Pro-russische Querfront: Queerthemen-Propaganda auf gefaketen Partei DIE LINKE Seiten

Fakes/Fakeseiten, Propagandaseiten, Propagandisten, Verschwörungen

Queer in der Querfront gegen Queer – verque(e)rte Welt!

Fakeseiten: „DIE LINKE Queer Wiesbaden“ & „DIE LINKE und ein neoliberales Rot-Grün, NEIN“

Wir wollten schon lange etwas im Zuge von Stop Homophobia & der Verfolgung, Folterung und Ermordung von Schwulen in Tschetschenien schreiben bzw. über die Propaganda & Hetze, die von pro-russischer Seite aus; aus Deutschland betrieben wird.

Jetzt bot es sich an, über einen „Werdegang“ zu schreiben, der sich innerhalb weniger Tage und auch ganz unabhängig im Netz ereignete.
Manchmal reicht ein Blick in die Kommentare und die Geschichte nimmt seinen Lauf. Und manchmal kommen dann auch solche Geschichten bei raus, wie mit der u.a. inzwischen gelöschten Fake-Seite von DIE LINKE Queer Wiesbaden!


Vorwort: Linke & Kadyrow

Vermutlich kann sich ein liberal denkender Mensch kaum vorstellen, das es „sich links nennende Gruppierungen“ gibt, die Ramsan Kadyrow (wie auch Assad, Gaddafi, Kim Jong-un, Honecker, Putin etc.) nicht nur in ihrer Like-Liste stehen haben, sondern mit/unter deren Flaggen auch noch posieren, marschieren und all diesen ideologisch zustimmen.
Diese rechtsdrehenden Querfront-Linken werden leider immer noch (und wir haben mittlerweile schon das Jahr 06/2017) von großen Teilen der DIE LINKE und der Friedensbewegung kommentarlos geduldet, teils gefördert  (auch „pressetechnisch“) bzw. auch immer wieder in Schutz genommen & Kritiker dafür diffamiert.
Die DKP ist an der Verbreitung der Chechnya100-FakeNews ebenfalls beteiligt – wie auch in vielen anderen Dingen, die hier im Blog bereits aufgeführt sind und bis zu rechten Denkfabriken nach Moskau reichen oder in guter und gehobener Gesellschaft beim Tolstoi-Institut mit der rechtsextremen Partei: Bürgerbewegung ProDeutschland im Vorstand (Stand 2016); unterstützt – und so gesehen auch gefördert durch: die Russische Botschaft in Berlin.



Das sollten auch andere linke Parteien und Organisationen endlich mal näher beleuchten und wir hoffen, das – so gesehen – im Zuge von #Chechnya100 endlich auch die letzten Querfront-Befürworter merken, an welchen „Inhalten“ sie wirklich arbeiten! Denn: der rote Faden ist längst überschritten. Man geht schon lange auf (pro-russisch) neurechten Wegen, nicht erst seit #Chechnya100!

Allen voran der unsäglichen Hardliner-Hetzer:
Die von MdB DIE LINKE Diether Dehm beworbene Propagandaschau. Diese wird neben dem „DOK“ von ehemals DIE LINKE Maren Müller (die auch in einem Video gerade sterbende Kinder in Syrien als „Komparsen“ betitelt, die „zu nichts zu gebrauchen sind“) bestückt. Dazu gesellt sich seit einiger Zeit der Schmieren-Schreiber von RT Deutsch: Gert Ewen Ungar, der auch folgendes zur ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja der Nowaja Gaseta likt:

Anna Politkowskaja wurde 2006, am Geburtstag des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau ermordet. Sie hatte vor allem aus der Teilrepublik Tschetschenien über Menschenrechtsverletzungen durch russische und tschetschenische Sicherheitskräfte berichtet. Das bezahlte sie mit ihrem Leben.

Politkowskaja´s Nachfolgerin ist die ebenfalls bei der Nowaja Gaseta arbeitende russische Investigativjournalistin Jelena Milaschina. Sie deckte die aktuellen Missstände in Tschetschenien auf und musste mittlerweile untertauchen. Sie wird hier im Artikel von der ARD, aber auch von diesen Propagandisten thematisiert.


1. „DIE LINKE Queer Wiesbaden“ und die „Westpropaganda“

Die Geschichte zum Blogposting

Alles begann quasi mit einem Beitrag der ARD von Golineh Atai: „Schwule in Tschetschenien: Verfolgt, gefoltert, getötet“ , welcher am 23. Mai 2017 abends ausgestrahlt wurde:

Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die Putin-Trolle unter diesen Beiträgen der ARD, tagesthemen oder direkt bei Golineh Atai aus ihren dunklen Hass-Löchern kriechen. Wie natürlich auch bei anderen Medien.
Nun sind aber diese Putin-Trolle nur „vermeintlich schlau“ und blocken gern sehr schnell Aufklärungs- und auch Watch-Blogs, die sich mit ihnen befassen. Wir sollen ja schließlich nicht das finden, wie z.B. die gerade aktuell durch die Querfront vorgetäuschte und mittlerweile gelöschte Fake-Seite: „DIE LINKE Queer Wiesbaden“.
Sie sind aber eben nicht schlau genug, denn über den Modus „privat browsen“ oder eben ausgeloggt sieht man diese neurechten Hetzer, Sexisten & Rassisten dennoch!

Und so kommt es auch, das die allen bekannte Olga Katsaros (die immer wieder Golineh Atai attackiert und bedroht & mit Ex-DIE LINKE Alexej Danckwardt Admin der pro-russischen Seite Antimaidan deutsch 2 ist);  sich mit folgenden Worten dort meldete und verlinkte:

Hätte dort nicht ein User kommentiert, wäre es uns optisch sicherlich gar nicht aufgefallen, war quasi der Anfang. Und auch bei der tagesschau hat sie solch einen Eintrag hinterlassen, wie wir anschließend feststellen konnten, allerdings in einer etwas geänderten Form:

Der Link aus den Screens von Olga Katsaros führt zu ihrem Facebook-Profil – zum besagten Artikel. Man kann diesen Beitrag noch nicht einmal richtig interpretieren, da er keinen Inhalt hat. Es ist ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Hier wird nur ausgespielt, verglichen und vom Thema abgelenkt.
Ganz interessant fanden wir den Satz von Olga Katsaros, der da besagt, Kadyrow hat gegen Russland gekämpft. Geschickt geschrieben.

Russland hatte Tschetschenien angegriffen und den Krieg begonnen. Eine sehr gute, aber doch sehr eindringliche Doku von Nino Kirtadze gibt es von arte aus 2001 und nennt sich: Es war einmal Tschetschenien (Chechen lullaby). Diese Hintergründe sollte man wissen, um das heutige besser zu verstehen, gerade auch in Bezug zu Russland!

Und ansonsten: kann man in diesem Kontext auch endlich mal wieder russische Journalisten diskreditieren, Auszüge aus Katsaro´s Posting:

Dieser Artikel von Katsaros, indem sie auch Gert Ewen Ungar als „JOURNALISTEN“ empfiehlt; ist via Facebook aktuell 60x geteilt worden. Teils durch sie selbst – in einschlägig bekannten Gruppen aber auch von einer Person, von der wir nicht nur annehmen, das sie die Fake-Seite „DIE LINKE Queer Wiesbaden“ betrieben hat, sondern aktuell auch die weitere: „DIE LINKE und ein neoliberales Rot-Grün, NEIN“.

Letztere genannte Fake-Seite – ebenfalls mit einem offiziellen Link der Partei DIE LINKE versehen – suggeriert, das dahinter DIE LINKE stecken müsste; besagte Person ist mit Olga Katsaros befreundet [aber auch mit: Heinrich Buecker (antikriegTV/COOP Antikriegscafe), Brigitte Queck (Mütter gegen den Krieg/Muzyka), Justus Erb (Erich Johann Schrick), Tatjana Garsiya (Tolstoi-Institut) und dem rechtsextremen Franz J. Reichl aus der Pegada-Gruppe]  in der auch besagte Person zugegegen ist. Das übliche halt.

Da wir diese Adminschaft derzeit aber nicht direkt belegen können, nennen wir auch keine Namen. Hier nur einige Teilungen durch Katsaros selbst oder anderer User:

Und so sah die ursprüngliche Seite von DIE LINKE Queer Wiesbaden aus, die laut Rückmeldung via Email der Partei DIE LINKE Wiesbaden:

von einem ehemaligen Mitglied unseres Kreisverbandes betrieben, welches laut Aussage von anderen Queer-Aktivist*innen aus Wiesbaden auch gar nicht mehr bei der Queer-Gruppe der Wiesbadener Linken aktiv ist.

Es war aber nicht nur dieser Beitrag auf der Seite von DIE LINKE Queer Wiesbaden, sondern auch eine Teilung von der islamophoben Seite des schwulen Theologen & „Journalist“ David Berger, der 2015 aus eben diesen Gründen vom Magazin „Männer“ entlassen wurde:

Dieser Text von Berger (und eigentlich Martin Voigt) ist auch bei der AfD veröffentlicht worden, in der JUNGE FREIHEIT, Opposition24 und weiteren rechten Blättern. Berger verlinkt diesen Text auf seinem Blog aber auch direkt (in Werbung) auf die JUNGE FREIHEIT!
Das ist soweit alles, was Google-Cache nach der Löschung der Seite noch preis gab.

Hier kann sich tatsächlich Gert Ewen Ungar bewerben, sie wären das perfekte Traumpaar – also, was die Schnittmengen betrifft!
Der eine mit der vermeintlichen Islamlobby, der andere mit der angeblichen Soroslobby. Es ist eigentlich ziemlich ermüdend! Und so ein alter Verschwörungs-Bart…der da gepflegt wird…

Verschwörungen boomen; für die meisten Agitatoren sind dies aber nur Propagandawerkzeuge, die sie vorsätzlich einsetzen – aber größtenteils selber nicht dran glauben. Es wird eben das benutzt, was das Zielpublikum hören möchte. Da spielen Fakten und Realität keine Rolle mehr. Belege werden einfach ignoriert und „wahr“ gelogen. Die Reisen Deutschland-Russland-Krim scheinen zu schön zu sein 😉


Distanzierung der Links-Partei Wiesbaden

Und: natürlich distanziert sich die Partei DIE LINKE Wiesbaden von diesen pro-russischen „Inhalten“ auf der Queer-Seite Wiesbaden. Sie schreiben (Auszüge):

(…) derzeit versuchen wir durchzusetzen, dass diese Seite gelöscht bzw. zumindest umbenannt wird, da sie nichts mit der Linken Wiesbaden zu tun hat (…) wir werden mit Nachdruck daran arbeiten, dass diese Seite nicht mehr mit uns in Verbindung gebracht werden kann. (…)

Mit ENOUGH is ENOUGH – der Initiative gegen Homophobie und Transphobie; gegen die u.a. Gert Ewen Ungar so verleumderisch vorgeht; stehen wir seit kurzem ebenfalls in Verbindung. Sie schickten uns noch folgenden Kommentar der Distanzierung der DIE LINKE zu, wie er einst unter dem Artikel von Katsaros auf der Fake-Seite zu sehen war:

Nun können sich sofort die Putin-Lover darüber echauffieren, das durch DIE LINKE Wiesbaden gleich die ganze Seite vom Netz genommen wurde. Fakt ist, das dort vorsätzlich wissentlich mit dem vortäuschen einer falschen Identität agiert wurde, um so den Anschein zu erwecken, die Partei DIE LINKE fährt den Putin-Kurs! Genauso, wie es die Staatsmedien in Russland dann auch austrahlen würden, wie sie dies auch mit anderen Themen bereits tun!


2. Unser „faschistisch rosa angehauchtes zusammentreffen“ mit dem queeren LGBT/RT-Deutsch & Putin-Propagandist: Gert Ewen Ungar

Okay, wir müssen zugeben, den Anfang machten wir. Es sollte eigentlich nur ein Tweet sein, den wir absetzen bzw. teilen wollten. Halt Ungar ein wenig foppen:

Wir fanden nämlich am 23. Mai diesen Jahres – noch vor Ausstrahlung der ARD obiger Sendung – auf twitter diesen unsäglichen Beitrag von Gert Ewen Ungar zu Tschetschenien:

„Man rudert zurück. #chechnya100 sind #fakenews Nimmt hoffentlich jetzt auch Baumschülerin @RebHarms [gemeint ist Rebecca Harms] zur Kenntnis“

Obwohl der verlinkte Artikel von queer.de genau das Gegenteil aussagt. Allein daran erkennt man, wie vorsätzlich falsch Ungar agiert. Oder aber: auch er unterliegt dem Dunning Kruger Effekt. Das scheint am ehesten zuzutreffen.

Seitdem folgte uns Ungar auf twitter – was auch zur Strategie von Propagandisten gehört und trollte uns anfangs noch. Mittlerweile wurde er per Blockfunktion aus der Follower-Liste entfernt.

Nur einen Tag später fanden wir „dank“ Ungar & Katsaros die Fake-Seite der DIE LINKE Queer Wiesbaden; twitterten das und fragten auch bei der DIE LINKE in Wiesbaden nach, was es mit der Seite auf sich hat. Tags drauf meldete sich Ungar mit folgenden Worten:

und weiter:

— die „Gute“ – damit ist Olga Katsaros gemeint

Schon sehr bezeichnend das gerade die Leute mit ihren rechten Kontakten in ihrer Friendlist, anderen – die sich für demokratische Werte einsetzen, mit Faschismus und dem Nazisprech: Blockwart betiteln. Diese Umkehr benutzen auch die Neuen Rechten. Dazu als Spitzenreiter und mit Beissreflex: die Putin-Trolle.

Ungar´s Troll-Kommentare sind so inhaltsleer (und manchmal versucht witzig), das man noch nicht einmal darauf antworten kann. Fehlen Argumente, kommen hohle Phrasen und Fremdwörter in Hashtags, die wohl „beeindrucken“ (wohl eher ablenken) sollen und natürlich Gegenfragen. Dabei ist das alles nur eines: lächerlich & hohl! Konversationen somit unmöglich. Wir fragen uns ernsthaft, wie er das mit den Artikeln macht…

Demokratieverständnis:

— Screen von seinem Blog Logon Echon

Gert Ewen Ungar spricht in seinem Blog in Bezug zu RT Deutsch von „Demokratie“, für die er soviel leisten möchte. Was für diese Leute „Demokratie“ bedeutet, zeigt auch seine Busenfreundin Maren Müller von der Propagandaschau/Publikumskonferenz/RubikonNews:

Ewen Ungar ist als Autor, Gastautor oder in zustimmender Übereinkunft vertreten bei: Epoch Times, RT Deutsch, Gruppe42, der Propagandaschau (durch Maren Müller), bei Russia Insider von Charles Bausmann; der Chef Bausmann ist  u.a. ebenfalls „Expert“ in der rechten Denkfabrik von Jurij Kofner (CCC). Russia Insider lässt auch Autoren zu, welche Holocaustleugner sind.
Bei RusslandNews ist Ungar gelistet und auch die Russische Botschaft hat einen Gastbeitrag von ihm auf ihrer offiziellen Seite veröffentlicht. Man hat eben die richtigen Kontakte, was das pro-putinistische, versteckt homophobe Propagandaherz begehrt!
Ungar wäre da auch kein Einzelfall, seine „Kollegin“ so über „Spektatkel Scharren“:

Dafür: das Putin den Knopf drückt – siehe hier: Evelin Pietza

Wer aktuell den bekannten rechten Reichsbürger Christoph Kastius in seiner Freundesliste führt oder den rechtsextremen Pegada-Endgame Mitstreiter Franz J. Reichl, kann´s mit der Wahrheit, Aktzeptanz sowie Toleranz & Demokratie also nicht so genau nehmen! Kastius steht genau deswegen immer wieder vor Gericht oder sitzt ein. Aber: bassd scho


Queer in der Querfront gegen Queer – verque(e)rte Welt!

Irgendwie war das alles nur eine Frage der Zeit. Das aber gerade queere Leute die LGBT-Community so unterwandern, um sie für politische Zwecke, Rassismus & Propaganda zu missbrauchen, kannte man medial bis dato nur von der rechten AfD oder vom neurechten David Berger.

Mit Gert Ewen Ungar hat man nun zusätzlich einen nützlichen Idioten gefunden, der in der russischen & Berliner Gay-Szene verankert, diese beobachtet, bei Veranstaltungen vor Ort ist um dies dann in pro-putinistischen Propagandakanälen „auszuschlachten“.
Eigentlich zu bemitleiden. Was er selber (aus)lebt; verspottet & verpönt er zugleich politisch und diskreditiert Aktivisten & Journalisten, die sich für die Opfer in Tschetschenien einsetzen oder darüber berichten. Ein kleiner Vorgeschmack, wie das pro-russisch aussieht:

— via NewsFront (ehemals Anna-News), vom Blog Propagandaschau

Das ist nichts anderes als Lügenpresse à la Russe! Wir erinnern an die russische Pegida: Pegada-Endgame – hier nachzulesen!

Ganz aktuell macht er bei der LGBT-Bewegung und Marija Sacharovoa weiter; es scheint wirklich so, das er zu seinem „Thema“ gefunden hat, an dem er sich festgebissen:


Abschließend:

Letztendlich führte uns erst Gert Ewen Ungar mit seiner wiederholten Werbung für Olga Katsaros zum nochmaligen Hinsehen dieser Fake-Queer-Seite. Nützliche Idioten halt, wie sie im Lehrbuch stehen! Manchmal muss man ihnen sogar noch dankbar dafür sein!
Wieder eine Hass-Schleuder – oder wie es Stefan Niggemeier sagen würde: eine Propaganda(schau)-Kloake im Netz weniger!

— schon lange gute Freunde: Maren Müller (Propagandaschau) und Gert Ewen Ungar (RT-Deutsch)


3. Zusammenfassung

Die ehemalige Facebook-Seite: „DIE LINKE Queer Wiesbaden“ war laut DIE LINKE Wiesbaden ein Fake eines ehemaligen Mitglieds der DIE LINKE und auch nicht mehr in der Queer-Gruppe der Wiesbadener Linken! Die Person, die wir dahinter vermuten, ist absolut der pro-russischen und  neurechten Querfront zuzuordnen und mit Olga Katsaros befreundet.

DIE LINKE Wiesbaden und die dazugehörige Queer-Gruppe haben mit dieser ehemals gefaketen Seite nichts zu tun, auch wenn das eine gewisse Person genauso darstellen und suggerieren wollte – mit wahrscheinlich noch mehren Sympathisanten.

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Jetzt sollte sich noch DIE LINKE direkt darum kümmern, was mit der Seite: „DIE LINKE und ein neoliberales Rot-Grün, NEIN“ geschieht, die ebenfalls diesen Missbrauch betreibt, sehr wahrscheinlich von gleicher Person! Im Kontaktfeld steht die Homepage der Partei und auch dort wird genauso vorgetäuscht und auf Rattenfang gegangen. In der Hoffnung, das diese Propaganda „seriös und im Namen der DIE LINKE“ viral geht.

Der Beitrag von Katsaros über Tschetschenien ist dort natürlich auch zu finden wie auch andere, teils rechtsoffene Verschwörungsseiten von: Mathias Tretschog mit seinem PaxTerraMusica Festival, die Bilderberger-Verschwörung, Ken Jebsen, Netzfrauen usw.:

Wir werden uns im Anschluss des Beitrags auch noch an DIELINKE direkt wenden!

Einen doch sehr guten Bericht haben wir vor ein paar Tagen zugeschickt bekommen.  „RUSSIA TODAY: Ein Versuch in Journalismus“ – von iref Magazine. Lesen und staunen 👇

Weiterführender Link

  • Human Rights Watch: “They Have Long Arms and They Can Find Me” – Anti-Gay Purge by Local Authorities in Russia’s Chechen Republic

Neues vom Tower der Kriegsbrücke (FBKO)

Anti-NATO Gruppe Anna B., Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Organisationen & Vereine, Propagandaseiten, Propagandisten

Ziemlich unseriöse Machenschaften bis hin zur Finanzierung von pro-russischen Separatisten durch Spendengelder

Wir machen heute diesen Beitrag, um Hilfsorganisationen und Spendenvereine darauf aufmerksam zu machen, ihr Geld nicht naiv in x-beliebige fremde Hände zu geben und darauf sensibilisiert zu sein, das es eben auch immer wieder schwarze (btw. braune) Schafe unter Hilfsorganisationen geben kann!
Speziell ist dieser Artikel an Help Convoi Köln gerichtet, die uns leider auf unsere Korrespondenz bis zur jetzigen Veröffentlichung nicht geantwortet haben (die Mail ist aber gelesen); mit dem Fotojournalisten Erik Marquardt waren wir bereits schon letzte Woche im schriftlichen Austausch. Dazu aber später, bis dahin eine „kurze“ Auffrischung:


Am 18. März diesen Jahres berichteten wir bereits sehr ausführlich über die einstige DDR-Elite und den pro-russischen Spendenverein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe (FBKO) von Liane Kilinc & Klaus Koch sowie ihren rot-braunen und rechten Interessen, wo auch ganz klassisch alte Seilschafts-Verflechtungen nicht fehlen dürfen und auch die so wichtige Verbindung „zu Moskau“ ganz gut zu funktionieren scheint.

Treptower Park Berlin mit DKP & KPD sowie der Anti-Nato-Gruppe Berlin durch Maren Cronsnest; 27. Mai 2015 – Liane Kilinc ganz links

Unser Artikel hat nicht allen gefallen, vor allem denen nicht, die noch immer EinProzent, Pegida, Deutsche Mitte, Frauke Petry, Junge Freiheit, WsD, NuoViso, Kundgebungen (Christoph Kastius), Bürgerstimme (Identitäre), Pegada/Endgame etc. in ihrer Like-Liste stehen haben, weswegen man uns einst einschüchtern wollte, weil es doch nicht den Tatsachen entspräche; man warf uns natürlich „übelste Propaganda“ vor 🙄🤗
 —
Man kann sich das nochmal in diesem aktuellen Archiv-Link (Stand 3. Mai) ansehen, es ist bis heute – alles unverändert!
Die Rede ist von Klaus Koch, Vorstandsmitglied und 2. Vorsitzender vom Verein FBKO: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe.
Koch ist  „Diplom-Ingenieur für Telekommunikation & Militärwissenschaft“ 😉 sowie „Diplom Dolmetscher Russisch“.  Er arbeitete und lebte 20 Jahre in Russland.
Uns stellte sich in der letzten Woche übrigens schon die Frage, ob man mit diesen Positionen und Wissen nicht auch Kontakte zu großen Telekommunikationsunternehmen wie die in der Ukraine haben könnte? Aber: das waren auch nur kurze Gedankenblitze…Außerdem wäre das auch ganz schön deppert & dilettạntisch, dabei die IP zu hinterlassen…
Ansonsten „kennt“ man wohl eher Liane Kilinc (Vorstandsvorsitzende vom FBKO – siehe Headerfoto), die den Verein medial nach außen hin vertritt, die Homepage pflegt – auf die wir gleich noch zu sprechen kommen und somit, mit ihrem Namen in der Öffentlichkeit stärker präsent ist.
Hier noch einmal als bildliche Gedächtnisstütze die Montage der Like-Liste des Klaus Koch in kleiner Auswahl:
 .

„Gegen Frühsexualisierung“ teilt auch Beiträge der rechtsextremen Partei: ProDeutschland

Dazwischen gibt es natürlich auch ganz viel DIE LINKE, DKP & Kommunisten-Likes, ganz klar. Von den pro-putinistischen, Kadyrow-  und Verschwörungsseiten mal ganz abgesehen.
Und genau das zieht sich durch (fast) die  gesamten Vereinsmitglieder. Der eine mit mehr, der andere mit weniger Rechtslastigkeit:

Fränzi Konrad ist weg – und auch die Fusion. Zumindest beim FBKO

Nach unserem Artikel über die Friedensbrücke und der Fusion mit Fränzi Konrad´s Hilfs-Spenden-Verein „Spendenaktionen für Novorossia“ (der mit der нод Befreiungsbewegung & dem Batallón XAHRussell Bonner Bentley eng in Verbindung steht & Spendengelder zu den pro-russischen Separatisten fließen) machte Konrad auf Facebook ihr Profil dicht und auch ihr öffentliches Profilbild verschwand dort.


Fränzi Konrad und Lo Lothar Rademacher bei der Geldübergabe an pro-russische Separatisten, hier rechts im Bild: Russell Boner Bentley (Texas)

Desweiteren ist Fränzi Konrad in der Facebook-Gruppe von Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe kein Admin mehr, noch Gruppenmitglied. Auch all ihre Beiträge in der Gruppe sind gelöscht; lediglich zwei Kommentare konnte man dort gestern noch vorfinden.
Wer nun in der FBKO Gruppe – wen aufgekündigt hat oder ob Konrad freiwillig ging, ist nicht zu sagen. Vielmehr deutet aber alles darauf hin, das man hier die Verbindung zu Fränzi Konrad und den pro-russischen Separatisten nach außen verbergen wollte, was aber Unsinn ist, wenn Liane Kilinc selbst – sich mit dem pro-russischen Separatisten Russell Boner Bentley ablichten lässt und das Ganze ins Internet stellt, wie hier auf VK:
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Spendenaktionen für Novorossia/Fränzi Konrad + Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe/Liane Kilinc & der pro-russische Separatist: Russell Boner Bentley (Texas) von Sut Vremini


Dort ist dann auch zu lesen, das Spendengelder direkt an Russell Boner Bentley gehen, teils vor Ort überreicht vom FBKO für: „Drohne und Kamera“, um  weiteres Propaganda- und Kriegsmaterial verbreiten zu können. Ganze 250 Euro, wie auf dem Screenshot der Überweisung festgehalten wurde.

In einer weiteren Überweisung heißt es: 200 Euro für „zweckgebundene Spenden“. Was auch immer das beim Militär und im Krieg heißt. Darüber möchte man am liebsten gar nicht nachdenken.

Sprich, allein im März 2017 gab es ca. 450 Euro an einen Separatisten, der den Krieg in der Ukraine nicht nur stützt sondern dafür sorgt, das dieser nicht beendet wird. Man stelle sich vor, das passiert jeden Monat so, vielleicht sogar noch mit mehr Geld. Und das – verteilt auf mehrere Separatisten durch andere Spendengruppen. Und das über die Jahre verteilt.

Und genau das spiegelt auch die sogenannte „Friedensbewegung“ wieder. Sie finanzieren den Krieg mit, spielen sich aber als „Friedensbewegte“ auf, die ihre Stimmen diktatorischen Regimen geben und damit menschenrechtsverletzende Vorgehen tolerieren und unterstützen.

Das was Fränzi Konrad oben auf dem Foto überreichte, war ja auch nen ganz schöner Batzen Geld. Das Video dazu ist auch sehr aufschlussreich, es zeigt neben Fränzi Konrad auch „Lo Lothar Rademacher“, der bei dem Ganzen auch ganz vorn mit dabei ist, ihn findet man dann auch wieder in Richtung DKP:

 Steht darauf eigentlich Strafe, wenn man Separatisten in Kriegsgebieten finanziert?
Wissenswertes über Russell Boner Bentley und andere bekannte Separatisten kann man hier bei  DFRLab nachlesen!
Weiter eine kleine, bildliche „Kostprobe“ bei Sut Vremini, u.a. mit dem Wannabe-Journalisten bzw. Propaganda-Sprachrohr: Graham W. Phillips in Militärklamotte:

Die Überweisungen der Spendengelder aus März:

Überweisung für den pro-russischen Separatisten: Russell Boner Bentley (Texas) von Sut Vremini für Drohnen + Kamera. Geldübergabe soll persönlich durch FBKO erfolgen

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Anhand des Datums kann man auch erkennen, das Liane Kilinc hier nicht zum ersten Mal auf Russell Boner Bentley gestoßen ist!

Laut VK-Gruppe von Fränzi Konrad (Spendenaktion für Novorossia) besteht diese Fusion zwischen FBKO und Konrad noch immer, auch im April wurden weiterhin Beiträge von „Gemeinsamkeiten“ gepostet. Bei VK wurde also nichts gelöscht und auch der FBKO ist involviert in Sachen „Sut Vremini – Wesen der Zeit“! [natürlich!]

Militäraufmärsche und Finanzierung von Separatisten vs. Humanitäre Hilfe. Was nicht mehr verwundert, wenn man weiß, das Kilinc auch beim „Unsterblichen Regiment“ agiert und dort für ihren Verein und mit pro-russischer Propaganda wirbt.
Kriegspropaganda mit Kindern ist besonders perfide und leider äußerst wirksam:

Auf der Homepage von Liane Kilinc, dem FBKO wird die Gruppe: „Spendenaktion für Novorussia“ ohne die Namensnennung von Konrad als solches unter Partner weiterhin geführt.

Quellen (Archivlinks) zu FBKO/Bentley/Überweisungen:
[1] [2] [3] [4] [5] [6]


10.000 Euro gewonnen, ja – nein – vielleicht?

 .
Im letzten Jahr (bzw. schon Ende 2015) lobte der Sender Berliner Rundfunk (ehemalige Sender der DDR) einen Wettbewerb aus, an dem sich diverse Vereine bewerben konnten. Das Motto lautete: „50.000 Euro für Berlin“.
Was wir im Nachgang noch gefunden haben, war diese Grafik von Kinderhilfe e.V., die das Ganze so erläutert:
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Die Vereinsinitiative des Berliner Rundfunk 91!4 unterstützt allgemeinnützige Vereine und es sind einmal 10.000 € pro Woche möglich. Dreimal wird der Preis noch vergeben!
Damit ist die Frage aber immer noch nicht geklärt, ob der FBKO einen Wettbewerbsgewinn erzielte, da man die Erstplatzierung nicht kennt.

Viel Infomaterial ließ sich dazu nicht mehr finden, allerdings wurde für den FBKO fleißig geworben, u.a. auch unterstützt von den Mahnwachen.

Auf der Seite vom FBKO lässt sich so gut wie nichts mehr finden, der Hashtag „Aktuelles“ ist nicht mehr vorhanden – sprich eine ganze Seite wurde gelöscht und auch so scheint man viele Beiträge beseitigt zu haben. Warum?


Ein paar Sachen konnten wir allerdings noch ausgraben.
Es ist schon verwunderlich, warum die Bewerbung auf einmal so abrupt abbrach und kurz nach Wettbewerbsende eine ganze Seite beim FBKO  gelöscht wurde. Sie läuft nun unter dem Hashtag „News“.

Der Beginn dieser „neuen“ Seite ist datiert auf Ende 2015. Nur das jetzt keine Werbung & Euphorie mehr mit der Radio-Ausschreibung und Platzierung dort zu finden ist.

Einzig aus diesem Archivlink ist eine Abbildung aus 2015 erhalten geblieben, wo auch eine Zusammenarbeit mit Evelin Pietza und Mark Bartalmai vorgestellt wird:

 Weiterer Nebeneffekt eines Gewinns:
 (…) Ab Platz 5 können wir uns und unsere Projekte im Radio in ganz Brandenburg vorstellen (…)
 .
Und das hier war das letzte Posting von Liane Kilinc, welches wir zur Platzierung finden konnten. Wir haben an vielen Stellen gesucht. Aber irgendwann, eine Woche vor dem Gewinn, war dann „Sendeschluss“:

Anja Maria Estrada,  Help Convoi Köln, FBKO und Erik Marquardt

Als wir Ende April einen ausgedehnten Beitrag über Anja Maria Estrada von der AnnaNews -Leak Liste brachten, stießen wir bei ihr auf eine Bildersammlung aus Bochum, Estrada Werbung für den FBKO und für den Propaganda-Kriegsfilm: „Die Partitur des Krieges“ machte.
Dort fanden sich Collagen zum FBKO und Liane Kilinc, wo wir uns doch fragten, wer einmal A) die Collage erstellt und B) sie nach Bochum brachte und dort aufgestellt hat. Oder ist das eine „lebende Wanderausstellung“??
Und genau auf diesen Collagen fanden wir dann das Foto von Erik Marquardt, wo uns sofort klar wurde: hier stimmt was nicht!
Die Fotos sind von der Facebook-Seite Estrada´s bzw. „ihrer Firma 8 Carat Events“:

Querfront-Propgandafilm: Die Partitur des Krieges

Dank eines hochauflösenden Fotos auf Estrada´s Google-Profil war es uns nun ein leichtes, mehr über HELP Cologne Convoy herauszubekommen und wurden auf deren Seite, als auch direkt auf der Homepage vom FBKO fündig. Nur bei Eric Marquardt nicht. Denn dieser wusste nämlich bis letzte Woche noch gar nichts. Von seinem „Glück“.

— nicht nur im Internet sondern auch auf Collagen wurden Fotos von Erik Marquardt geklaut, die missbräuchlich für Propagandazwecke benutzt werden. Alle mit dem Logo des FBKO versehen

Help Convoi Köln wurde schon frühzeitig von Kilinc vereinnahmt, wie man das auf der Facebook-Seite der Kölner Gruppe nachlesen kann. Wie aus zwei Postings hervorgeht, stellt sich HCC sogar als Partner vor, der ebenfalls Werbung für den FBKO machte, als es um den erhofften & gemeinsamen Gewinn ging. Es scheint bei betrachten einzelner Postings, dass das FBKO die Gelder von HCC betreut hat oder auch noch immer betreut. Ein kleiner Einblick:

Wie wohl Marquardt auf die Seite vom FBKO kam

Einige Zeit zuvor teilten Mitglieder der Kölner Flüchtlingshilfe auf ihrer Facebook-Seite Help Cologne Convoy einen Beitrag von Eric Marquardt, was sich dann später der FBKO einfach zu Eigen gemacht hat – es wurde auf der Homepage vom FBKO und auf den Collagen so suggeriert, das auch Marquardt mit zu den Partnern (Team HELP) zählt, was aber falsch ist.

Das entstammt allein der Fantasie und Wunschdenken von Liane Kilinc. Sieht ungefähr so aus, der Archivlink dazu ist hier zu finden:

Links das Ursprungs-Posting; HCC einen Beitrag von Erik Marquardt ganz legal auf ihrer Chronik teilten und rechts auf dem Screen sieht man, was Liane Kilinc vom FBKO – für den FBKO daraus gemacht hat.
Der Text von HCC wurde 1:1 übernommen, eine eigene Collage für die Homepage erstellt mit Fotos von HCC und Eric Marquardt (seine Fotos wurden mit einem Logo vom FBKO übertüncht) und Kilinc suggeriert in ihrer Bildmontage, Erik Marquardt würde zum Team HELP dazugehören, was aber nicht stimmt. Wir hatten Rücksprache mit ihm. Zur Erinnerung: HCC steht als Partner auf der Seite vom FBKO!
FBKO nimmt diese Collage, wie oben schon geschrieben, auch im Alltag für Propagandaveranstaltungen – wie z.B. in Bochum, als der Propaganda-Kriegsfilm: „Die Partitur des Krieges“ ausgestrahlt wurde. Wer weiß, ob wir nicht noch anders fündig werden würden…

Wir hoffen jetzt einfach mal, das die Kölner diesen Beitrag hier lesen. Und vielleicht antworten sie uns dann ja doch noch.
Und der FBKO sollte sich langsam mal überlegen, die ca. 20 virtuellen Fotos von Erik Marquardt offline zu nehmen. Und auch die reale Collage. Das könnte nämlich ziemlich teuer werden. Nach diesen Hochrechnungen von AG Bild könnte dabei ansonsten „der ganze Gewinn von ca. 10.000“ drauf gehen…! 🕵😎 Also, überlegt´s euch! 😉


Für solch ehemalige DDR-Bürger, die schon damals dem kranken System treu dienten und daher von profitieren konnten; die sich noch heute als die Elite der „wahren Antifaschisten und des antifaschistischen Schutzwalls“ sehen & präsentieren wollen; genau die Menschen sind es – die jegliches an Opposition verbunden mit Menschenrechten bis heute denunzieren und die Geschichte dazu verfälschen, weil der „Westen“ bis heute ihr Feindbild ist.
Für solch Leute kann man sich so gesehen: eigentlich nur noch schämen.
 —
Andererseits ist es dank Facebook, twitter, Google & Co. eine Genugtuung, diesen Menschen endlich mal die Maske vom Gesicht nehmen zu können, was Ideologie Ewiggestriger betrifft – die immer bleiben wird. Das Ganze vermischt mit rechtem Gedankengut, was es ja laut DDR und ihren „Überzeugten“ bis heute nie gegeben hat!
 —
Ja, der Beginn der Mahnwachen „für den Frieden“ & der Ukraine-Krieg hat dem „Kalten Krieg“ von einst wieder Nahrung gegeben. Und es wird weiter gedeihen, wenn sich die Menschen nicht endlich mal mit dieser Geschichte tiefgründiger befassen, in sich gehen, reflektieren und entsprechend handeln!
Dazu bedarf es allerdings, nicht nur in die Geschichtsbücher der DDR zu schauen…

Gelebte Solidarität mit Tätern & Rechten

Anti-NATO Gruppe Anna B., Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Propagandisten, Protestbewegungen, Veranstaltungen

Die Kofner/Dugin-Liga und der „linke Frieden“

Andrej Hunko (DIE LINKE) auf „Friedenskundgebungen“ u.a. bei der Berliner Friedenskoordination (FRIKO) mit Said Dudin und weiteren Putin- und Assad-Anhängern – größtenteils aus dem Spektrum rund um: Oleg Muzyka, Antikrieg.TV/AntiCoopCafe (Heinrich Buecker), Alant Jost & Brigitte Queck/Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg


Der Protest vor dem Brandenburger Tor

Die Friedenskoordination Berlin (FriKo) hatte am 7. April 2017 zu einer: „Mahnwache vor dem Brandenburger Tor Berlin anlässlich der völkerrechtswidrigen Bombardierung des syrischen Luftwaffenstützpunktes durch die USA“ aufgerufen.
Ein „Reporter“ von RT-Deutsch bezeichnete hierbei Andrej Hunko (MdB DIE LINKE) als Hauptprotagonisten dieser Veranstaltung, auf den man zwecks Interview an diesem Tag noch wartete. Vermutlich aber war Hunko für RT-Deutsch nur der „Stargast“ für dieses Propagandavideo. Die Veranstalter, wie oben schon geschrieben, war: Friko Berlin, vertreten durch Laura von Wimmersperg.
Hunko erzählte freudig (ergo: er machte Werbung), das er durch die Live-Übertragung von RT-Deutsch aufmerksam wurde und mal kurz vom „Bundestag rüber kam“. Das Ganze in voller Länge:

Heinrich Buecker vom CoopCafe/antikrieg.TV war ebenfalls beteiligt und hatte diese Veranstaltung auch gefilmt. Das Video dazu kann man sich hier ansehen.

Anwesend waren weiterhin z.B. : Brigitte Queck, die uns nicht namentlich bekannte Frau aus „Muzyka´s Team“ – über die wir hier schon berichteten, Said Dudin, Elke-Zwinge Makamizile, Laura von Wimmersperg, Scott Rickard von RT Deutsch, und Dugin-Freund*„mit dem auf Facebook befreundeten Alexander Dugin„:  Alant Jost. * Änderung hier im Update

Am Brandenburger Tor in Berlin standen letzte Woche also ca. 30 Menschen mit Fahnen, wie sie auch die Mahnwachen halten. Das wäre z.B. die blaue Flagge mit der Friedenstaube, die Nationalfahnen von Syrien und Russland, Fahnen der kommunnistischen Partei DKP & KPD, eine von Attac und natürlich das Banner von Friko Berlin, welches man sicherlich auch beim Ostermarsch in Berlin bestaunen konnte.

Als eine syrische Passantin lautstark gegen die Verherrlichung des syrischen Dikators Baschar al-Assad protestierte, musste einer der pro-Assad-Aktivisten von einem körperlichen Übergriff abgehalten werden. Sie und ihre beiden syrischen Begleiter wurden von einigen Teilnehmern der „Friedensmahnwache“ u.a. als Faschisten und Provokateure beschimpft.“ Das Video:

An die Opfer des Giftgasangriffes von Chan Schaichun und die weiteren rund 500.000 Toten in Syrien seit 2011 erinnerten die „Friedensaktivisten“ nicht – schreibt der Fotograf Thorsten Strasas – Reportage; dessen Fotostream dieser Kundgebung man sich hier ansehen kann! Weiterhin:

Der Fotostream von Heinrich Buecker (antikriegTV/Coop-Cafe/Anna-News-Leak):

— Screen AntikriegTV

Nur einen Tag später, also am 8. April 2017 war Andrej Hunko auf einer Antikriegs-Demo in Aachen so anzutreffen, nicht zu übersehen, die Werbung von Brigitte Queck von „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ rechts bei den Besucherbeiträgen:


Hintergründe zu Kofner/Dugin

Jurij Kofner & Die Linken

Warum wir von der Kofner/Dugin-Liga sprechen bzw. ist es ja die Kofner/Dugin Querfront, die unter großen Teilen der Linken sowie der DIE LINKE Einzug gehalten hat, hängt eben mit genau diesen Netzwerken zusammen. Diese Querfront-Linken schwadronieren zwar von der „angeblich faschistischen Ukraine“; sie selbst aber sind es, die rechte bis rechtsextreme Kontakte in ihren Freundeslisten haben. Allen voran ist dies Jurij Kofner, der im letzten Jahr durch ARD/Tagesschau als „Moskautreuer Rechter“ bekannter wurde. Diesen Artikel sollte man gelesen haben!

Kofner, der junge Absolvent der staatlichen Universität für internationale Beziehungen in Moskau veröffentlicht regelmäßig im „Compact“-Magazin und ist ein fleißiger Netzwerker. Fotos zeigen Kofner mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP). Gleichzeitig prahlt er mit Bildern, die ihn in voller Kampfmontur und mit schweren Waffen zeigen. Kofner spricht von einem „Nato-Faschismus“, er will eine „eurasische Gemeinschaft“ von „Lissabon bis Wladiwostok“.

Er ist einer der Anführer der „Eurasien“-Bewegung um den nationalistischen Vordenker Alexander Dugin, der auch schnell schon mal zur „Eroberung und Besetzung“ Europas aufruft, das der Kreml vor Homosexualität und entarteten Einwanderern geschützt ist.

Wer in das Netzwerk rund um Kofner eintaucht, stößt auf skurrile Institute und Persönlichkeiten: Da tummeln sich ehemalige KGB-Agenten, Neonazis, eben faschistische Publizisten wie der „SS-Bewunderer“ Alexander Dugin und Putin-Vertraute wie Wladimir Jakunin.
Immer wieder führen Spuren rechtslastiger Organisationen in Wien und Deutschland zu Personen im Umfeld der russischen Regierung. Kofners Institut kooperiert beispielsweise mit einem Thinktank des russischen Außen- und Bildungsministeriums. (Quelle: NoIdis)

Kofner gehört dieser rechten Denkfabrik an, er ist Member & Direktor des rechten CCC (Center for Continental Cooperation –  greater.europe), u.a. mit einem weiteren Sitz in München = „Zentrum für Kontinentale Zusammenarbeit“ (ZKS). Das Netzwerk reicht bis zur AfD und in diesem ist auch vertreten: Tobias Nase (Pfennig) von der Antiimperialistischen Aktion; der widerum mit genau diesen Querfront-Linken Veranstaltungen abhält, was – zumindest in Deutschland – von der jährlichen LL-Demo bis zu Pegada-Endgame und den Anti-Siko-Protesten in München reicht. Er ist auch im Netz in all diesen Facebook-Gruppen enthalten.
Tobias Nase (Pfennig) ist aber auch in der Ukraine vertreten; den sogenannten „Antifaschistischen Kongresses“ bestreitet er neben Borotba, KPRF, Kaddafi etc.. auch mit dem CCC um Jurij Kofner.

Kofner hat weiterhin in Russland an diversen Veranstaltungen mitgewirkt, um deutschen Querfront-Linken zu ermöglichen, auch dort die pro-putinistische Propaganda weiter zu verfestigen und diese natürlich auch wieder zurück „nach Deutschland zu bringen“. Es erschließen sich neue Freundschaften und Netzwerke vor Ort.

So auch als Beispiel das Jahr 2015, als sich ein neuer Verein gründete (FBKO) – die ebenfalls in diesen rechten Kreisen zu verorten sind und zum Tag der Befreiung nach Russland reisten. Das dabei die bekannten Namen Evelin Pietza (Anna-News Leak, ehemals Compact/RT/AnnaNews etc.), Yasmine Pazio (Anna-News-Leak & Compact) und Mitgliedern der FBKO fielen, ist hierbei kein Zufall sondern ein seit 2014 bestehendes, festes Netzwerk, welches immer weiter wächst, teils rund um/mit Oleg Muzyka auch Veranstaltungen in Berlin/Umgebung abhalten.

спасибо – „Deutschland sagt Danke“ – 2015 in Moskau (li am Transparent: Liane Kilinc)

Klaus Koch, Friederike Schlegel & Liane Kilinc vom FBKO sind – wie auch Oleg Muzyka – mit Jurij Kofner befreundet. Aber auch Elena Schulz (Pegada-Endgame), Evelin Pietza, Nikolai ALexander (Reconquista Germania), Tatjana Garsiya (Tolstoi-Institut), Ivan Rodinov (Chef RT Deutsch), Tobias Nase (Pfennig), Martin Müller-Mertens, Kai Homilius & Jürgen Elsässer (Compact), Peter Feist, Daniel L. Schikora, Lars Günther usw. Viele davon schon hier auf dem Blog gelistet.

Die FBKO tritt z.B.  mittlerweile, ab 2016, auch auf dem „Unsterblichen Regiment“ in der von pro-russischen Separatisten besetzten Gebiet der Ostukraine auf. Dortige Kinder werben in Gruppen mit T-Shirts und Flaggen für den Verein FBKO, allerdings auch für Putin und für „Neurussland“. Das ganze ist hier im Blog festgehalten. Woher diese Gelder dafür kommen, ist unklar. Die Spenden sollten ja eigentlich an die Kinder in der Ostukraine gehen, eigens aus diesem Vorwand wurde dieser Verein einst gegründet. So schreibt diese Seite.

Werbung beim „Unsterblichen Regiment“ für Liane Killinc und ihren Verein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe in Horliwka (von Prorussischen Separatisten besetzte Ukraine)- 2016

Wir erinnern: erst vor ein paar Wochen gab es eine „Fusion“ zwischen dem FBKO und Fränzi Konrad mit ihrer Spendenaktion Novorossia der нод Befreiungsbewegung & dem Batallón XAH (Суть времени – Sut Vremeni) dem auch der pro-russische bekannte Separatist Russell Boner Bentley angehört, der wiederum mit Tobias Nase (Pfennig) Usw. Usw.. Der Kreislauf der bekannten Protagonisten und ihren Verflechtungen ist schier unendlich.

Gelder (was für welche auch immer) wurden von Fränzi Konrad an die pro-russischen Separatisten übergeben. Das ist das eine. Gleichen Besuch empfangen diese Separatisten aber auch „politisch“ von LINKEN-Abgeordneten/Repräsentanten wie Martin Dolzer & Artur Leier, Wolfgang Gehrke und Andrej Hunko.

Fusion: FBKO mit Fränzi Konrad und ihrer Spendenaktion Novorossia – Batalló XAH7: Russell Bentley

Man könnte meinen, hier wird Politik mit gespendeten Geldern gemacht, die man z.B. für das „Unsterbliche Regiment“ gar nicht bräuchte und stattdessen in wirklich Hilfe, vor allem für die Kinder übergehen müsste. Das Ganze verbunden mit pro-russischen Separatisten und den rechten Kontakten, Vernetzwerkungen und Verwirklichungen von Veranstaltungen durch u.a. Jurij Kofner, was immer noch als „links“ gelabelt wird und für den Frieden missbraucht. Bundestagsabgeordnete und große Teile der Linke/DIE LINKE unterstützen & fördern dies.

Kofner ist darüber hinaus vernetzt mit rechtsextremen Parteien wie z.B. ProDeutschland, die beim Tolstoi-Institut mitwirken. Diese werben auch in diversen Facebook-Gruppen und verweisen dabei auf die eigene Website der Partei.  Aber natürlich auch mit der Identitären Bewegung oder auch mit dem Macher von Reconquista Germania, worüber wir erst im letzten Artikel berichteten.

Jurij Kofner realisierte die Veranstaltung спасибо – „Deutschland sagt Danke“  für die FBKO (Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe) von Liane Kilinc und Klaus Koch.

In der Facebook-Gruppe Pegada-Endgame macht er Werbung für das CCC, die AfD und Identitäre Bewegung, brüstet sich mit Wolfgang Gehrke im Bundestag, lädt zu Veranstaltungen ein und bewirbt weiterhin Patrick Poppel vom Suchorow Institut und Mitglied/Experte beim CCC, das Suchorow-Institut wiederum Partner vom Tolstoi-Institut unter Leitung von Tatjana Garsiya  ist, welches ebenfalls gemeinsam mit Rechten in Verbindung steht.

Weiterhin lässt sich Kofner auch gerne im Bundestag mit Wolfgang Gehrke (MdB DIE LINKE) ablichten. Es gäbe keine bessere & „seriösere“ Propaganda für sein rechtes CCC, um den Anstrich des „antifaschistischen“ zu bekommen. Gleichzeitig präsentiert Jurij Kofner dann die Fotos mit der AfD, alles gelabelt unter dem Hashtag #CCC für „Centrum for Continental Cooperation“ (Moskau, München) unter: greater-europe.org; #DieLinke #Communism #ContinentalCenter #Amigohome etc.
Auch Alexander S. Neu (MdB DIE LINKE) ist so auf Kofners Fotos aus Berlin zu finden:

Ja, die Partei DIE LINKE tut wirklich ihr Bestes. Es sind ja bald Wahlen und was gäbe es besseres, als sich mit Moskautreuen Rechten abbilden zu lassen. Bis heute gab es keine Rückmeldung von der Partei DIE LINKE, was es mit dieser „Übereinkunft“ denn nun auf sich hatte.

Im Zuge dieser Recherchen sind wir weiterhin auf neue Erkenntnisse gestoßen, was dann aber als extra Artikel raus gebracht wird!


Querfront-Linke unter Alexander Dugin

Es sind bisher nur einige, die Alexander Dugin so öffentlich ersichtlich als Kontakt in ihre Friendlist aufgenommen haben, wie z.B.  Alant Jost,  hier auf der Bildmontage zu sehen. Auch er war am 7. April 2017 auf oben besagter Demo.
Fast alle dieser hier abgebildeten Namen aus seiner archivierten Netzwerkliste haben hier schon Einträge im Blog. Verbunden – natürlich mit rechten und rechtsextremen Netzwerken.

Alant Jost ist für die, die sich mit dem Thema pro-russische Querfront beschäftigen; kein Unbekannter. Seit Jahren pflegt er seine Propaganda-Seite von Demonstrationen, auf denen er fotografiert. (in diesem Sinne: Danke!) Weiterhin betreibt er die krude Seite Siegerjustiz, auf welcher auch wieder Querverweise zu diversen Stasi-Vereinigungen führen aber auch empfohlener Weise zum Kai-Homilius-Verlag, was wiederum Compact-nahe ist.

Das (wie wir das aus letzten Recherchen der Monate immer vermehrter feststellen konnten) dabei Avancen rund um das Thema Stasi und Stasi-Vereiniungen kein unbekanntes Phänomen mehr unter vor allem pro-russischen und kommunistisch-stalinistschen Querfrontlern ist – die im Rechtsspektrum wühlen, auch darüber ist hier im Blog so einiges berichtet:

– was für ein Bild: Alexander Dugin vs. Andrej Holm. Wenn das Honni wüsste!!

Das lassen wir an dieser Stelle einfach mal unkommentiert stehen. Es ist allerdings kein Einzelfall; Andrej Holm zieht automatisch Querfront-„Linke“ an, ein Phänomen, wie wir dies ja auch von anderen Themen wissen z.B. Bernhard Falk und den Stasivereinigungen und dem StoppRamstein-Querfront-Projekt aber auch ehemalige Stasi-Funktionäre, die heute mit Jürgen Elsässer/Compact in Verbindung stehen und dort ihre Arbeit präsentieren – gleichzeitig zum Stasiverein.
Was für ein krudes Politikverständnis…es fehlen die Worte, um es beschreiben zu können…


Alexander Dugin

Dugin ist nicht nur einfach der rechtsradikale „Kreml-Ideologe“ und Verfechter des Eurasiens sondern er bildet den Kern bis in diese „linken“ Querfront-Gruppierungen, auch wenn man viele Namen davon gar nicht kennt, weil sie in Politik, Medien, Vereinen oder auf Veranstaltungen  keinen nennenswerten Namen haben.

Die Verbindungen laufen vielschichtig über Jurij Kofner und in diversen Facebook-Gruppen, wo für die Eurasische Union und für rechte Vereinigungen & Rechtsextreme durch ihn  geworben wird. Alexander Dugin ist Kofners Vordenker und Vorbild. Und genau dort muss näher hingeschaut werden!
Denn erst „die kleinen Leute“ bilden diese Querfront-Netzwerke, gründen Vereine, organisieren Veranstaltungen, rufen zu Spenden auf – um Querfront-Projekte verwirklichen zu können- und das alles läuft immer im Namen von „Frieden, Humanität und Antifaschismus und vor allem: für freie Medien“ – die echten und wahren, versteht sich.

Man kennt diese Menschen namentlich kaum bis gar nicht, wäre da nicht die „Propaganda-Armee“ rund um Olga Katsaros, Alexej Danckwardt, Elena Schulz und Evelin Pietza und tausende mehr, die diese neuen Projekte medial pushen und Stimmen sammeln.

Und man  könnte nach all den Jahren fast meinen, das es schon so etwas wie System hat. Wir sind jedenfalls immer überzeugter.

Die meisten dieser Propagandisten davon sind auf der Anna-News Leak Liste zu finden, weitere Netzwerke sind durch eben genau diese Leute im Laufe der Zeit entstanden und/oder wurden gefördert. Die sogenannte Werbebroschüre hat sich nach über 2 Jahren dann tatsächlich noch bewahrheitet.

Im Video der ARD: „Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ geht man dort noch einmal näher auf den Anna-News Leak – auch hinsichtlich Alexander Dugin ein. Dort wird noch einmal erklärt, wie wichtig es für den pro-putinistischen Informationskrieg  ist, auf westliche Journalisten, Blogger, einfache Menschen aus der Mitte der Gesellschaft – Einfluss zu nehmen.
Das Ganze ist ab ca. Minute 14:05 zu sehen. Es lohnt allerdings, sich die ganze Reportage anzusehen (mit Klick auf das Bild):


Uptdate, 14. Mai 18:30 Uhr
Alant Jost hat Alexander Dugin aus seiner Freundesliste gestrichen!