Ein Blick auf die „linken“ Stasi-Lobbyorganisationen verbunden mit der pro-russischen Querfront & den alternativen Medien

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Organisationen & Vereine, Propagandisten, Verschwörungen

Mit einem Vorwort & Auszügen zu Alant Jost, der uns hierzu erst anregte oder aber auch: eine erste, vorsichtige Analyse unsererseits zum Geschehen

Er ist wieder da!

Der DKP-Stalker und Stasi-Fanatiker! [1] [2]
Jajaja, wir wissen es: Don’t Feed The Troll. Es hat aber Gründe, warum wir dennoch wieder anknüpfen wollen. Jost ist nämlich alles, aber ganz sicherlich kein Troll. Auch wenn einige dieser Eigenschaften sehr zutreffend für ihn sind!


Wie alles begann

Einige erinnern sich vielleicht noch an unsere letzten Artikel und an unsere Stellungnahme: «Grundsätzliches» rund um die Anti-NATO „Friedensbewegung“ & Gruppe von DKP-Angehörigen in Berlin, zu denen Alant Jost gehört, der auch eine zeitlang mit Alexander Dugin auf Facebook verbunden war (bis er unseren Artikel las) und einzelne Mitglieder dieser unterschiedlichen pro-russischen Protestgruppen in ihrer Sympathie & Bekundung dem Rechtsaußen und Rechtsspektrum zuzuordnen sind, die aber auch gemeinsam unter „links“ und der Fahne der DKP demonstrieren und in „Friedens“-Protesten auftreten.
Mit einigen davon war Jost befreundet – bis es nach unseren Berichten dann eine Entfreundung gab und sich auf einmal auch dieses befreundete Profil von Valerij Trofimtschuk ganz urplötzlich löschte und Trofimtschuk nun ganz „seriös“ auf Facebook anzutreffen ist:

Trofimtschuk war im letzten Jahr bereits öffentlichkeitswirksam geworden, als das zdf ihre Reportage: „Putins geheimes Netzwerk“ (ab 3:25min.) veröffentlichte.

Mit anderen, die bei rechtsaußen andockten, ist Jost noch immer befreundet. Die Liste ist lang, auch wenn sie ziemlich links aussieht.
Natürlich war Jost in Zusammenhang mit Berlin, aber auch andere Städten betreffend, mit diesen aktivistisch vor Ort.  Nichts, was nur virtuell wäre. Seit an Seit, wie auch folgende Screenshots weiter unten nochmals belegen werden, wenn wir näher drauf eingehen.

Jost machte sich also vor ein paar Tagen und nach ca. 4 Wochen erneut „ans Werk“ und inspizierte unseren Blog nach gewünschten Updates, die nicht seiner Meinung entsprechen. Wir hatten es ja voraus gesagt. Er tobt. Als ob es hier bei uns auf dem Blog um Meinungen gehen würde, die wir unter die Menschen bringen wollen…
Mittlerweile spamt er uns wieder mit Drohungen zu, hat eine Lücke in den Kommentaren gefunden und auch der Posteingang füllt sich – trotz Spamfunktion. Er gibt nicht auf 😉
Ganze Tage verbrachte er im Mai mit nur kurzen Unterbrechungen und großen Intervallen auf dem Blog, um sich „seine“ Seiten anzusehen und um abends zu kontrollieren, ob nach seiner erneuten Drohung nun endlich eine Änderung eingetreten ist. Natürlich nicht. Nur die Änderung bzgl. der Freundschaft zu Alexander Dugin, was wir aktualisiert haben. Der kürzliche, „zweite Schub“ von ihm dauerte nicht mehr so lange.
Im Mai lagen seine Besuchszahlen bei über 1.000 in nur wenigen Tagen. Nur ein kurzer Auszug aus wenigen Stunden; da blieb nicht viel Platz für andere Besucher:

Mittlerweile und zwischenzeitlich ist es wieder abgeebbt und hält sich bisher in Grenzen!


Rechtsextrem vs. reaktionär

Nach einem Monat, wo sein virtuelles „Stalking“ gegen uns begann; hat Alant Jost nun eine erneute „Aufforderung an die Redaktion“, also an uns veröffentlicht, die sofort wieder ins Leere läuft und sich widerspricht, liest man sich diese durch:

Glaubt er wirklich daran, an den Unsinn, den er da verbreitet? Oder hat er nur zuviel freie Zeit und eine ausgesprochene große und blühende Fantasie?
Das Wort „rechtsextrem“ soll aus dem Satz der Demo geändert werden, obwohl wir dies gar nicht geschrieben haben. Aha. Dort steht: „reaktionär“. Jost hat es sogar eigens in seiner Aufforderung formuliert bzw. uns richtig zitiert. Und nun?
Jost ist das beste Beispiel, wie diese Propagandisten „arbeiten“ und mit Medien, Nachrichten und Recherchen nicht umgehen können.

Und das als „Rechtsanwalt von Berlin“, wie er sich von den Querfront-Freidenkern bezeichnen lässt… Ja, Jost ist nicht nur selbst ernannter „Rechtsanwalt“, er hat auch noch eine Pseudo-Firma – „Company Alant Jost“ die im Internet registriert und mit einer toten Homepage hinterlegt ist. Wahrscheinlich aber auch nur eine von vielen Pages, die Jost aufkauft; er betreibt ja unzählige davon und spamt damit über Verlinkungen und Mails das Internet: Politiker, die Medienanstalten und Privatleute zu. Und uns.

Er wirft uns natürlich vor, das wir „Propaganda verbreiten“ und „Lügen in unseren Beiträgen“ erzählen. Das alles kennt man ja schon. Alant Jost betitelt uns als „Scheiße“ und das wir Nazis wären und er verziert unser Bloglogo der Matroschka mit dem Bild von Adolf Hitler und dem ukrainischen Asov-Regiment. Okay, das perlt ab.
Dabei enstanden dann aber auch geflutete (hunderte) Kommentare und Emails wie: „Hilfe, die wollen mich gravierend verletzen“ und weitere, ⇒ ECHT irrationale Texte ⇐ oder das hier:

  • Wenn du mit deinen Leuten deine Berichterstattung nicht änderst, werde ich alle gesetzl. Maßnahmen ergreifen, um dich dazu zu zwingen, dies zu tun
  • Deine Verleumdung gegen mich wird nicht ungestraft bleiben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Es kostet Sie eine enorme Menge an Geld, wenn Sie nicht korrigieren Ihre Anschuldigungen, dass ich eine „Querfront“ Person bin. Ich werde dich durch jedes Gericht in der Welt kämpfen!
  • You have stolen my work
  • I want this shit off your website!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • MaximAlesandr is engaging in character assassination against me. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest.

Bei Wikipedia schrieb er sogar an andere: „Ich spüre Eure Finger an meiner Kehle!“
Diese ganzen Worte lassen nur noch unschwer erahnen, das man es hier nicht mit einem „Troll“ in dem Sinne zu tun hat, die uns sonst so auf unseren Wegen mal etwas nerven oder zum Lachen bringen und man sich auch mal gegenseitig foppt. Das alles ist: Alant Jost: nicht!
Ein entsprechendes Video, welches wir im Internet gefunden haben, aber aufgrund von Privatsphäre nicht zeigen werden, hat uns in dieser Überlegung vollstens bestätigt!

Es ist tatsächlich so, das  die (Ex)-Stasi mit all ihren Lobbyorganisationen, Funktionären und Kadern das Lebenswerk von Alant Jost  darstellen. Warum auch immer, wenn man bedenkt, das er laut eigenen Angaben Deutsch-Kanadier ist, der seit ca. 25 Jahren in Berlin lebt. Woher also kommt der Bezug zur Stasi, der ja schon 1997 (siehe Foto unten) sehr überzeugend vorhanden war? Seine Seite ist voll von dieser Werbung für diesen Stasi-und Geschichtsrevisionismus!

Der Deutschlandfunk hatte 2009 zum Thema rund um diese Leute in aller Ausführlichkeit berichtet und auch die Vorgehensweisen sehr gut beschrieben. Betrifft zwar in deren Bericht den Stasi-Lobbyverein GRH statt GBM – um die es hier in Zusammenhang mit Jost geht; aber letztendlich vereinigen sich diese Stasi-Bünde wieder gemeinsam unter dem Gesamtlabel von OKV, da spielen die unterschiedlichen Bezeichnungen keine Rolle. Es ist die gleiche Vorgehensweise, die von diesen Vereinen ausgeht, wie sie auch früher ausgeübt wurde.
Und genau diese Leute agieren heute (aktiv & passiv) auch in der pro-russischen Querfront & bei den Mahnwachen und werden somit blogtechnisch interessant!

Wenn Alant Jost also meint, das er das reaktionäre Berliner Grüppchen im Namen der DKP so gut vertritt, dann wollen wir doch mal etwas darüber schreiben. Wer so nach Aufmerksamkeit schreit, soll sie auch bekommen. Ob es hierbei günstig für Jost ausfällt, ist dabei eine andere Sache!


 

Geschichtlicher Rückblick

Altnazis & Nazis in der DDR sowie Stasi

Zu Stasi-Zeiten gab es „natürlich keine Rechten“ in den eigenen Reihen! Dieser Mythos muss bis heute erhalten bleiben. Die DDR war so „antifaschistisch“, das dort nur die politischen Gefangenen Nazis waren, die gegen die kranke Diktatur der DDR aufbegehrten und Freiheit/Demokratie anstrebten. Viele davon: unpolitisch und einfach nur aus einem menschlichen Bedürfnis heraus.
Nicht umsonst reden diese Ewiggestrigen noch bis heute vom „Antifaschistischen Schutzwall“ statt Mauer oder der „Konterrevolution“, die Verschwörung der „Annexion der DDR durch die BRD“ und all die weiteren DDR-Kampfbegriffe, die man nicht mehr hören kann.

Vor kurzem fanden wir einen Klassiker an Verschwörungstheorie, der ganz im Sinne des Antiimperialismus gegen die USA gerichtet ist. Die findet man ja seit 2014 zu Hauf im Netz. Interessant war aus einem Artikel des Tagesspiegel aus 2015 zu erfahren, woher diese kam:  Das Aidsvirus als US-Biowaffe. Nämlich: made by KGB und Stasi. Die Stasi half, die Desinformationskampagne des KGB als Legende in die Welt zu setzen.

So klein und s/w, wie das Weltbild schon damals in der DDR war, ist es auch heute in der Querfront (und in den Stasi-Vereinigungen ganz chronisch sowieso).
Da, wo es heute in den unterschiedlichsten Ländern Opposition gibt, tauchen – nicht erst seit den Mahnwachen – diese reaktionär/antidemokratischen Querfront-Linken (wie Mütter gegen den Krieg oder die Anti-NATO Gruppe) auf und setzen sich für die jeweiligen Diktatoren & Regime ein. Die DDR & Russland (Kalter Krieg) ist da noch ein „alter Puffer“, an dem sich bis heute gern bedient und verknüpft wird; denn: der „große Bruder“ ist ja leider wieder aktueller, denn je, wie man das auch auf dem Parteitag der DIE LINKE erfahren durfte.

Braunbuch DDR: Über die Reaktionen des MfS auf ein Buch über Altnazis in der DDR

Legendenbildung & linker Geschichtsrevisionismus

Was bis heute vehement abgestritten wird: In den eigenen Reihen der SED & Stasi waren auch alte Nazi-Kader die eigentlich nur die Uniform aus 33-45 wechselten; die Stasi hat laut  ORB-Magazin „Klartext“ den jüdischen KZ-Opfern Zahngold geraubt und mit Holocaust-Leugnern zusammen gearbeitet. Nazi-Verbrecher wurden von der Stasi angeworben und sogar Mörder von diesen geschützt. Terrororganisationen (RAF, PLO & diverse Befreiungsbewegungen) wurden ausgebildet und über IMES finanziert.

Die behandelten Fallstudien zeigen, dass das MfS systematisch und wissentlich NS-Täter bis hin zu Massenmördern als Informanten und Agenten in Ost und West rekrutierte und sie zugleich vor strafrechtlichen Ermittlungen und dem gerechten Urteil unabhängiger Gerichte bewahrte. (Quelle: Henry Leide für DLF)

Die Reaktion auf Henry Leide kann man bei Bedarf hier bei den „MfS-Insidern“ nachlesen!

Zusammen mit der DKP (West) wurden Paramilitärs/Attentäter (Gruppe Ralf Forster) ausgebildet um dann gegen den Westen (BRD) Anschläge verüben & töten zu können. Stichwort: Den Westen destabilisieren. Kommt aktuell bekannt vor, oder?
Unterlagen, vor allem aus der BStU (gegen die auch Jost vorgeht), belegen das; aber auch Aussagen von ehemaligen Mitgliedern der Ralf Forster Gruppe (DKP-Militärorganisation oder DKP-MO oder Gruppe Aktion), was auch im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Es gibt noch soviel mehr von Menschenrechtsverletzungen, die kaum vorstellbar sind; die erst nach und nach über die Medien, Presse oder durch die BStU bekannt werden. Auch nach so vielen Jahren. Genau das versuchen diese Leute zu verhindern. Noch heute.
Die „alten Führungskader“ leben mit dem Beginn der Mahnwachen seit 2014 wieder neu auf und haben ihre Ideologie schon längst an die nächste Generation (FDJ, RotFuchs, Unentdecktes Land etc.) weiter gegeben und es scheint sich niemand daran zu stören.
Diese Legenden werden genauso unreflektiert und auch gezielt weiter verbreitet, wie auch dutzende Verschwörungstheorien!

Linker Revisionismus, rechte geheuchelte Solidarität, Islamhass & Putinkritik gemeinsam hofiert

Viele Linke beteiligen sich derzeit wieder an der pro-russischen Propagandamaschinerie und verurteilen pauschal alle in der Ukraine lebendenen Menschen als Nazis. Vor allem die alten Seilschaften & ihre Mitläufer-Sympathisanten exemplarisch aus der DKP/KPD/MLPD. Ähnlich verfuhr man schon – wie oben bereits geschrieben, in der DDR, aber auch in anderen Ländern.

Die AfD geht z.B. mit dem Thema der DDR  ganz bewusst auf Stimmenfang; sie scheint die einzige Partei zu sein, die sich so medial – allerdings wissend manipulativ & missbräuchlich – für die Stasi-Opfer einsetzt. Diese Rechten haben´s „geschnallt und diese Chance“ sofort aufgegriffen. Wie auch für Russlanddeutsche. Schon allein diese Parallelen, politisch aus rechter Ecke aus betrachtet!
Aber es kommt noch dicker. Weitere Quellen, die sich daran bedienen: TichysEinblick, Erika Steinbach, Achse des Guten (Achgut) mit Vera Lengsfeld, David Berger, JUNGE FREIHEIT etc.

Leider werden diese islamophoben und AfD-nahen „Nachrichtenportale“ wie TichysEinblick und Achgut nicht nachvollziehbar von vielen putin-kritischen „Stimmen“ und Querfront-Linken als Quelle genutzt – was widerum zur Folge hat, das es politisch nicht ganz so gefestigte „Stasi-Opfer“ als neue Leserschaft nach sich zieht sowie pro-ukrainisch eingestellte Bürger, weil sie in der Annahme sind, hier auf „liberale Seiten“ zu stoßen, weil gewisse – nicht immer nur journalistische – „Vorbilder“ es ihnen gleich tun.
Einen guten, wenn auch gelöschten Artikel, den wir gefunden haben, möchten wir da empfehlen zu lesen, der sich da nennt: Putingegner als Pegida light II – Islamkritik: Rechte Libertäre und „Tichys Einblick“ von Irma Kreiten.
Weiterhin gibt es einen Tichy-Artikel von Liane Bednarz und hier ein Text von übermedien sowie nochmalig Liane Bednarz zum Portal AchGut (Henryk M. Broder) mit diesem Beitrag .
Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie man sich solch rechtspopulistischen Portalen annähern kann, die vor lauter Hass und Desinformation nur so strotzen! Sie sind alles, nur nicht: liberal! Dort treffen also Putin-Freunde und gleichzeitig Kritiker zusammen und gelegentlich auch Leute, die auch schon damals der DDR-Diktatur treu ergeben waren. Es ist so sinnentleert & steht total im Widerspruch. Aber: wie so vieles in der „Querfront“. Wenn gleiche Interessen überlagern; statt Inhalte, ganz nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

Bei den putin-kritischen Portalen haben sich schon lange neue „Fronten“ gebildet, wo genau hinzusehen ist, wer noch mit seriösen Quellen und wer mit welchem Populismus arbeitet!

via Wibke Schmidt: Wie eine Bücherverbrennung erfunden wurde

Und ansonsten bleibt zu fragen, wie tief die Verdrängung des Unrechts der DDR bei den Linken sitzen muss, das man hier der AfD und allen anderen neurechten und islamfeindlichen Sprachrohren einfach so das Feld überlässt? Beschämend!

Solange sich (bürgerliche) Linke weiterhin unkritisch mit der Ex-Stasi und ihren Vereinigungen solidarisieren und den gepriesenen Legenden nachlaufen und nicht erkennen, das die Stasi eben nicht nur die RAF mit aufbaute, sondern auch wohlwollend und wissentlich Nazis durch diese angeworben und in den eigenen Reihen hatte; greifen sie nach gleichen Mustern, wie die der Querfront. Revisionismus anhand von Legendenbildung & Verschwörungstheorien über alternative Medien verbreiten.

Das ehemalige Mitglieder der RAF bis heute ihre Kontakte in diese Szene pflegen, sieht man nicht nur bei Querfront Diether Dehm mit Christian Klar und WeltnetzTV oder aktuell bei der Beerdigung von Heinz Kessler, sondern auch immer wieder unter Linken, so wie mit Inge Viett auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz – sponsored natürlich by Junge Welt.

Aber nicht nur die „RAF-Linken“ pflegen ihre Kontakte in diese Szene, sondern auch jene:


Die GBM/GRH/OKV und ihre neurechten Verbindungen

Compact & die Mahnwachen mit Mario Rönsch

Die Stasi-Verbände sind es auch, neben DKP/KPD, die heute großflächig in der Querfront vertreten und den pro-russischen Ton angeben. Wie „Antifaschist“ Klaus Blessing (Vizepräsident vom OKV und in der GBM vertreten) und gleichzeitig mit Compact von Jürgen Elsässer zusammen arbeitend. In Reden auf den Mahnwachen in Erfurt ist er als ein Beispiel neben Mario Rönsch (Anonymous.Kollektiv) und Elsässer zum Thema Gauck aufgetreten:

Antiimperialistische Plattform (AiP) von Michael Koth (ehemals KDS)

Klaus Blessing ist weiterhin mit Michael Koth: vom aufgelösten neonazistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) in realer Kooperation;  die Plattform nennt sich heute AIP: Antiimperialistische Plattform Deutschland – ein Nordkorea treues Querfront Neonazi Projekt von Michael Koth, welches auch Querfront-Linke anzieht:

Klaus Blessing (OKV) im braunen Jacket [sic!] bei der AIP des Querfront-Nazis Michael Koth , 2014

Laut eigener Aussage der AIP ist es für diese „eine Selbstverständlichkeit, sich zu den positiven Traditionen der DDR und des MfS zu bekennen“. Bilder Koth mit der KDS/AIP:
Einen aktuellen Bericht zu Koth und seiner 1. Mai Aktion gibt es dazu bei Inforiot aus 5/2017 mit dem Titel: Mit Thäl­mann und Karl Marx für ein „So­zia­les Deutsch­land“.
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In welchen Gewässern hier der OKV Vizepräsident des Stasi-Verbundes Blessing vom GBM wissentlich fischt, geht klar hervor. Blessing ist aktiv daran beteiligt. Seine Schriften und Ideologie, die auch bei Compact verbreitet werden, finden sich auch auf den unzähligen Seiten der Stasi-Vereine wieder. Eine Trennung findet nicht statt, sondern ist nur ein wenig mit politischem Agitprop umformuliert bzw. ergänzt.

Weiterhin ist der AIP treu zu Diensten: der in die Jahre gekommene Reinhard Grimmer, Oberst a.D. des MfS der DDR. Grimmer ist beim Stasi-Verein GRH und bei MfS Insider vertreten, was der Arbeitskreis der GBM ist.
VICE hatte im letzten Jahr über: Neonazis & Friedensaktivisten, die Nordkorea lieben berichtet, lesen!
Blessing und Grimmer werden auch nicht die einzigen sein, die sich in diesen braunen Gefilden tummeln. Dafür müsste man tiefer in die Materie eintauchen und recherchieren. Ein paar Anhaltspunkte dazu hätten wir jedenfalls schon.

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Aber nicht nur nachweisliche Mitglieder der Stasivereinigungen tummeln sich seit Jahren bei Michael Koth, sondern auch Brigitte Queck von Mütter gegen den Krieg, die auch so fleißig mit den pro-russischen Gruppen um die Anti-NATO Gruppe herum und mit dem Nationalisten Oleg Muzyka durch die Lande tourt, um pro-russische und anti-westliche Propaganda zu verbreiten:

Und Ansonsten: es sind ja die jungen Nachfolge-Generationen dieser Leute, die diese Ideologie unter anderen Namen schon lange aktiv weiter führen [1] [2] [3] Da braucht es keine alten Ex-MfS´ler. Die jungen Namen sind nur schwer bekannt, da diese sich meist bedeckt halten und anonym agieren. Man darf aber ganz stark davon ausgehen, das sie sich im Milieu der Mahnwachen-Querfront bewegen, die ja auch stark pro-russisch verortet ist.

Juche-Ideologie bei der AIP


Ein weiterer Verschnitt: DKP/Stasi und alte Traditionen

Wie wir schon in einigen Artikeln und hier ausführlich berichtet haben, finden auch immer mehr öffentliche Annäherungen seitens der DKP und Stasiverbände zu Bernhard Falk (linker Ex-Terrorist der AiZ = Antiimperialistischen Zellen und Islamist) statt, die man auch ganz ungeniert auf den jeweiligen Stasi-Internetpräsenzen, aber auch auf der Facebook-Seite von „DDR-Kabinet Bochum“ präsentiert.
Falk ist seit letztem Jahr immer öfter auf Querfront-Veranstaltungen zu finden, an denen diverse Stasi-Verbände ihre Stände haben, DDR-Verbände von einer neuen Konterrevolution träumen oder all diese generell eine Veranstaltung abhalten. Hauptsache antiimperialstisch, ganz nach alter Tradtion.
Auch das Querfront-Projekt Stopp Ramstein hat es da Falk sehr angetan. Wen wundert´s!

Hinsichtlich der Geschichte rund um die DKP und Stasi und dem aktuellen Geschehen & der Querfront auf jeden Fall wieder erwähnenswert.

Falk zusammen mit Hans Bauer (GRH) beim Störprotest von „Unentdecktes Land“ gegen die UOKG, 2016

Falk beim DKP Pressefest 2016, hier im Zelt der GRH/FDJ/DDR-Kabinett Bochum u.a. mit Brigitte Queck, Oleg Muzyka, Hans Bauer (GRH) und Johannes Oehme (Eulenspiegel/Unentdecktes Land)


Alternative Medien und ihre Leser

Natürlich sind das alles nur „CIA gesteuerte Fake-News oder bezahlte Soros-Fakten“ der bösen Lügenpresse, die von pro-russischen Querfrontlern, alten Kadern, unverbesserlichen Beton-Stalinisten und gewissen „Linken“ lieber als „Lückenpresse“ bezeichnet wird. Man will ja schließlich nicht die Sprache der Nazis sprechen oder der definierten Wikipedia-Querfront zugeordnet werden.
Viele von ihnen, gerade DDR-Systemtreue & Putin-Versteher, sind aber genau dort, in der Querfront aktiv tätig. Man darf nur nichts drüber schreiben; sind sie es doch nicht gewohnt, das es Widespruch und offene Kritik in einem demokratischen Land gibt.
Da lobt man sich doch die Propagandastimmen: RT Deutsch, Sputnik, die Junge Welt oder das Neue Deutschland! Bloß nicht rechts darf es aussehen, sondern doch irgendwie links und vor allem: das eigene Weltbild bestätigen!
Da machen sich die Stimmen aus Russland oder einstige SED-Presseorgane besonders gut, schließlich haben die Russen damals Deutschland von den Nazis befreit. Sie können also gar nicht rechts oder „neurechts“ bzw. in der Querfront zu verorten sein…

Genau das sind ihre „Argumente“ und Ausreden, wenn es darum geht, zu sagen: „Ich bin Querfront? Nein“ – „Das sind nur die Nazis“…und vor allem: immer die anderen!
Der Wunsch nach Presse à la Russland,  „wie damals“ – erfüllen heute die alternativen Medien!

„linke“ Grafik von Kola Karrikatur aus 2014 (echt jetzt, kein Witz!)

Von welchen Leuten werden diese alternativen Medien denn gelesen? Mal ganz grob beschrieben: von denen, die Assad mögen. Oder die Honeckers, Mielke, Krenz & Fidels. Stalin, Gaddafi, Kadyrow, Kim Jong-un und wie sie nicht alle heißen. Und natürlich von neurechten und rechten Lesern.
Doch einige, vor allem diese „mit Namen“ waren früher IM`s, Agent bzw. Doppelagent gewesen und vor allem: Regimetreu. Haben „Journalistik“ in Leipzig studiert. Im Roten Kloster der ADN oder konnten in der damaligen Sowjetunion ihre Arbeit verrichten. Witzigerweise sind das genau die, die heute einen überaus großen Verfolgungswahn gegen (aber nur!!! westliche) Geheimdienste haben und sich überall überwacht sehen. Einfach irre!

Die meisten gehen offen damit um und prahlen oder streiten es trotz Faktenlage ab. Sie arbeiten heute größtenteils „an der Gegenöffentlichkeit“ und gegen die „Mainstreammedien“ – auch in der Presse (vor allem in der jW, siehe Blogeintrag „Die schöne junge Welt der Stasiveteranen“) oder beziehen andere Posten, in denen sie Einfluss ausüben können. Ihre Einstellung und die der „Presseorgane der Gegenöffentlichkeit“ ist pro-russisch ausgerichtet. Beste Voraussetzungen also, mit Hilfe von Desinformationskampagnen der Gegenöffentlichkeit und Russland´s Hilfe gegen den Westen zu agieren!

Das ist ein Großteil genau dieser Leute, die sich heute auf den Nachdenkseiten, der Propagandaschau, Rationalgalerie, Spiegelfechter, Junge Welt, Sputnik, WeltnetzTV, Neues Deutschland, Ken Jebsen und den Deutschen Wirtschaftsnachrichten „bilden“. Das „vermeintlich“ linke Spektrum rund um die pro-russische Bewegung.

Das Bild nach außen: „links muss es irgendwie aussehen“, muss unbedingt erhalten bleiben! Dabei teilen diese alternativen „linken“ Propagandakanäle schon lange die JUNGE FREIHEIT, Breitbart oder Losungen der Identitären Bewegung und Pegida und sind muslimfeindlich eingestellt und machen Hatz, auch mit Todesdrohungen- bzw. Wünschen gegen Journalisten und Andersdenkende! Eine alte, rotbraune und blubbernde Toxic-Suppe, die einfach nur stinkt!

(…) Ich wünsche ihnen [gemeint ist eine Journalistin] ein besonders langsamen, und erlebnisintensiven Strahlentod, sollte der Fall, den sie nicht verhindern wollen, eintreten, mit Panoramablick auf das zerstörte Umfeld. (…) aus: Rationalgalerie/Uli Gellermann

Der „Schirmherr“ dieser Hassschleudern, an dem sich viele so „seriös“ orientieren können, weil Diether Dehm doch „so links“ und in der DIE LINKE im Bundestag vertreten ist, ebender. Denn: Was Diether Dehm betreibt, kann folgerichtig ja nur gut sein! Mit seinem Portal WeltnetzTV nährt und vernetzt er genau obig erwähnte Portale und darüber hinaus und unterstützt die ganzen Putin-Trolle, indem er diese Beiträge teilen lässt, sich mit diesen vernetzt und austauscht. Unterstützt durch die MdB DIE LINKE Bundestags-Querfront-Liga (welch Wort!), die auch die Nähe zum rechten Jurij Kofner suchen:

Was will man auch von diesen Menschen, die seit Jahren & Jahrzehnten Revisionismus betreiben; anderes erwarten als „alternative Medien“? Sie kennen doch nichts anderes und sind es gewohnt, „wahr zu lügen“. Und wenn es eben diese Medien „wie die von früher“ nicht mehr gibt, müssen eben (erstmal) alternative her.
„Gott sei Dank“, gibt es aber seit dem Beginn der Mahnwachen ab 2014 auch die russischen Formate wie Sputnik oder RT Deutsch! Aber Vorreiter waren die klassisch alternativen Medien, die man auch jetzt noch vesucht, weiter auszubauen.
Waren die Mahnwachen nur Vorreiter, beginnend mit dem Hype der „Infokrieger“? Dazu gibt es auch noch viele Fragen und noch zu wenige, belegbare Antworten.


Die GBM und Alant Jost

Die Stasi war ein krankes System. Nährboden für Charakterschweine, Narzissten, Soziopathen und „kleine“ Persönlichkeiten, die darin ihren letzten Ausweg sahen, mit kollektiver Macht an der Unterdrückung anderer Menschen sich hochzuarbeiten und sich am schleichenden Zusammenbruch dieser dann, daran ergötzen zu können. So gesehen: „arme Schweine“, die nichts anderes gelernt haben, als runterzutreten und drauf zu spucken, um selber „erhabener“ zu sein!
Und diese Leute, die bis heute die Stasi so fanatisieren, haben auch ihre Muster nicht abgelegt. Früher wurde es offiziell gelehrt, heute muss man noch nicht mal in dieser „Firma“ gewesen sein, heutzutage kann sich jeder dieser Werkzeuge „bedienen“ oder sitzt eben in alten Mustern fest. Wer charakterlich so verformt wurde, kommt da meist nicht mehr raus. Oder wie es das Zitat von Hagen Rether so schön aussagt: Arschloch zu sein, reicht einfach schon!

Werbung vom Kai-Homilius-Verlag und GRH auf den Seiten von Jost:

Siegerjustiz? von der GRH – im neurechten Verlag Kai Homilius und auf der Seite siegerjustiz von Alant Jost

Jost´s rechtskräftige Verurteilung von 50.000 DM in der Sache Gauck vor vielen Jahren (nein, da war kein Peter-Michael Diestel als erster Vorsitzender der OKV zur Hilfe, über den Jost soviel schreibt); dann die versuchten Änderungen der Fälschung auf Wikipedia zu Erich Mielke [1][2][3][4] und Siegerjustiz bis er auf Wikipedia gesperrt wurde. Das Foto oben aus ca. 1997, welches zeigt, das er sogar in Kanada? für Krenz Solidarität ausübte. Seine Verbindungen zu den Stasi-Vereinen GBM etc. zeigen seinen fanatischen und ungebrochenen Korpsgeist.

Weiterhin Werbung für den Stasi-Verein GBM, als Hilfe für Menschen (Kader)- die „aus politischen Gründen“ gekündigt werden sollen:

Alant Jost betreibt diese Art der „Arbeit“ (Stalking/Spaming/Drohung/Erspressung), wie es auch die Stasi-Vereine tun. Er findet nur – trotz dieser immensen Aufopferung für die Stasikader –  dort keinen Anschluss und Gehör. Verständlich. Nur ein Mitläufer, der sich sehr, sehr wichtig hält. Er ist schließlich laut LinkedIn „Chef einer politischen Organisation“. Oder eben auch: ein reaktionärer, antiimperialistischer Verschwörungsideologe! Das zeigt sein virtueller Auftritt, aber auch der auf der Straße.

Stasi-Vereine wanzen sich zwar auch an, aber auch nur da: wo sie wissen, mit wem sie es zu tun haben und wo sie medial & finanziell – gegen die Option der Aufklärung größtmöglichen Schaden anrichten können. Jost fordert nicht umsonst auf: Show you faces! Show you faces! Und verteilt Steckbriefe, mit der Aufforderung, uns zu suchen bzw. zu finden…dabei steht unser Name doch bei twitter? Ach, wir haben vergessen…das übliche Ding mit der Brille

widewidewitt…und morgen werd´ ich Pirat…


Die GBM und pro-russische Propaganda

Um nur ein Beispiel zu nennen. Vielleicht werden wir uns in Zukunft damit mal intensiver befassen. Der Oberstasi-Verein OKV „feiert“ jährlich und voll demokratisch die „Anti-Einheitsfeier“, anlässlich zum Tag der Einheit, versteht sich. Unten haben wir nur mal ein paar Screens der unteschiedlichen Jahre beigefügt und können auf der Seite von OKV selber nachgesehen werden. Das dort auch Diether Dehm mit seiner Anwesenheit geglänzt hat, ist hierbei wohl selbstredend.

Im letzten Jahr hat auch der kremlnahe Sender: RT Deutsch mit dem Titel: „Alternative Einheitsfeier – „Freiheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit“ darüber berichtet. Wir trauen es uns gar nicht zu schreiben, aber der Artikel kam von keinem anderen, wie von Rainer Rupp – ehemaliger deutscher DDR-Agent (Deckname Topas), Lieblingsstar bei Ken Jebsen, für die Junge Welt und bis heute für das Neue Deutschland schreibend. Er erhielt 2014 vom Stasi-Verein BüSGM den Preis für Solidarität und Menschenwürde.^^

Und so sieht das aus; alte Liebe rostet nicht – eine Hand wäscht die andere:


Alant Jost & die reaktionären Demos mit rechten Agitatoren

Natürlich sind diese ganzen diktatorischen Demos reaktionär, die Jost für Mütter gegen den Krieg und die Anti-NATO Gruppe Anna B. fotografiert und an denen er auch aktiv beteiligt ist. Wenn er den Unterschied nicht kennt, sollte er nochmal die Schulbank drücken. Statt uns unbelehrbar zu belästigen.

Das er mit seinen Fotos, die ehemals unter frei verfügbar standen, nicht locker lässt, ist schon wieder witzig. Wir werden aber weiterhin mit Propagandafotos arbeiten. Zu dieser Lüge von Alant Jost hätte es gar nicht bedarft, zeigt aber sehr gut auf, wie diese Leute agieren, entzieht man ihnen die Maske!

Erst am 8. Juni hatten wir noch einmal einen Link archiviert, der aufzeigt, das die Fotos zur freien Verfügung standen. Und davon gibts noch mehr. Warum erfindet Jost eigentlich solch Lügen, das es vorher anders war? Notorisch bedingt? Warum gibt er nicht zu, das er seine Seiten in einer Nacht- und Nebelaktion überschrieben hat, nachdem er unsere Artikel zu ihm las? Es ist doch nachweislich! Das wird schon langsam langweilig…

Bezugnehmend, das Jost reaktionäre Demos oder Mitglieder fotografiert bzw. daran als Aktivist auch beteiligt ist, was er ebenfalls abstreitet, hier hier noch einmal ein paar Screens, die zeigen, das Jost´s Aussagen (mal wieder) nicht der Wahrheit entsprechen. Auf einem Foto ist er sogar lachend mit dem rechten Valerij zu sehen. Es sind Screens von seiner FB-Seite, VK und Alant.org und vom Datum drei unterschiedliche Veranstaltungen, die folgendes mit den jeweiligen Protagonisten zeigen (Infos im Bild):

Zumindest, was Olga Scholz und Katrin Baranowski betrifft, gibt es hier ein gutes Video von den Reichsbürgern von Staatenlos.info/Rüdiger Klasen, welches zeigt, mit welch Aktivismus Olga Scholz hier (nicht nur einmal) voran geht. Rüdiger Klasen ist ein vorbestrafter NPD-Kader und reichsideologischer Politaktivist:

Wie man unschwer erkennen kann, trägt das Video die Bezeichnung нод – was für NOD oder auch Nationale Befreiungsbewegung (Russland) – in dem Fall für Deutschland steht.
Angelehnt an die russische нод – in Verbindung mit der rechtsextremen Rodina-Partei fabriziert Klasen mit dem Russlanddeutschen Dimitri Metzler eine „so gesehen“ deutsche нод-Bewegung, die auch Hilfsgüter in die Ostukraine leiten, Demos und Proteste begleiten (also Reichsbürger) aber auch schon einmal in Russland zu Jewgeni Federov geladen waren. Auch, wenn es nur beim Versuch bleibt. Es geht um das Gedankengut, welches trotzdem vorhanden ist!
Die NOD macht übrigens neben Putin auch Wahlwerbung für Trump und LePen; Trump wird weiter unten in Bezug zu Brigitte Queck noch einmal interessant!
Darüber berichtete einst die „Exilregierung Deutsches Reich“ und auch wir hatten etwas darüber geschrieben, was man hier  (ca. in der Mitte des Beitrags) nachlesen kann.

Ansonsten kann man Katrin Baranowski hier noch auf der ProDeutschland-Demo bestaunen oder Olga Scholz in diesem alten Artikel, der sie auch mit Trofimtschuk zeigt. Einen gesonderten Beitrag zum homophoben und rechten Valerij Trofimtschuk gibt es hier. Dort ist auch sein mittlerweile gelöschtes Profil zu finden. Seine (archivierten) Fotos sprechen Bände!

Desweiteren gibt es auf der Seite von Jost: alant.org Fotos von ProAssad/ProPutin Demo´s, u.a. in Berlin, die zeigen, das hier in erster Reihe die DKP mit Maren Cronsnest gleich neben dem Rechten Marco Kluge marschiert. Der rechte Valerij Trofimtschuk, Tobias Nase (Pfennig) von der Antiimpierialisten Aktion und „Expert“ der pro-russisch rechten Denkfabrik CCC durch Jurij Kofner, die als Partner auch die AfD, Identitäre Bewegung & Compact führen, worüber die Tagesschau im letzten Jahr  berichtete –  sie sind ebenfalls bei diesen Demos immer mit dabei:

Dazu, u.a. zu Marco Kluge, empfehlen wir auch zwei Artikel auf dem Blog: Friedensdemowatch, ein Beitrag davon beinhaltet auch nochmal aus anderer Sicht: Brigitte Queck und die „Mütter gegen den Krieg“! [1] [2] Kluge war zudem mit der Antiimperialistischen Aktion nicht nur einmal auf diesen Demos!

Ebenfalls ist Alant Jost mit Liane Kilinc und Klaus Koch befreundet, steht in realer Verbindung und hat Fotos von gemeinsamen Aktionen gemacht. Was die Personen rund um FBKO/Kilinc von Pegida, EinProzent und der AfD halten, kann man hier nachlesen. Nahe stehen diese auch dem Abzweig der Deutsch Russischen Bruderschaft: den rechten Deutsch-Russischen Seelen Rockern, worüber es hier einiges zu lesen gibt! Alant Jost mag nationalistischen Wölfe:

Man kann es drehen und wenden wie man will. Es ist und bleibt belegbar und das lassen wir uns auch nicht mit Drohungen seitens Jost untersagen. Es sind alles Akteure, die man zwar nicht unbedingt kennen muss, aber sie alle „bekleiden“ irgendwelche „Ämter“, in denen sie medienwirksam hervorgehen, Gelder erhalten oder eben von „links“ gestützt werden und oftmals immer noch von der Presse gefördert; weil niemand weiß, wer und welche Interessen bzw. Netzwerke dahinter wirklich stehen!
Wegen diesen Propagandisten bekommen wir auch weit entfernte Mails von Menschen diverser Einrichtungen, die froh sind, unseren Blog mit diesen Infos gefunden zu haben, da sie nun auch Konsequenzen ziehen können und dagegen vorgehen werden, teilweise mit Hilfe der Polizei (was aber sicherlich folgelos bleiben wird). Aber: sie tun zumindest etwas aktiv dagegen!

Das ist auch das, was Jost uns öffentlich auf seinen Pranger-Seiten vorwirft. Das wir ihm seine Arbeit kaputt machen. Die hier von uns präsentierte; hinter die Kulissen geschaut. 💩

Das sind genau die EU-„kritischen“ „Friedens-Linken“, die sich den Frieden für und mit Russland wünschen; oder aber auch den „neuen Kalten Krieg“.  DIE LINKE machts ja vor und auf ihren Parteitag auch endlich mal öffentlich bekannt: „DIE LINKE will die Nato abgeschafft wissen und mit einem neuen Verteidigungsbündnis unter russischer Beteiligung ersetzen“. Wie plausibel es da also mit dem Frieden und der Friedenspartei ist, versteht sich nun hoffentlich von selbst! Hier will man nur das eine Bündnis mit dem anderen ersetzen!

Genau das haben wir schon seit Jahren im Gedächtnis, so gesehen: endlich wurde es mal ausgesprochen und auch von der Presse gedruckt!

Das ist auch die gewünschte „Souveränität“, von der die Dipl. Staats/Politikwissenschaftlerin“ Brigitte Queck immer spricht. Hier hatte sie uns am Anfang des Jahres darüber „belehrt“:

„Trump will Frieden mit Russland“, „Trump die bessere Alternative“ und „Putin-Trump = Hoffnung für den Weltfrieden“ – Plakate mit Brigitte Queck, fotografiert von Alant Jost, 2017

PS: Frau „Diplom Staats/Politikwissenschaftlerin“ hält alles hoch, was nach Diktatur riecht. Man kann, muss aber obiges Transparent nicht unbedingt ernst nehmen! Je nachdem, wie der Wind weht, werden die Transparente entsprechend gezückt. Im Osten sagte man früher dazu auch: Wendehälse… 🤓


Die Sache mit den ständigen Irrtümern

Wir hatten ja schon mal angemerkt, das Alant Jost desöfteren Dinge verwechselt. Ob aus Unwissenheit oder erhöhtem Adrenalinspiegel, das wissen wir allerdings nicht.

So hatte er z.B. vor fast einem Monat die Petition gegen Russland und für Tschetschenien unterschrieben, was keine 12 Stunden bei ihm öffentlich auf Facebook stand. Das war ihm wohl peinlich, zumal dort zu lesen war, das er diese gezeichnet hatte. Und das als knallharter Putin-Verfechter, solch einen „Fehler“ zu begehen  😂 Hoffentlich hat das niemand gemerkt  🤭

Screenshot vom 13. Mai 2017


Fazit: Stasi-Seilschaften/Querfront

Natürlich gibt es diese rechte Tendenzen auf beiden Seiten. Das hatten wir hier im Artikel bereits aufgeführt. Es geht hier auch nicht um irgend eine Schuldfrage, sondern vielmehr darum, wie durch linken Geschichtsrevisionismus und permanente Legendenhaltung die heutige, politische Landschaft und auch die Gesellschaft weiter verändert wird. Und das: nicht im positiven Sinne!
Wie weit der Rechtsruck fortgeschritten ist, ist ernst zu nehmen und wir finden das sehr beängstigend. Wir kommen aber nicht weiter, wenn das eine permanent ausgeblendet und die heutige Zeit somit verfälscht wird. Die AfD sich die Händen reiben und damit auf Stimmenfang gehen kann. Auch wenn es nicht grad die hellsten sind, so dumm sind sie dann auch wieder nicht.

Da sind wir froh, (wenn schon DIE LINKE nicht kooperiert oder auf stumm schaltet und an keiner Aufklärung bzgl. der Querfront gewillt ist), das sich u.a. würdige Gedenkstätten-Verbände bei uns melden, die sich hinsichtlich einiger dieser Protagonisten bereits an die Polizei gewandt haben, weil auch sie diesen Rechtsruck real wahrnehmen und im Gegenzug zur LINKEN aktiv dagegen etwas tun. Das sind die Lichtblicke, die unseren Blog ereilen und die uns bekräftigen, mit diesen Themen weiter zu machen!

Wenn man sich den Parteitag der DIE LINKE aus den letzten Tagen ansieht, kann man nur erahnen, wie es um den sympathiereichen Wagenknecht-Querfrontflügel der DIE LINKE steht.  [1] [2] [3] Man will einen neuen Verteidigungsbündnisparter mit russischer Beteilung und im Gegenzug aus der NATO austreten. Zu Zeiten des Kalten Krieges, den sich übrigens die Organisation EOT/Sut Vremeni laut aktueller Aussage eines Journalisten ebenfalls wieder wünscht und nur das ihr Bestreben ist;  nannte man das früher einmal: Warschauer Pakt!

Sut Vremeni Ableger Berlin, Treptower Park

Es ist schlimm anzusehen, wenn Linke auf Argumente der AfD nicht eingehen kann. Wenn die AfD, die sonst in widerlichster Form nach Lügenpresse schreit, subtilerweie mit Mainstreammedien kommt, die genau das aufzeigt, was auch wir hier aufgezählt haben. Und genau das macht sich dieser Rechtsruck nun zu eigen. Geschichtsrevisionismus rächt sich immer. Weil wir in einer Welt leben, die sich stetig & ständig weiter entwickelt.  Mit ihrer Politik, den Menschen und der Geschichte. Manchmal werden Erinnerungen wieder wach, was bestimmte politische Prozesse einst hervorbrachten. Ein großer Fehler, den sich die Linken wohl nie eingestehen werden und somit weiterhin Spielball bleiben. Das ist die eigentliche, die tragische Farce daran. Und der Querfront-Flügel weiß es geschickt aktuell umzusetzen…

Unser Text soll keine Partei erreichen. Vielmehr hoffen wir, das er bei einzelnen zum Nachdenken anregt und sich vielleicht der eine oder andere in Zukunft etwas näher mit der Geschichte der DDR – verbunden mit der heutigen Zeit & der Ukraine – etwas mehr beschäftigt. Genug Infos sollten mit diesem Beitrag ja zur Verfügung stehen.

Wir wissen, wie verquer die Querfront mittlerweile geworden ist, so das es scheint, kaum noch einen Durchblick zu haben. Dabei ist es ganz einfach, sich zu orientieren. Solange man sich weiterhin ideologiefrei für Menschenrechte einsetzt, sich gegen jeden Rassismus & Doppelmoral ausspricht sowie bei den Fakten bleibt – statt Revisionismus und Hetze zu betreiben, der wird diesen Populismus, egal von welcher Seite; sehr schnell erkennen!

Die Aufarbeitung dieser Zeitgeschichte kann sicherlich möglich sein. Aber nicht auf dem Trittbrett von querfrontlerischen, rechten & fremdenfeindlichen Geschichtsrevisionisten, nur weil DIE LINKE bis heute die Aufarbeitung verdrängt und sich verweigert, dazu Stellung zu nehmen. Wer das macht und es „nötig hat“, ist kein Deut besser als die anderen! Das sollte allen Populisten, Protagonisten und Propagandisten gesagt sein!

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Dieser Spruch gilt auch für dieses Posting. Nichts desto trotz kann es nicht schaden, über Hintergründe, Zusammenhänge und Positionen etwas zu wissen in diesem informativen Überfluss, an dem wir über 4 Wochen gesessen haben. Zeit, das es veröffentlicht wird!


Das Headerfoto haben wir dem MEIST gut getarnten Querfront-Blog Recentr entnommen, ehemals Infokrieg.tv von Alexander Benesch.
Wir dachten, das könnte wichtig sein, es zu erwähnen!

Kader/Medaillenschmiede: Friedensbrücke e.V. in alten & rotbraunen Netzwerken

DDR & Stasi, Maidan/Ukraine, Organisationen & Vereine, Propagandisten

Einst Eliteschule in der DDR, heute Russland´s „Friedens“-Propagandistin

Oder auch: Mit der AfD, EinProzent, Pegida, WsD, Widerstand Niedersachsen & Compact-Verbindungen zum geliebten, pro-putinistischen, antifaschistischen (Welt)Frieden!

Kunst, Sport & Kultur spielte in der Propaganda schon immer eine bedeutende Rolle. Bisher haben wir hier im Blog vermehrt Theater, Musik & Künstlerinnen, die in der pro-russischen Propaganda mitwirken bzw. diese in neurechten Querfrontveranstaltungen einbringen und nach außen – in die Mitte der Gesellschaft transportieren; aufgeführt.
Das Thema Sport findet folgend nun einen ersten Platz in diesem Blog, beginnend mit dem Einspann der Eliteschulen und dann weiteres zum Verein und deren Netzwerke.
Wir fragen uns ja schon lange, was den Reiz ausmacht, sich im Zuge des Ukraine-Krieges auf die pro-russische Seite zu stellen, deren Agitation und Propaganda weiter zu verbreiten (weil´s doch noch so vertraut ist?) – und in die neurechte Querfront abzutauchen.

Oftmals ist es in diesem Kontext interessant & aufschlussreich, die Biografien einzelner Menschen ein wenig zu kennen, ähnlich wie bei der einstigen Künstlerin & jetzigen,  pro-russischen Propagandistin: Olga Katsaros.

Friederike Schlegel (li) & Liane Kilinc (re) beide FBKO – bei der Kranzniederlegung in Berlin-Treptow

Bei Liane Kilinc aus Berlin und in Wandlitz lebend – Vorstandsvorsitzende des Vereins: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe ist es allerdings noch ein wenig spannender:

Eliteschulen in der DDR

Liane Kilinc (ehemals Werner-Zander) war 15 Jahre lang Leistungssportlerin (mehrfache DDR Meisterin Jugend – Bahnradsport) und besuchte dementsprechend zu DDR-Zeiten eine sportliche Eliteschule, eine sogenannte Kinder- und Jugendsportschule, kurz KJS genannt. Bei Wikipedia konnten wir ihren Namen unter den Gewinnern im Bahnradsport allerdings in keinem Jahrgang finden.
Sie selbst nennt es auf ihrem Facebook-Profil: Coubertin-Gymnasium, was es aber damals (Gymnasium an sich) noch nicht gab – sondern die vormals KJS „Ernst Grube“ war, welche wiederum in das: Schul- und Leistungssportzentrum Hohenschönhausen (SLZB) unterteilt war. So ungefähr.

Eliteschulen in der DDR © ndr


Über das SLZB schreibt die Berliner Zeitung 2016 folgendes:

(…) Die Kaderschmiede des DDR-Leistungssports (…)  (…) war politisch linientreu zum SED-Staat ausgerichtet, es gab auch organisiertes Doping (…)


Einen kleinen Einblick, wie Leistungssport in der DDR funktionierte, kann man bei diesem Artikel: „DDR: Schluck Pillen oder kehr Fabriken aus“ – nachlesen.
Während die meisten Eliteschulen mit Russisch-Unterricht nach dem Fall der Mauer schlossen, gehört das SLZB Berlin bis heute den Eliteschulen des Leistungssports an.

Auf Eliteschulen – ob Russischschule oder Leistungssport – kam man, wie aus obigen Artikel schon hervor geht, nicht ohne Weiteres. Man wurde  auserwählt. Menschlichkeit & Individualität spielte in diesem damaligen Staat keine Rolle. Je nachdem, wie es für das System DDR am wirtschaftlichsten war, bekam man als linientreuer Schüler z.B. die Aussicht auf einen Platz an einer Russischschule; wenn man „Glück“ hatte, war dieser Platz sogar in Berlin-Lichtenberg.
Dort war man z.B. in der Ausbildung für international agierende Berufe (Lehramt ↔ Dolmetscher ↔ Journalismus) insbesondere im Staatsapparat der DDR vorgesehen. Zu den Schülern von Eliteschulen zählten auch Kinder hoher DDR-Funktionäre.
Gleich so verhielt es sich im Leistungssport. Nur kam dort noch erschreckend hinzu, das durch das eingesetzte Staatsdoping viele Opfer bis heute noch unter schwerwiegenden Folgeschäden leiden und/oder auch frühzeitiger aus dem Leben scheiden, bereits schon verstorben sind oder an Krebs erkranken, behinderte Kinder zur Welt brachten oder auch gar nicht mehr schwanger werden konnten.
Eine nähere Beschreibung dazu gibt es hier, ein Auszug aus der Opferliste wurde 2014 bei der FAZ veröffentlicht!


Hoffnung auf eine erfolgreiche Sportkarriere und olympische Medaillen ©ndr


Selber denken oder zu hinterfragen, war damals ein Tabu. Viele Menschen haben es in der real existierenden  Demokratie – auch Jahrzehnte nach dem Mauerfall nicht gelernt, eigenständig zu denken und eine eigene Meinung zu haben/diese öffentlich zu vertreten, vor allem auch dann, wenn sie sich allein von der Masse abhebt.
Für solch nicht-individuelle Einstellungen gab es damals Abzeichen und gute Bewertungen in den Zeugnissen; damit war man für weitere Empfehlungen und Aufstieg bestens gerüstet! Kommt uns gut bekannt vor, wenn man nachher beim ersten, unten verlinkten Video gut zuhört…

Sieht man sich heute einige „linke“ Querfrontler etwas genauer an, kann man meist schon sehr gut ihre Biografie erahnen. Es ist ein Ebenbild zu jenem, wie sie einst in russisch/sozialistischer Ideologie indoktriniert und erzogen wurden und es nun an die nächsten Generationen, z.B. ihre Kinder oder an die Gesellschaft weiter geben; inklusive verschwörungsideologischer Querfront, der dazugehörigen (doch noch so bekannten bzw. vertrauten) Propaganda und dem verzerrten Wahrnehmungsbild auf die gesamte, westliche Gesellschaft.
 —

Uns bleibt es bis heute ein Rätsel, wie man heutzutage immer noch stolz auf solch ein System sein kann, welches in diesem Fall Sportler letztendlich nur benutzte, teils missbrauchte (Staats-Doping etc.) und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen aussetzte, vielfach bis zum Tod und/oder der Geburt von behinderten Kindern – aus den Spätfolgeschäden heraus.

Medikamente, von denen die Sportler & Kinder nicht wussten, was es ist © ndr


 Die sogenannten „Medaillenschmieden“, in denen die „Diplomaten im Trainingsanzug“ ausgebildet wurden, galten Kritikern als perverser Auswuchs der sozialistischen Staatsdoktrin, denn es stand der Kampf um Titel für die DDR im Vordergrund und nicht der Sportler, der hinter der Leistung steht. []

So wenig Selbstreflektion bei diesen Menschen auf das eigene Leben und das ihrer Kinder – zeichnet diese noch heute aus. Genau sie sind es – auch, die seit dem Beginn der Mahnwachen auf der Seite der vermeintlich „Erwachten“ wieder zu finden sind; die widerum andere mit „ihrem Erwachen“ – ja fast rekrutieren wollen. Dabei sind es genau die Menschen, die bis heute dem Gruppenzwang erliegen. Welch ein Widerspruch und verzerrte Wahrnehmung dieser vermeintlichen „Friedensaktivisten“.

Und noch einmal: Es sind genau jene Leute, die noch immer dem Konformitätsdruck hinterher rennen und bestens in die heutige politische (pro-putinistische, querfrontlinke) Landschaft passen; weil sie Individualität & Qualität an ihrer eigenen Person nie zu schätzen gelernt haben. Sondern immer nur: Gruppenzwang. Aus humaner Sicht gesehen: sehr traurig!

Fröhlich und gesund aussehende Leistungssportler in der DDR © ndr


Gründung des Vereins 2015

Der Verein „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ gründete sich laut Kilinc aus einer Idee heraus im Berliner Nachtzug von Moskau nach St. Petersburg.
Liane Kilinc war mit Freunden am 9. Mai 2015 zum 70. Jahrestag der Befreiung nach Russland gereist, um dort der Feierlichkeiten zu gedenken. So schreibt sie es auch auf der Seite vom Verein RotFuchs in einem Gastbeitrag. Es wird u.a. in diesem Verlauf nicht das einzige Blatt der heutigen, Stasi-durchtränkten Vereine sein, welches für sie und ihren Verein wirbt.

Bei den Feierlichkeiten in Moskau waren u.a. neben Yasmine Pazio (ehemals? Compact, Ruptly) auch Evelin Pietza, Jurij Kofner (Eurasische Bewegung, Verknüpfungen zu Compact und zur Identitären Bewegung) und Elke Zwinge-Makamizile (aus dem „Team Oleg Muzyka/Mütter gegen den Krieg) vor Ort, wie auf einem Screenshot aus diesem Video ersichtlich ist:

— спасибо – „Deutschland sagt Danke“ – 2015 in Moskau

Evelin Pietza (früher noch: Reina de los Duendes), ehemalige Moderatorin der Compact-Konferenz, Vermittlerin von pro-russischen Separatisten ¹ // ² an Jürgen Elsässer, erschienen im ANNA-News Leak aus 2014, Propagandistin und Rednerin auf Endgame-Veranstaltungen mit den besten Kontakten nach Russland, an die Frontlinie, zu RT Deutsch und anderen FakeNews-Sendeformaten (NewsFront, ANNA-News etc.); ist wie Olga Katsaros oder auch Mark Bartalmai und Oleg Muzyka bei diesen Propaganda-Veranstaltungen immer vorn mit dabei.

Jurij Kofner & die Eurasische Bewegung

Der Blog: „Nichtzensiert“ des bekannten Christoph Germann schrieb weiter über die Veranstaltung, Zitatauszug:
(…) Kurz danach wurde die Bürgerinitiative „Deutschland sagt Danke“ ins Leben gerufen. Angeführt von Publizistin und Friedensaktivistin Evelin Piètza, die seit 2013 über den Ukraine-Konflikt berichtet, machte sich die Gruppe daran, der Russischen Föderation und der Sowjetunion die Dankbarkeit der Deutschen für ihren Beitrag zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zum Ausdruck zu bringen. (…)
(…) Nachdem sich die Initiative über die sozialen Medien verbreitet hatte, fanden letztendlich ungefähr 30 Personen (einschließlich dieser Autor) den Weg nach Moskau und trafen sich dort zum ersten Mal am 8. Mai vor dem Bolschoi-Theater. Dank der Unterstützung von Jurij Kofner, Leiter der Eurasischen Bewegung „Young Eurasia“, bekam die kleine Gruppe die Genehmigung zwei Veranstaltungen in Moskau abzuhalten. (…)

Der Verein & die angebliche Neutralität

Neben Kilinc als Gründungsmitglied der Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe, kurz FBKO genannt, gehören weiter zum Vorstand an: Andrea Schroeter, Birgit Schlie, Friederike Schlegel, Klaus Koch und Heiko Schlie.
Einige von ihnen haben bereits zu DDR-Zeiten in Russland oder in der Ukraine studiert und gearbeitet; hier sind also die besten Voraussetzungen für dieses pro-russische bzw. pro-putinistisches Querfront-Projekt gegeben.

Als sogenannte oder auch selbst ernannte Friedensaktivistin, die Waffen verabscheuen müsste, präsentiert sich Liane Kilinc auch mal so:

Aber: auch das kennt man ja von früher. Und von den ganzen heutigen „Friedensbewegten“. Die den Frieden umdeuten, heimlich Soldat spielten oder in Uniform marschieren gehen.

Auf der dazugehörigen Facebook-Seite des Vereins wird geschrieben:

  • Die Friedensbrücke e.V. enthält sich der Teilnahme an religiösen, politischen oder ideologischen Auseinandersetzungen und arbeitet ausschließlich mit Organisationen, die nach dem gleichen Prinzip agieren.
  • Die Friedensbrücke e.V. ist unabhängig.

So gesehen, hat sich das bereits seit 2015 mit Jurij Kofner schon erledigt. Wir wissen allerdings, das diese Leute das in ihrer Ideologie nicht begreifen werden. Weiterhin trat Kilinc auch auf Veranstaltungen von Oleg Muzyka auf, beteiligt sich mit ihren Mitgliedern an politischen Demonstrationen etc.


Im letzten Posting erst schrieben wir über die Ausstellung von Oleg Muzyka: 101 Leben – verbunden mit rechten Netzwerken. Auf dieser Ausstellung waren jetzt aktuell Mitglieder vom FBKO, hier Liane Kilinc und Friederike Schlegel. Man kennt sich eben:

v.l.n.r.: Mark Bartalmai, Liane Kilinc und Nelja Oystrakh

Die Ausstellung wird in der Gruppe FBKO durch Liane Killinc beworben.


Rechte Tendenzen im Vorstand selbst

Liane Kilinc selbst hat Beatrix von Storch abonniert, die Like-Angaben zu EinProzent, Widerstand Niedersachsen [sic!], zum Reichsbürger Christopher Kastius, Frauke Petry, Netzplanet, Endgame, Junge Freiheit, Pegida etc. sind in den archivierten Like-Angaben ihrer Vorstandsmitglieder von Klaus Koch und Heiko Schlie zu finden.

Abo: Beatrix von Storch (AfD) – die mit dem Schießbefehl auf Frauen und Kinder an der Grenze….

Darüber hinaus sind bei allen Vorstands-Mitgliedern des Vereins verschwörungsideologische Seiten (Mahnwachen etc.), DDR 2.0 bundesweit zurück, pro-russische Propaganda, Nachtwölfe, Klagemauer TV, DKP, Nationale Volksarmee, Bündnis mit Russland, Anitmaidan deutsch 2, Kommunisten, Best of Stalingrad und Stalin an sich, DDR-Kabinett Bochum etc. zu finden. Soviel zur (politischen) Neutralität, die keine ist!

Werbung & öffentliche „Presse“ für den Verein

Auf ihrer Homepage von FBKG gibt sie die Öffentlichkeit/Presse an. Dort sind zu finden, mit den Anfängen der Stasi-Vereine:

RotFuchs, ISOR, OKV (siehe Screen oben) ¹², dann Junge Welt, Mark Bartalmai, Novorussia, ein „Bakonline“ Onlineauftritt – welcher mit Compact & KOPP wirbt, dann: Vineyardsaker von Dagmar Henn – die wegen ihrem Rassismus aus der DKP ausgeschlossen wurde (aber dort neben DDR-Verherrlichern, russischen Nationalisten und Stasi-Vereinen noch immer „gebucht“ wird) und viele weitere, dubiose Kanäle.

Partner des Vereins

Zu den Partnern gehört alles, was das Herz begehrt.  Z.b. Rainer Rothfuss (Druschba/Friedensfahrt), „Frontjournalisten“, Spendenaktion für Novorussia (über die wir hier ebenfalls schon berichteten), Lukas Puchalski/Free21, Kilez More, Mark Bartalmai – mit Verweisen auf NuoVisoTV und auch Zukunftgesellschaft.

Im Jahr 2016 gehörte auch noch Asorix dazu, über die es hier im Blog auch einen geballten Eintrag gibt, der uns damals doch einige Drohmails einbrachte. 😉 Asorix betreibt ebenfalls eine Spendenaktion für den Donbass, hier im Bild zu sehen ist Vera Stegschuster (aus dem „Team Oleg Muzyka) mit einem „Sergej“.  Stegschuster schreibt auch immer sehr lustige Kommentare

Asorix-Spendenaktion in den Donbass mit Vera Stegschuster

Das zdf/Frontal 21 sendete im letzten Jahr u.a. über die Friendsfahrt und weitere, hier genannte Akteure folgende Doku:


Fränzi Konrad & die Friedensbrücke Kriegsopferhilfe

Und weil wir gerade bei Fränzi Konrad sind. Die dazugehörige Facebook-Gruppe des FBKO wird nicht wie man es vermuten könnte, nur von o.g. Vereinsmitgliedern administriert, sondern die bekannte Fränzi Konrad (über die hier im Blog ebenfalls schon viel geschrieben wurde) und ein Falko Hartmann haben dies – neben Birgit Schlie und Liane Kilinc in den Händen.

Fränzi Konrad und ihre (bekannten) Separatisten – hier bei der Geldübergabe

Seit ein paar Tagen nun ist es amtlich, das Fränzi Konrad mit ihrem „Facebook-Verein“: Spendenaktion für Novorossia mit dem Verein FBKO „fusioniert“ hat. Da weiß man dann ja, wohin die Reise geht…


Das Beste kommt zum Schluss

Nur ein Jahr später, am 9. Mai 2016 fand in Horliwka (ukrainisch Горлівка) zur Aktion: Unsterbliches Regiment eine Parade statt, bei der die Kinder das T-Shirt des Vereins FBKG und deren Logo als Flaggen führten.  Das wirft viele Fragen auf.

Deutschlandradio Kultur hatte im letzten Jahr darüber ausführlich berichtet und schreibt:
(…)
Rund 500.000 Menschen zogen letztes Jahr im „Unsterblichen Regiment“ durch Moskau. Auch Präsident Wladimir Putin lief eine Weile mit. Er trug ein Foto seines Vaters.
(…)
Die Veranstaltung sollte einst überparteilich, unpolitisch und fern von staatlichem Einfluss sein – eine Herzensangelegenheit eben. Sie wurden längst von der russischen Wirklichkeit eingeholt. In Moskau gründete sich die russlandweite Organisation „Unsterbliches Regiment Russlands“ mit dem Planungsstab. Ihr Vorsitzender, Nikolaj Semzow, saß eine Zeitlang für die Kommunistische Partei in einem Moskauer Bezirksparlament. Ihm werden Ambitionen für die diesjährige Duma-Wahl nachgesagt. Den Zweck des Gedenkmarsches formuliert Semzow so:
„Das Hauptkriterium, beim „Regiment“ mitzumachen, ist Liebe zur Heimat und das Verständnis dafür, dass deine Familie Kinder gebiert für den Dienst an der Heimat.“
(…)
In Saratow an der Wolga ordnete der regionale Bildungsminister in diesem Jahr an, eine bestimmte Zahl von Schülern im „Unsterblichen Regiment“ mitlaufen zu lassen. In Moskau gab es bereits letztes Jahr Hinweise darauf, dass wohl nicht alle Teilnehmer aus freien Stücken bei dem Umzug mitmachten. Sie entsorgten Plakate mit Veteranenporträts in der Mülltonne. Das tut niemand mit den Fotos seiner Eltern oder Großeltern. In diesem Jahr wurde sogar in den Moskauer städtischen Bussen in Durchsagen zur Teilnahme an dem Gedenkmarsch aufgerufen.

(…)


Werbung beim „Unsterblichen Regiment“ für Liane Killinc und ihren Verein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe in Horliwka (von Prorussischen Separatisten besetzte Ukraine)- 2016

Fotos von: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe


Werbe- und Propagandavideo von Friedensbrücke e.V.

In diesem Video wird der Verein vorgestellt und auch der Militär-Bunker Wollenberg von Falko Hartmann – der auch die FB-Gruppe von FBKO administriert – ist in diesen Film integriert:

P.S. Sowohl im Video, als auch auf der Seite von FBKO sind zwei bekannte Fotos enthalten, welches Fake-Fotos sind und nicht im Ukraine-Krieg entstanden. Bezeichnend für diese Propaganda.

Die Parallelen zu einst und jetzt (vor allem im Ukraine-Krieg) sind wirklich unglaublich.
Die kaum bekannten Stasi-Vereine nehmen diese politische Themen natürlich dankend auf und so findet man dort in den Reihen von Sympathisanten & Unterstützern aus tiefrot-linken Kreisen der Kommunisten, teils mit Neuen Rechten zusammen arbeitend.

Da machen Vize-Mitglieder (Klaus Blessing) des Stasi-Verbandes OKV gemeinsame Sache mit Compact & Co., andererseits treten dort LINKEN-Mitglieder wie Querfront-Diether Dehm oder Täve Schur bei diesen feierlichen Events auf.
Ganz davon abgesehen, was der Verein FBKO an braunem Vernetzungen bietet.
Gerade in unseren letzten Artikeln waren wir auf genau diese Themen des Rechtsnationalismus eingegangen. Und teils sind auch genau jene Leute neben der Interessenbekundung auch im Netzwerk der FBKO-Mitglieder wieder zu finden!

Für uns ist genau das die Querfrontbewegung seit dem Beginn der Mahnwachen 2014 mit dem Slogan: Für Frieden mit Russland. Alles andere hat sich absehbar im Laufe der Zeit von Pegada/Endgame bis hin zu Pegida & Co. entwickelt.


Update, 20. März 2017, 22 Uhr
Natürlich bekamen wir sehr schnell eine Email ins Postfach, die uns einschüchtern soll. Dort stand in etwa sinngemäß geschrieben:
Unser Artikel enthält „Behauptungen, die frei erfunden sind und als Tatsachen dargestellt werden“. Außerdem:  „verleumderische Anschuldigungen gegen Personen, die übelster Propaganda entsprechen“.
Klar, das jetzt wir die Propaganda machen. Kommt uns sehr bekannt vor.
Wir sollen den Beitrag entfernen, rechtliche Schritte wurden angedroht.

In diesem Atemzug haben wir nochmal bei Herrn K. nachgeschaut. EinProzent steht dort immer noch in den Like-Angaben. Und nicht nur das.
In der archivierten Version (siehe Link im Artikel) geht auch hervor, das Herr K. Pegida Österreich gut findet. Und: Junge Freiheit. Oder auch Frauke Petry, Netzplanet usw. Das haben wir gestern glatt übersehen und ergänzen es hiermit noch.

Herr K.: archivierte Links können keine falschen Behauptungen oder frei erfundene Sachen sein. Archivlinks sind ein technisch versiertes Ebenbild auf das, was Sie im Internet von sich preis geben. Nicht wir – sondern Sie!
In diesem Sinne: Wir lassen uns nicht von solchen Tendenzen einschüchtern, erst recht nicht, wenn sie wie im Artikel, faktisch belegt sind!


Weitere Quelle:


Re: Oleg Muzyka & Brennende Herzen – Franz-Mehring-Platz

Global Rights of Peaceful People, Propagandisten, Veranstaltungen

Stellungnahme ♦ Event mit Oleg Muzyka ♦ Die RLS mit Ulrich Heyden & Muzyka + die KPD (Die Rote Fahne)

Wie angekündigt, wollten wir uns ja noch einmal zum Thema: „Brennende Herzen“ am Franz-Mehring-Platz 1, vom 4. Oktober 2016 melden.
Wir hatten jetzt lange überlegt; immer wieder den Emailverlauf der RLS studiert, ob wir uns zum obigen Thema veräußern wollen oder das Thema einfach belassen, welches aber eben auch Einfluss auf unseren Ursprungsartikel bzw. Tweet hatte (Muzyka ⇔ Heyden), wenn auch im Ursprungsartikel nicht verlinkt.
Die Rosa Luxemburg Stiftung weiß das, wir hatten sie darauf angesprochen und angefragt, ob man uns dazu näheres sagen könnte. Zudem hatte die RLS in unserer ersten Email einen Verweis auf einen Blogeintrag erhalten, der aufklärendes Material von Muzyka & Heyden beinhaltete.

Das Thema gänzlich zu belassen, wäre also auch – in diesem Zusammenhang – ein auslassen von Informationen, gerade auch, was unser angekündigtes Update auf den Ursprungsartikel betrifft, welches wir versprochen hatten, noch zu ergänzen und ein auslassen → das wollen wir nicht. Trotz einer Aussage der RLS, zu der wir weiter unten noch kommen.

Wir wissen um die Thematik der Rosa Luxemburg Stiftung, auch was die unsäglichen Angriffe von der Junge Welt „Journalistin“ Susann Witt-Stahl ¹ ² gegen die Stiftung betrifft, das ändert aber eben nichts am Geschehen; auch den aktuellen Artikel betreffend.

Während Querfront-Witt-Stahl durch ein linkes Presseorgan: Junge Welt einen schon wortwörtlichen: „Informationskrieg“ gegen die RLS führt (die Texte!!), üben wir hier Kritik an eben diesen Personen.

Im Gegensatz zu Susann Witt-Stahl geht es uns also nicht um Bashing sondern wir möchten, das Nationalisten und dubiosen Querfrontlern keine Bühne mehr geboten oder in sonstiger Weise unterstützt, beworben und gefördert werden. Erst recht nicht in linken Strukturen.

Unser Focus hier auf dem Blog richtet sich nur aus einem Grund an linke Vereine, Organisationen oder Parteien: nämlich wenn diese der Querfront freie Entfaltung geben und sie somit netzwerktechnisch automatisch im Blog einfließen.
Die Verantwortung liegt also nicht bei uns. Wer Querfrontlern ein Podium gibt, muss auch Kritik aushalten. Wir sind nicht das Problem oder die Ursache, sondern die Kritiker dieser Querfront und wir bleiben Hinweisgeber!

Uns geht es um Inhalte, die zu Diskussionen anregen sollen. Und nicht um solche Pamphlete wie die von Witt-Stahl. Wir sind auch kein ideologischer „Kampf“-Blog. Wir wollen lediglich aufklären, auch wenn wir  manchmal polterig sein können. Wir wollen zum nachdenken und mehr noch: zum Handeln anregen.

swst

Dreamteam Susann Witt-Stahl & Alexej Danckwardt auf der XXI. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016 // Alexej Markov: »Keine Diskussionsklubs« // Screenshot – Foto: Gabriele Senft


Keine Hinweise mehr

Wenn uns allerdings gleich zu Anfang an Passagen erreichen wie: das klein reden von evtl. Querfrontstrategien oder Strategien überhaupt seitens Muzyka („was der RLS nicht bekannt ist“) und dem Satz (Zitatauszug sinngemäß):

(…) das es am wichtigsten ist, das solche Hinweise in Zukunft zu unterlassen sind und man sich geeignete Vorgehen überlegt (…)

Und in keinerlei Hinsicht auf das Thema in den vielen Mails eingegangen wurde; wichtig nur die Änderungen am Artikel selbst waren; dann gibt das einen bitteren Nachgeschmack. Aus diesem Grunde machen wir das heute auch zum Thema!

Und: wir sind alleinig aus diesem Grunde thematisch nicht mehr auf die Veranstaltung mit Ulrich Heyden aus 2015 näher eingegangen, die wir noch direkter erklären sollten, damit die RLS „nachhaken“ kann, trotz das ein Link von uns mitgeschickt wurde und wie man sehen kann, diese Veranstaltung sogar im Veranstaltungskalender der RLS gelistet ist.
Sicherlich, hatten oben genannte Zitate der RLS für einen Moment gewirkt!

Sehr wahrscheinlich war diese Veranstaltung 2015 nicht ganz im Sinne der Rosa Luxemburg Stiftung, davon wollen wir noch immer überzeugt sein.

Wir hatten aber leider schon mit Beginn der Emailkorrespondenz, vor allem mit oben genannten Zitat den Eindruck (und dieser ließ auch nicht nach), hier ging es nicht um Inhalte, sondern alleinig um Schadensbegrenzung und um die Überlegung, wie man in Zukunft dagegen geeignet vorgehen kann. Vielleicht sogar schon mit diesem Artikel?
Jede Antwort, die wir bekamen, war beinhaltet mit einer Bitte um eine weitere Änderung.

Nachdem wir dann am 5. Oktober 2016 den Bericht mit Oleg Muzyka und Ulrich Heyden (Filmfestival: Demokratie in Flammen) veröffentlichten (oder auch indirekt nachreichten), erreichte uns am 6. Oktober 2016 eine letzte Mail, die wir nicht mehr beantwortet haben, mit der Bitte, die Überschrift sowie den Untertitel zu ändern. Dem kamen wir allerdings nach.

Alles weitere im nachfolgenden Text. Beginnend mit Muzyka und dann der Veranstaltung der RLS mit Ulrich Heyden:


Facebook-Event auf Facebook erstellen

Was unseren Ursprungsartikel betrifft, hatte Oleg Muzyka die Rosa Luxemburg Stiftung explizit gewählt, wie dem Archivlink weiterhin zu entnehmen ist!

Wer einmal selbst eine Veranstaltung bei Facebook erstellt hat (oder sich jetzt mal probieren möchte), wird merken, das ein Ort bzw. Name nicht so einfach „mausgerutscht“ in einem Event gespeichert werden kann, wenn man die Organisation/Verein etc. nicht explizit auswählt. Darauf hatten wir auch die Rosa Luxemburg Stiftung hingewiesen. Oleg Muzyka hatte dies erst nach unserer Veröffentlichung auf FMP1 geändert.

Große Auswahl bei Eingabe der Adresse – einfacher: direkt den Namen


Querfrontstrategie und Namedropping

In der Vergangenheit hat Oleg Muzyka immer wieder mal Adressen wie: direkt das ND-Hochhaus (was auf das Neue Deutschland suggeriert) oder die Rosa Luxemburg Stiftung für seine Veranstaltungen benutzt. Ob das nun an der Adresse liegt, bei der viele Vereine, Organisationen oder aber auch Parteien ihre Räume haben oder andere Absichten dahinter stecken, das wissen wir nicht und würde jemand, der Querfronttaktiken benutzt, uns sicherlich auch nicht verraten.

In Hinblick der politischen Interessen (wie sie auch Witt-Stahl veräußerte) wäre auch nicht auszuschließen, das es reine Provokation seitens Muzyka gegen die RLS ist. Störungen und Provokation sind bei Muzyka bekannt. Aber wie schon geschrieben: „was der RLS nicht bekannt ist“…

Was Oleg Muzyka & sein Netzwerk seit 2014 in Bezug zum Ukraine-Krieg in „linken“ Kreisen, im Querfront-Milieu der Mahnwachen, Reichsbürger und Neuen Rechten macht, teils mit großer Unterstützung der DIE LINKE und Junge Welt, ist einfach definitiv Querfront-Arbeit. Das belegen vielfach Artikel im Netz. Unabhängig von unserem Blog. Auch wenn der Rosa Luxemburg Stiftung laut Email von: „Querfrontstrategien seitens Muzyka“ nichts bekannt ist.


Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Oleg Muzyka benötigt unabdingbar das Namedropping linker Organisationen, zu viel wurde schon an Veranstaltungen abgesagt, zu viel kritische Berichte gibt es im Netz über ihn, was u.a. auch ein Ulrich Heyden schön kaschieren möchte, ganz nach seinen „journalistischen Standards“.
Muzyka braucht seriöse Veranstalter, Namen und Journalisten, die man kennt, damit er mit seiner Propaganda & Geschichtsklitterung (und auch der von Ulrich Heyden) weiter „touren“ und sich und sein nationalistisches Netzwerk finanzieren (lassen) kann.

Einen guten Bericht haben wir auch via twitter bei Golineh Atai gefunden, die einen Link zu Human Rights in Ukraine (khpg) mit folgenden Worten twitterte: „Kremlin supports anti-Maidan festival with links to German far right: propagandists of the‘Odesa massacre’narrative“.


Krieg der Oligarchen – die Veranstaltung 2015 von der RLS

Am 4. Mai letzten Jahres fand in der Rosa Luxemburg Stiftung eine Veranstaltung mit Ulrich Heyden statt, welche Kerstin Kaiser (MdL) – damals Mitglied im Vorstand der RLS Berlin; heute Leiterin des Regionalbüro in Moskau, moderierte.

Am 4. Mai fand aber keine kritische Veranstaltung statt, wie man das hätte denken können, sondern Heydens neustes Buch, welches auch ganz zufällig am 2. Mai 2015 im PapyRossa Verlag erschienen ist, wurde in der Stiftung samt dieser Inhalte beworben. Die Veranstaltung war laut Rezension gut besucht.

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Das es dieses Buch: „Ein Krieg der Oligarchen“,  auch bis in den KOPP-Verlag geschafft hat, ist bei dieser Art von „Berichterstattung und Inhalt“ kein Wunder. Distanziert sich Ulrich Heyden vom KOPP-Verlag, der mittlerweile auch für RT Deutsch schreibt?

Ganz unabhängig von Muzyka verbreiten sich Heyden´s Texte bei NewsFront, Rationalgalerie, Blauer Bote, Nachdenkseiten, Der Honigmann usw. Die Propagandaschau machte für ihn Werbung, Heyden gab scheinbar den Deutschen Wirtschaftsnachrichten für deren Artikel ein „Gespräch“ und ließ sich von Moskau für seinen „AfD-Jalta Bericht“ bezahlen ¹ ². Seriös ist was anderes! Und: Heyden ist soweit von Muzyka – was die Themen des Ukraine-Krieges betrifft, nicht entfernt! Das zeigt auch der Film: Lauffeuer!

Ein gutes und vor allem aktuelles Beispiel für Heydens agieren findet man in diesem archivierten Posting des Journalisten Benjamin Bidder, mit Kommentaren von Ulrich Heyden und weiteren Verweisen!

Was Kerstin Kaiser betrifft, die bis heute mit Ulrich Heyden, aber auch mit Brigitte Queck & Co.  (nachweislich) auf Facebook befreundet ist und entsprechende Inhalte teilt, über sie kann man beim RT-Deutsch Interview vom August diesen Jahres etwas mehr erfahren, einem Video bei rbb Klartext [ergänzend zu Platzeck] oder auch einfach nur ihrem Facebook-Profil mit ihren geteilten Inhalten entnehmen.


BTW

Warum man uns zu dieser Veranstaltung nichts sagen wollte bzw. wir uns noch direkter ausdrücken sollten – um dann evtl. „nachzuhaken“, entzieht sich unserer Kenntnis, denn Kerstin Kaiser ist bekannt.

Wie gesagt. Die Rosa Luxemburg Stiftung hat das mit der aktuellen Veranstaltung am 13. Oktober 2016 von sich gewiesen, das haben wir in unserem letzten Beitrag und auch auf twitter richtig gestellt und darüber informiert.

Uns ging es (und geht es generell) darum, das die Vermieter der Räume wissen, wem sie dort Raum geben und entsprechende Konsequenzen ziehen können.

Mehr zu dieser Veranstaltung wollen wir auch nicht schreiben, sie gehört der Vergangenheit an und Kerstin Kaiser ist, zumindest für Berlin – so denken wir, nicht mehr zuständig. Fakt ist, das man (Kerstin Kaiser) hier 2015 der Querfront wissentlich eine Bühne gegeben hat und die RLS der direkte Veranstalter war.

Ulrich Heyden hingegen wird hier im Blog sicherlich noch öfter zum Gespräch werden. In der Hoffnung, in Zukunft ohne Verbindung zur Rosa Luxemburg Stiftung etc.


drf


Die KPD (Die Rote Fahne) & Muzyka

In unserem Ursprungsbericht hatten wir bzgl. Oleg Muzyka und seiner Spenden zwei Screenshots der „Die Rote Fahne“ eingefügt. Nicht zu verwechseln mit der Roten Fahne von Stephan Steins.

Bei der Die Rote Fahne wird viel Werbung von Brigitte Queck für Oleg Muzyka oder die dazugehörigen Veranstaltungen gemacht. Die Rote Fahne ist  zugehörig zur Seite: Kommunistische Partei Deutschlands-KPD, es scheint die Zeitschrift dazu zu sein und beide haben die Internetadresse: KPD online. Dort kann man mit einem Abo derzeit ein Interview mit Oleg Muzyka nachlesen (sofern man das Geld aufbringen möchte und seine persönlichen Daten). Muzyka wird weiterhin in einem direkten Posting von der KPD mit seinem Spendenaufruf beworben. Diese KPD hat ihren Sitz: Franz-Mehring-Platz 1 in Berlin!

Wir hatten bei der KPD angefragt, ob diese ihren Raum an Oleg Muzyka für seine Filmvorführung „Brennende Herzen“ vergeben und weiterhin: das wir Interesse an dem Abo mit dem Interview von Muzyka haben, welches wir uns aber nicht leisten …

Wir bekamen bis heute keine Rückmeldung!