbeitet (106 Beiträge!) und es dauert natürlich an; er wird sehr wahrscheinlich nach Veröffentlichung dieses Beitrags erst zur Höchstform auflaufen.


Antisemitische Stereotype: die weltumspannende (hier aus den USA länderumspannende) Krake

Was aus unserem Artikel hervorgeht, ist: das sich Alant Jost bewusst in einem Querfront-Spektrum umgibt, ob er das nun wahr haben möchte oder nicht bzw. abstreitet.

Alant Jost möchte sogar, das wir sein Umfeld „richtig stellen“, obwohl große Teile davon, die hier im Blog namentlich erwähnt sind –  sich nachweislich im neurechten bis rechtsextremen Spektrum bewegen. Alant Jost verlangt, das wir das „richtig stellen“, ansonsten würde er rechtliche Schritte einleiten. Was sollen wir bitte richtig stellen, was nicht falsch ist und das – für jedermann ersichtlich, ob nun bei uns auf dem Blog oder auf den vereinzelten, öffentlichen Profilen dieser Leute? Warum sollen gerade wir genau das für Herrn Jost umschreiben? Weil er sich in seinem gesamten Auftreten selbst überschätzt?

Das er weiß, welche Thesen Alexander Dugin vertritt, hat er in seiner Stellungnahme auch klar gemacht:

Als ich auf meine Facebook Seite ihn als „Freund“ zuließ, dann weil aus meiner Sicht er einige wichtige Pro-Russische richtige Äußerungen machte die ich auch dann mal mit anderen teile.


Und noch einmal das Umfeld näher erklärt, für alle, die neu auf unser Blog stoßen:

Jost agiert aktivistisch mit Leuten zusammen, die der AfD nahe stehen – damit werben und auf ebensolche Veranstaltungen  gehen oder Sympathien zur Identitären Bewegung, Pro Deutschland & Compact etc. hegen. Aber auch Nazi-Demos werden aus diesem Umfeld begleitet wie die von „Merkel muss weg“ oder von Pro Deutschland, was auf PI-News im Vorfeld auch beworben wurde.

Merkel muss weg – Demo in Berlin, auf der Valerij Trofimtschuk war, der mittlerweile sein offizielles Profil gelöscht oder stillgelegt hat und deswegen nicht mehr in der Freundesliste von Alant Jost zu finden ist

Demo von Pro Deutschland in Berlin mit Aktivisten der unterschiedlich pro-russischen Gruppen. Dort waren 2014 anwesend: Olga Scholz & Galina Troizkaya, Katrin Baranovski, Tatjana Garsiya und weitere pro-russische Aktivisten.

Weiterhin gibt es rassistische und fremdenfeindliche Postings oder Werbung für Nazi-Demos; der eine vertritt auf Facebook diese Äußerungen offener, der andere macht es lieber auf VK. Nur ein kurzer Auszug:


Durch Brigitte Queck (die mit der Anti-NATO Gruppe auch immer unterwegs ist, man gemeinsame Veranstaltungen abhält) gibt es reale und freundschaftliche Kontakte zum Nationalbolschewist Michael Koth vom aufgelösten neonazistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) und jetzt AIP; Koth Verbindung zur extremen Rechten hat.
Da Alant Jost all diese reaktionären Demos auch aktivistisch fotografiert, dürfte ihm das sicherlich nicht entgangen sein.

Manuel Ochsenreiter (mi) vom rechtsextremen Blatt ZUERST!

Teilweise ist das alles schon nicht mehr nur Querfront oder neurechtes Gewässer, sondern man fischt schon im rechtsextremen Spektrum (Identitäre, Pro Deutschland).
Wie das Alant Jost entgehen kann, trotz sorgfältiger Dokumentation in unseren Beiträgen, bleibt hier also fraglich, wundert aber nicht, wenn er verlangt, diese Tatsachen „richtig“ zu stellen bzw. umzuschreiben und vor allem: uns derart aggressiv zu drohen.

Wenn wir also geschrieben haben:
Und eigentlich haben sie so fast alle entweder rechte Netzwerke, an solchen Veranstaltungen teilgenommen oder sind noch heute in diesen Verbindungen und werden seitens der DKP geduldet.
Dann ist das, wie man dem Blog und auch diesem Beitrag hier entnehmen kann, faktisch auch nicht anfechtbar.
Zu Maren Cronsnest haben wir gar nichts groß zu sagen. Wir wissen, das sie der DKP angehört, die Anti-Nato Gruppe Berlin quasi leitet und das sie neben bekannten pro-russischen Separatisten auf dem „Antifaschistischen Kongress“ in Krasnodon (Donbass) war, bei dem auch Tobias Nase (Pfennig) und Julian Sigel von der Antiimperialistischen Aktion anwesend waren, Tobias Nase (Pfennig) gleichzeitig beim russisch-rechten Institut bzw. Denkfabrik von Jurij Kofner: „Centrum for Continental Cooperation“ oder auch „Zentrums für Kontinentale Zusammenarbeit“, das von München und Moskau aus agiert (greater-europe.org): nicht mehr als „Member“ sondern nun „aufgestiegen“ als „Expert“ vertreten ist.
Mittlerweile ist beim CCC neben der Identitären Bewegung, Compact etc. – nun auch die AfD vertreten.
Mit Tobias Nase (Pfennig) ist Alant Jost auch befreundet.
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Wir können uns auch nicht in jedem Blog-Posting wiederholen oder hier im Beitrag unseren gesamten Blog mit Nachweisen bestücken. Dazu sollte sich jeder ein eigenes Bild machen und bei uns alle Artikel lesen; da viel zu komplex, umfangreich und zu viel Text, um das hier in diesem Artikel verpacken zu können.


Wir wissen nicht, wer mit wem enger bekannt ist oder nicht, das spielt auch keine Rolle, ist nicht relevant, weil uns privates nicht interessiert.
Fakt ist, das diese Personen, über die wir hier im Blog berichtet haben, alle in Verbindung mit den pro-russischen Protesten stehen. Sonst würden sie erst gar nicht hier im Blog aufgelistet sein.
Seit 2014 beschäftigen wir uns mit diesen Gruppen, weil sie eben auf rechtsextremen Demos aufgetreten sind.
Das ist die besagte Gruppe: „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ vertreten durch Brigitte Queck, dann „Global rights for peaceful people“ – vertreten durch Oleg Muzyka und als gemeinsamer Zusammenschluss die „Anti-NATO Gruppe Berlin-Brandenburg“ durch Maren Cronsnest, die mit vereinzelten Mitgliedern genannter Gruppierungen ebenfalls zusammen agiert. Siehe Fotos oben. Läuft (immer noch) alles unter dem Label „Links“.

— Alant Jost mit dem Plakat vom Coop/AntikriegsCafe oder auch antikriegTV von Heinrich Buecker

Es hat schon einen guten Grund, warum wir fast ausschließlich nur Propagandafotos benutzen. Nun können die Fotos noch nicht mal als Fakes beanstandet werden, nun versucht man es natürlich anderweitig, was aber auch ins Leere läuft, da wir nur das festhalten – in Screens und Archivlinks, wie es nun mal in der Realität vorhanden ist, teils selbst von diesen Leuten so propagiert und gepostet wurde.


Alant Jost und Joachim Gauck/die Stasi bzw. BStU

Woher die Ambitionen kommen, wissen wir natürlich nicht. Nur, das sie bei Jost vorhanden sind. Er hat es sich bis heute zur Aufgabe gemacht, auf seiner Internetseite „Siegerjustiz“ gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck vorzugehen.
Das brachte Jost bereits schon eine Gerichtsverhandlung ein sowie eine Unterlassungserklärung, die Domain Gauck.de wieder freizugeben und in diesem Zusammenhang der Geschichtsklitterung die Grafiken der BStU-Behörde nicht mehr zu verwenden. 50.000 DM Strafe brachte ihm das damals. Alles auf seiner kruden Seite: „Siegerjustiz“ nachzulesen.
Jost, der selbst die Stasi in wohlwollenden Tönen erwähnt, fährt hier ähnliche „Theorien“ wie die von CompactKlaus Blessing (als Vize-Präsident vom Stasi-Verein OKV) mit seinem Buch: „Geheimakte Gauck“.
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Und: sehr wahrscheinlich wünscht Jost uns nur das, was ihm selber widerfahren und er an Gerichten und dem Staat gescheitert ist, siehe Beschluss des Kammergericht Berlin. Er macht auf uns die Hatz, die er auch mit anderen betreibt, die ihm in seine „geistige Quere“ kommen.

Woran erinnert das Ganze nur? …


Die Lügen mit den Bildrechten

Herr Jost wollte uns ursprünglich in seiner ersten Ankündigung vom 11. Mai 2017 auch verbieten, seine ©© Fotos (PublicDomain) zu nutzen. Dazu schrieb er:

Sollten sie mein bitte nicht binnen dieser Woche entsprechen, werde ich es sie auch verbieten jegliche Bilder von mir auf ihre Webseite zu benutzen, wie ich sehe haben sie eine menge von meine mona-lisa.org Website entnommen.

— zwei Tage später, am 13. Mai dann schon so, mittlerweile nicht mehr öffenltich

Die Woche hat noch nicht einmal angefangen, „rum zu gehen“, da werden wir schon mit allen Mitteln „bekämpft“. Er muss wirklich eine lange Nacht hinter sich haben, denn mittlerweile hat er auf all seinen Seiten die Nutzungsrechte geändert – es steht jetzt alles auf ©.
Er bezichtigt uns allerdings im Internet, er hätte dafür im Vorfeld kein Einverständnis gegeben, was eine glatte Lüge ist, wie wir es nicht anders kennen. Hier ist der Archivlink, wie die Seite vor dem 13. Mai 2017 aussah: „sie sind frei verfügbar“:

Wir hoffen, das Herr Jost weiß, das seine Änderung erst für die Zukunft gilt. Unglaublich, das alles. Es zeigt einmal mehr, wie diese Leute „ticken“ und agieren und das hinter ihren Aussagen nichts weiter steckt, als ordentlich bedrohen, massiv – aggressiv attackieren & lügen.

Nun, wenn er jetzt wirklich und ganz unbedingt seine Aktivisten auf uns hetzen und einen Shitstorm auf uns erzeugen muss, zeigt das nur, das er mit der Querfront sympathisiert und stimmig ist. Aber auch das wird er in seinen ganzen kruden Handlungen nicht mehr „geordnet“ bekommen…erste Dugin-Follower wollen sich hier mittlerweile schon anwanzen, die genauso wieder rausfliegen, wie auch Jost.

Wie verquer das Denken und Handeln von Jost ist, zeigt folgendes Posting, was mittlerweile gelöscht ist, auf dem ersichtlich ist, das Jost seine Unterschrift – in vereinfachter Form ausgedrückt – „gegen Russland“ abgegeben hat:

Und hiermit haben wir nun auch einen Beitrag über Alant Jost, den es so gar nicht gegeben hätte, da ist wohl der Streisand-Effekt ins Spiel gekommen. Wer im Glashaus sitzt…


Was abschließend zu sagen wäre:

Alant Jost ist kein Dugin-Freund, sondern „nur“ mit Alexander Dugin auf Facebook vernetztwerkt oder auch – wie Facebook es nennt: befreundet. Und:

Öffentlich bloßstellen dürfen wir nur solche Täter, die selbst das Licht der Öffentlichkeit suchen und dabei lächelnd weiter lügen.

Wolf Biermann aus: „Tiefer als unter die Haut“ aus 5/1992
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Bye, Bye!


Uptdate, 14. Mai 18:30 Uhr
Alant Jost hat Alexander Dugin aus seiner Freundesliste gestrichen!


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