Neues vom Tower der Kriegsbrücke (FBKO)

Anti-NATO Gruppe Anna B., Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Organisationen & Vereine, Propagandaseiten, Propagandisten

Ziemlich unseriöse Machenschaften bis hin zur Finanzierung von pro-russischen Separatisten durch Spendengelder

Wir machen heute diesen Beitrag, um Hilfsorganisationen und Spendenvereine darauf aufmerksam zu machen, ihr Geld nicht naiv in x-beliebige fremde Hände zu geben und darauf sensibilisiert zu sein, das es eben auch immer wieder schwarze (btw. braune) Schafe unter Hilfsorganisationen geben kann!
Speziell ist dieser Artikel an Help Convoi Köln gerichtet, die uns leider auf unsere Korrespondenz bis zur jetzigen Veröffentlichung nicht geantwortet haben (die Mail ist aber gelesen); mit dem Fotojournalisten Erik Marquardt waren wir bereits schon letzte Woche im schriftlichen Austausch. Dazu aber später, bis dahin eine „kurze“ Auffrischung:


Am 18. März diesen Jahres berichteten wir bereits sehr ausführlich über die einstige DDR-Elite und den pro-russischen Spendenverein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe (FBKO) von Liane Kilinc & Klaus Koch sowie ihren rot-braunen und rechten Interessen, wo auch ganz klassisch alte Seilschafts-Verflechtungen nicht fehlen dürfen und auch die so wichtige Verbindung „zu Moskau“ ganz gut zu funktionieren scheint.

Treptower Park Berlin mit DKP & KPD sowie der Anti-Nato-Gruppe Berlin durch Maren Cronsnest; 27. Mai 2015 – Liane Kilinc ganz links

Unser Artikel hat nicht allen gefallen, vor allem denen nicht, die noch immer EinProzent, Pegida, Deutsche Mitte, Frauke Petry, Junge Freiheit, WsD, NuoViso, Kundgebungen (Christoph Kastius), Bürgerstimme (Identitäre), Pegada/Endgame etc. in ihrer Like-Liste stehen haben, weswegen man uns einst einschüchtern wollte, weil es doch nicht den Tatsachen entspräche; man warf uns natürlich „übelste Propaganda“ vor 🙄🤗
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Man kann sich das nochmal in diesem aktuellen Archiv-Link (Stand 3. Mai) ansehen, es ist bis heute – alles unverändert!
Die Rede ist von Klaus Koch, Vorstandsmitglied und 2. Vorsitzender vom Verein FBKO: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe.
Koch ist  „Diplom-Ingenieur für Telekommunikation & Militärwissenschaft“ 😉 sowie „Diplom Dolmetscher Russisch“.  Er arbeitete und lebte 20 Jahre in Russland.
Uns stellte sich in der letzten Woche übrigens schon die Frage, ob man mit diesen Positionen und Wissen nicht auch Kontakte zu großen Telekommunikationsunternehmen wie die in der Ukraine haben könnte? Aber: das waren auch nur kurze Gedankenblitze…Außerdem wäre das auch ganz schön deppert & dilettạntisch, dabei die IP zu hinterlassen…
Ansonsten „kennt“ man wohl eher Liane Kilinc (Vorstandsvorsitzende vom FBKO – siehe Headerfoto), die den Verein medial nach außen hin vertritt, die Homepage pflegt – auf die wir gleich noch zu sprechen kommen und somit, mit ihrem Namen in der Öffentlichkeit stärker präsent ist.
Hier noch einmal als bildliche Gedächtnisstütze die Montage der Like-Liste des Klaus Koch in kleiner Auswahl:
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„Gegen Frühsexualisierung“ teilt auch Beiträge der rechtsextremen Partei: ProDeutschland

Dazwischen gibt es natürlich auch ganz viel DIE LINKE, DKP & Kommunisten-Likes, ganz klar. Von den pro-putinistischen, Kadyrow-  und Verschwörungsseiten mal ganz abgesehen.
Und genau das zieht sich durch (fast) die  gesamten Vereinsmitglieder. Der eine mit mehr, der andere mit weniger Rechtslastigkeit:

Fränzi Konrad ist weg – und auch die Fusion. Zumindest beim FBKO

Nach unserem Artikel über die Friedensbrücke und der Fusion mit Fränzi Konrad´s Hilfs-Spenden-Verein „Spendenaktionen für Novorossia“ (der mit der нод Befreiungsbewegung & dem Batallón XAHRussell Bonner Bentley eng in Verbindung steht & Spendengelder zu den pro-russischen Separatisten fließen) machte Konrad auf Facebook ihr Profil dicht und auch ihr öffentliches Profilbild verschwand dort.


Fränzi Konrad und Lo Lothar Rademacher bei der Geldübergabe an pro-russische Separatisten, hier rechts im Bild: Russell Boner Bentley (Texas)

Desweiteren ist Fränzi Konrad in der Facebook-Gruppe von Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe kein Admin mehr, noch Gruppenmitglied. Auch all ihre Beiträge in der Gruppe sind gelöscht; lediglich zwei Kommentare konnte man dort gestern noch vorfinden.
Wer nun in der FBKO Gruppe – wen aufgekündigt hat oder ob Konrad freiwillig ging, ist nicht zu sagen. Vielmehr deutet aber alles darauf hin, das man hier die Verbindung zu Fränzi Konrad und den pro-russischen Separatisten nach außen verbergen wollte, was aber Unsinn ist, wenn Liane Kilinc selbst – sich mit dem pro-russischen Separatisten Russell Boner Bentley ablichten lässt und das Ganze ins Internet stellt, wie hier auf VK:
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Spendenaktionen für Novorossia/Fränzi Konrad + Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe/Liane Kilinc & der pro-russische Separatist: Russell Boner Bentley (Texas) von Sut Vremini


Dort ist dann auch zu lesen, das Spendengelder direkt an Russell Boner Bentley gehen, teils vor Ort überreicht vom FBKO für: „Drohne und Kamera“, um  weiteres Propaganda- und Kriegsmaterial verbreiten zu können. Ganze 250 Euro, wie auf dem Screenshot der Überweisung festgehalten wurde.

In einer weiteren Überweisung heißt es: 200 Euro für „zweckgebundene Spenden“. Was auch immer das beim Militär und im Krieg heißt. Darüber möchte man am liebsten gar nicht nachdenken.

Sprich, allein im März 2017 gab es ca. 450 Euro an einen Separatisten, der den Krieg in der Ukraine nicht nur stützt sondern dafür sorgt, das dieser nicht beendet wird. Man stelle sich vor, das passiert jeden Monat so, vielleicht sogar noch mit mehr Geld. Und das – verteilt auf mehrere Separatisten durch andere Spendengruppen. Und das über die Jahre verteilt.

Und genau das spiegelt auch die sogenannte „Friedensbewegung“ wieder. Sie finanzieren den Krieg mit, spielen sich aber als „Friedensbewegte“ auf, die ihre Stimmen diktatorischen Regimen geben und damit menschenrechtsverletzende Vorgehen tolerieren und unterstützen.

Das was Fränzi Konrad oben auf dem Foto überreichte, war ja auch nen ganz schöner Batzen Geld. Das Video dazu ist auch sehr aufschlussreich, es zeigt neben Fränzi Konrad auch „Lo Lothar Rademacher“, der bei dem Ganzen auch ganz vorn mit dabei ist, ihn findet man dann auch wieder in Richtung DKP:

 Steht darauf eigentlich Strafe, wenn man Separatisten in Kriegsgebieten finanziert?
Wissenswertes über Russell Boner Bentley und andere bekannte Separatisten kann man hier bei  DFRLab nachlesen!
Weiter eine kleine, bildliche „Kostprobe“ bei Sut Vremini, u.a. mit dem Wannabe-Journalisten bzw. Propaganda-Sprachrohr: Graham W. Phillips in Militärklamotte:

Die Überweisungen der Spendengelder aus März:

Überweisung für den pro-russischen Separatisten: Russell Boner Bentley (Texas) von Sut Vremini für Drohnen + Kamera. Geldübergabe soll persönlich durch FBKO erfolgen

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Anhand des Datums kann man auch erkennen, das Liane Kilinc hier nicht zum ersten Mal auf Russell Boner Bentley gestoßen ist!

Laut VK-Gruppe von Fränzi Konrad (Spendenaktion für Novorossia) besteht diese Fusion zwischen FBKO und Konrad noch immer, auch im April wurden weiterhin Beiträge von „Gemeinsamkeiten“ gepostet. Bei VK wurde also nichts gelöscht und auch der FBKO ist involviert in Sachen „Sut Vremini – Wesen der Zeit“! [natürlich!]

Militäraufmärsche und Finanzierung von Separatisten vs. Humanitäre Hilfe. Was nicht mehr verwundert, wenn man weiß, das Kilinc auch beim „Unsterblichen Regiment“ agiert und dort für ihren Verein und mit pro-russischer Propaganda wirbt.
Kriegspropaganda mit Kindern ist besonders perfide und leider äußerst wirksam:

Auf der Homepage von Liane Kilinc, dem FBKO wird die Gruppe: „Spendenaktion für Novorussia“ ohne die Namensnennung von Konrad als solches unter Partner weiterhin geführt.

Quellen (Archivlinks) zu FBKO/Bentley/Überweisungen:
[1] [2] [3] [4] [5] [6]


10.000 Euro gewonnen, ja – nein – vielleicht?

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Im letzten Jahr (bzw. schon Ende 2015) lobte der Sender Berliner Rundfunk (ehemalige Sender der DDR) einen Wettbewerb aus, an dem sich diverse Vereine bewerben konnten. Das Motto lautete: „50.000 Euro für Berlin“.
Was wir im Nachgang noch gefunden haben, war diese Grafik von Kinderhilfe e.V., die das Ganze so erläutert:
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Die Vereinsinitiative des Berliner Rundfunk 91!4 unterstützt allgemeinnützige Vereine und es sind einmal 10.000 € pro Woche möglich. Dreimal wird der Preis noch vergeben!
Damit ist die Frage aber immer noch nicht geklärt, ob der FBKO einen Wettbewerbsgewinn erzielte, da man die Erstplatzierung nicht kennt.

Viel Infomaterial ließ sich dazu nicht mehr finden, allerdings wurde für den FBKO fleißig geworben, u.a. auch unterstützt von den Mahnwachen.

Auf der Seite vom FBKO lässt sich so gut wie nichts mehr finden, der Hashtag „Aktuelles“ ist nicht mehr vorhanden – sprich eine ganze Seite wurde gelöscht und auch so scheint man viele Beiträge beseitigt zu haben. Warum?


Ein paar Sachen konnten wir allerdings noch ausgraben.
Es ist schon verwunderlich, warum die Bewerbung auf einmal so abrupt abbrach und kurz nach Wettbewerbsende eine ganze Seite beim FBKO  gelöscht wurde. Sie läuft nun unter dem Hashtag „News“.

Der Beginn dieser „neuen“ Seite ist datiert auf Ende 2015. Nur das jetzt keine Werbung & Euphorie mehr mit der Radio-Ausschreibung und Platzierung dort zu finden ist.

Einzig aus diesem Archivlink ist eine Abbildung aus 2015 erhalten geblieben, wo auch eine Zusammenarbeit mit Evelin Pietza und Mark Bartalmai vorgestellt wird:

 Weiterer Nebeneffekt eines Gewinns:
 (…) Ab Platz 5 können wir uns und unsere Projekte im Radio in ganz Brandenburg vorstellen (…)
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Und das hier war das letzte Posting von Liane Kilinc, welches wir zur Platzierung finden konnten. Wir haben an vielen Stellen gesucht. Aber irgendwann, eine Woche vor dem Gewinn, war dann „Sendeschluss“:

Anja Maria Estrada,  Help Convoi Köln, FBKO und Erik Marquardt

Als wir Ende April einen ausgedehnten Beitrag über Anja Maria Estrada von der AnnaNews -Leak Liste brachten, stießen wir bei ihr auf eine Bildersammlung aus Bochum, Estrada Werbung für den FBKO und für den Propaganda-Kriegsfilm: „Die Partitur des Krieges“ machte.
Dort fanden sich Collagen zum FBKO und Liane Kilinc, wo wir uns doch fragten, wer einmal A) die Collage erstellt und B) sie nach Bochum brachte und dort aufgestellt hat. Oder ist das eine „lebende Wanderausstellung“??
Und genau auf diesen Collagen fanden wir dann das Foto von Erik Marquardt, wo uns sofort klar wurde: hier stimmt was nicht!
Die Fotos sind von der Facebook-Seite Estrada´s bzw. „ihrer Firma 8 Carat Events“:

Querfront-Propgandafilm: Die Partitur des Krieges

Dank eines hochauflösenden Fotos auf Estrada´s Google-Profil war es uns nun ein leichtes, mehr über HELP Cologne Convoy herauszubekommen und wurden auf deren Seite, als auch direkt auf der Homepage vom FBKO fündig. Nur bei Eric Marquardt nicht. Denn dieser wusste nämlich bis letzte Woche noch gar nichts. Von seinem „Glück“.

— nicht nur im Internet sondern auch auf Collagen wurden Fotos von Erik Marquardt geklaut, die missbräuchlich für Propagandazwecke benutzt werden. Alle mit dem Logo des FBKO versehen

Help Convoi Köln wurde schon frühzeitig von Kilinc vereinnahmt, wie man das auf der Facebook-Seite der Kölner Gruppe nachlesen kann. Wie aus zwei Postings hervorgeht, stellt sich HCC sogar als Partner vor, der ebenfalls Werbung für den FBKO machte, als es um den erhofften & gemeinsamen Gewinn ging. Es scheint bei betrachten einzelner Postings, dass das FBKO die Gelder von HCC betreut hat oder auch noch immer betreut. Ein kleiner Einblick:

Wie wohl Marquardt auf die Seite vom FBKO kam

Einige Zeit zuvor teilten Mitglieder der Kölner Flüchtlingshilfe auf ihrer Facebook-Seite Help Cologne Convoy einen Beitrag von Eric Marquardt, was sich dann später der FBKO einfach zu Eigen gemacht hat – es wurde auf der Homepage vom FBKO und auf den Collagen so suggeriert, das auch Marquardt mit zu den Partnern (Team HELP) zählt, was aber falsch ist.

Das entstammt allein der Fantasie und Wunschdenken von Liane Kilinc. Sieht ungefähr so aus, der Archivlink dazu ist hier zu finden:

Links das Ursprungs-Posting; HCC einen Beitrag von Erik Marquardt ganz legal auf ihrer Chronik teilten und rechts auf dem Screen sieht man, was Liane Kilinc vom FBKO – für den FBKO daraus gemacht hat.
Der Text von HCC wurde 1:1 übernommen, eine eigene Collage für die Homepage erstellt mit Fotos von HCC und Eric Marquardt (seine Fotos wurden mit einem Logo vom FBKO übertüncht) und Kilinc suggeriert in ihrer Bildmontage, Erik Marquardt würde zum Team HELP dazugehören, was aber nicht stimmt. Wir hatten Rücksprache mit ihm. Zur Erinnerung: HCC steht als Partner auf der Seite vom FBKO!
FBKO nimmt diese Collage, wie oben schon geschrieben, auch im Alltag für Propagandaveranstaltungen – wie z.B. in Bochum, als der Propaganda-Kriegsfilm: „Die Partitur des Krieges“ ausgestrahlt wurde. Wer weiß, ob wir nicht noch anders fündig werden würden…

Wir hoffen jetzt einfach mal, das die Kölner diesen Beitrag hier lesen. Und vielleicht antworten sie uns dann ja doch noch.
Und der FBKO sollte sich langsam mal überlegen, die ca. 20 virtuellen Fotos von Erik Marquardt offline zu nehmen. Und auch die reale Collage. Das könnte nämlich ziemlich teuer werden. Nach diesen Hochrechnungen von AG Bild könnte dabei ansonsten „der ganze Gewinn von ca. 10.000“ drauf gehen…! 🕵😎 Also, überlegt´s euch! 😉


Für solch ehemalige DDR-Bürger, die schon damals dem kranken System treu dienten und daher von profitieren konnten; die sich noch heute als die Elite der „wahren Antifaschisten und des antifaschistischen Schutzwalls“ sehen & präsentieren wollen; genau die Menschen sind es – die jegliches an Opposition verbunden mit Menschenrechten bis heute denunzieren und die Geschichte dazu verfälschen, weil der „Westen“ bis heute ihr Feindbild ist.
Für solch Leute kann man sich so gesehen: eigentlich nur noch schämen.
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Andererseits ist es dank Facebook, twitter, Google & Co. eine Genugtuung, diesen Menschen endlich mal die Maske vom Gesicht nehmen zu können, was Ideologie Ewiggestriger betrifft – die immer bleiben wird. Das Ganze vermischt mit rechtem Gedankengut, was es ja laut DDR und ihren „Überzeugten“ bis heute nie gegeben hat!
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Ja, der Beginn der Mahnwachen „für den Frieden“ & der Ukraine-Krieg hat dem „Kalten Krieg“ von einst wieder Nahrung gegeben. Und es wird weiter gedeihen, wenn sich die Menschen nicht endlich mal mit dieser Geschichte tiefgründiger befassen, in sich gehen, reflektieren und entsprechend handeln!
Dazu bedarf es allerdings, nicht nur in die Geschichtsbücher der DDR zu schauen…

Reconquista Propagandaschau – wirklich sehr dehmlich!

Anna News Leak, Propagandaseiten, Propagandisten

Das braune, pro-putinistische und misanthrope Querfront-Netzwerk à la Frieden des MdB Diether Dehm

Diether Dehm/WeltnetzTV mit seinen Verflechtungen & Freundschaften zur Propagandaschau & gelisteten ANNA-News Leak Quellen, zur pro-putinistischen & antisemitischen Pegada-Bewegung mit rechtsextremen Mitgliedern wie Rouhs, Ochsenreiter etc., HateSpeech gegen Journalisten, Compact & Reconquista Germania

Aller Anfang

Jeder kennt ihn: Diether Dehm. Wenn man seinen Namen in die Suchmaschinen eingibt, kommt als erstes seine  Homepage, der Wikipedia-Eintrag, die Bundestag der DIE LINKE-Seite, „Menschen Schleuser“, „Immunität verlieren“, „Adventssingen“, „der Fall Diether Dehm als Stasi-Spitzel IM Willy“ und dann kommt auch schon WeltnetzTV. Die Reihenfolge, je nachdem, welch Suchmaschine oder auch Schlüsselwörter man benutzt:

Werbung mit und für die Propagandaschau auf WeltnetzTV seit Jahren

Domaintools besagt, das diese Seite von Diether Dehm administriert wird. So weit, so gut.

Kritisches über ihn erfährt man erst, wenn man „Diether Dehm + Verschwörung/Querfront“ in die Suchmaschine eingibt. Dort erscheinen dann auch Presseartikel vom Tagesspiegel und auch hier, der taz, Berliner Zeitung, eine Veröffentlichung von Blog Schattenbericht/RIAS/apabiz oder der Beitrag: Neue „Querfront“-Debatte in Deutschland! Beste ist allerdings: Rote Socke mit Schuss!
Auch das „angebliche“ Interview 2012 mit Compact, welches laut Dehm nicht statt gefunden haben soll, weswegen er dem Linkspolitiker Ralph T. Niemeyer wohl eine Unterlassungserklärung zukommen ließ; ist so zu finden.


Das Umfeld der Propagandaschau

Dehm´s Vernetzung zu rechtsoffenen und rechten Pro-Putin Protagonisten & Querfrontlern:

Diether Dehm´s Freundesliste ist für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich; jedoch findet man ihn natürlich weiterhin in Gruppen, Freundeslisten etc., wenn wir z.B. über andere rechtsoffene Personen recherchieren und dies dadurch automatisch hier im Blog auch hinterlegt und dokumentiert ist.

Wenn wir nachfolgend immer wieder vom ANNA-News Leak schreiben, ist es ratsam, folgenden Beitrag mitzuverfolgen:
Der Werbeflyer-Leak des separatistischen Internetsenders ANNA-News – hier auf dem Blog!

Dehms Freunde

Fangen wir gleich richtig an, bloß keine Berührungsängste. Franz J. Reichl [1] ist mit Diether Dehm befreundet. Sie beide verbindet scheinbar die gemeinsame Gruppe PEGADA, in der u.a. Reichl Admin ist und Diether Dehm dieser seit 11. Januar 2016 angehört.
Wir gehen weiter unten auf diese antisemitisch- und fremdenfeindliche Gruppe ein, die von Neonazis, Rechtsextremen und Neuen Rechten durchtränkt ist, haben aber auch weiterhin einen extra Beitrag dazu: EnDgAmE – laut Bandbreite der „neue Antifaschismus“, in dem wir etwas näher auf die Mitglieder und deren Beiträge, die dort gepostet werden, geschaut haben .

Was Reichl seit 2014 in seiner Like-Liste hat – angefangen mit der Propagandaschau als ersten Like; ist dermaßen viel, das es gar nicht alles bei Archive.is erfasst, noch ein Gesamtscreen erstellt werden konnte. Daher hier eine kleine Zusammenstellung; die ganzen Verschwörungs- und pro-russischen Seiten sind ausgelassen  (ein kleiner Einblick hier bei Archive zu sehen): Burschenschaften, NPD, Nationale Front, Islam- und Flüchtlingshetze, REP und Identitäre fanden wir dann erstmal „interessanter“:

— es liegen alle im Blog befindlichen Screens btw. Montagen im Original vor

Ja, der Herr Reichl war da wirklich ein „Glücksgriff“. Nicht nur in der gleichen Gruppe und Admin, sondern auch noch befreundet und dann solch unappetitliche Like-Liste. Fast wie in der PEGADA-Gruppe. Da kann sich niemand rausreden, man hätte von nichts gewusst oder verkehre nicht unter „solchen Freunden“. Diese Ausrede wird nach diesem Beitrag nichtig sein.

Die Freundesliste von Reichl umfasst eigentlich alles an Namen, was hier im Blog aufgeführt ist. Einschließlich RT Deutsch Chef Ivan Rodionov & Mitarbeiter sowie AnnaNews/NewsFront Anastasi Shkitina. Aber es ist ja auch kein Wunder, denn auch das gesamte PEGADA-Netzwerk besteht daraus. Da weiß man dann auch, woher die „Inhalte“ kommen…und das diese dann wieder in Moskau landen, Stichwort: CCC…

Die Nummer zwei ist Wojna von die „Bandbreite. Oder auch: Marcel Wojnarowicz [2]. Die Freundesliste ist bildlich gesehen und als Auszug hier noch einmal besser aufgeführt! Wojna ist auch mit mehreren Compact-Mitarbeitern befreundet.
Wojna ist ebenfalls in der Gruppe: PEGADA und bei Endgame aufgetreten; u.a. in kurzer Zusammenkunft mit Thomas Wulff (Steiner). An diesem Tag auch anwesend: „Reichsbürger“, Rechtsextremist und verurteilter Holocaustleugner Christian Bärthel – der in seiner Rede die Haftentlassung des Rechtsextremisten Horst Mahler auf der „linken“ Bühne fordern durfte.
Gegen Wojna & kommunisten-online.de aka Günter Ackermann lief ein Prozess, weil behauptet wurde, der freie Fotograf, der diese Bilder (Wojna+Steiner) dazu anfertigte, arbeite für den Verfassungsschutz. Krude Verschwörungen, wie wir sie aus der Querfront kennen. „Geheimdienst“, der Mossad, CIA oder VS.^^

Weiterhin ist Dehm befreundet mit Oleg Muzyka [3] pro-russischer Nationalist mit ebensolchen, realen Kontakten z.B. zur AfD, der von DIE LINKE (vor allem Hunko & Gehrke) und Junge Welt vollstens in seinen Propaganda-Ausstellungen gegen die Ukraine unterstützt wird und wurde, was jetzt zunehmend mehr DKP´ler, Kommunisten und Stalinisten für ihn erledigen. Muzyka ist Mitglied der Facebook-Gruppe: PEGADA.

Querfront: von DIE LINKE (2015) zur AfD (2017)

Ob Dehm jemals mit Elena Schulz oder Evelin Pietza (Reina de los Duendes) befreundet war oder noch ist, können wir leider derzeit noch nicht sagen.

Nur aus einem Screenshot von 2015 und aktuellem Archiv-Link wissen wir, das Dehm auch mit Hartmut Beyerl [4] (aus dem AnnaNews-Leak, Blogbetreiber: Hinter der Fichte und von der Propagandaschau beworben) befreundet ist; dort auch Dietmar Bartsch (DIE LINKE), Jürgen Elsässer (Compact), Daniel Kottmair, Tatjana Garsiya (Tolstoi), Anastasia Shkitina (AnnaNews, NewsFront), Alexej Danckwarth (ehemals DIE LINKE und Anwalt im „Fall Lisa“), RT-Deutsch Reporter, Ken Jebsen oder Lars Mährholz neben Olga Katsaros, Elena Schulz oder Evelin Pietza vorzufinden sind.

Quasi das gesamte (ehemals) Mahnwachenspektrum, mit dem alles 2014 so langsam begann…ob auf der Straße, in der Politik – ob im Netz oder in den Medien. Bei den Mahnwachen war Diether Dehm ja bekanntlich auch anwesend; hier mit der Ballade: „Judenhure Marie Sanders“, worüber auch die taz berichtete.

Hartmut Beyerl ist so gesehen, nach außen nicht wirklich erwähnenswert, auch wenn er sich mittlerweile der Öffentlichkeit und bei Pegida zeigt. Er wird im späteren Verlauf immer wieder die Wege kreuzen!

— Muzyka´s Freund und realer Unterstützer, der rechte Valerij,  findet Beyerl gut

Oder befreundet mit der sich links ausgebenden Olga Katsaros [5] Mitglied der Facebook-Gruppe: PEGADA, pro-russische, aggressive Propagandistin & Troll gegen Medien der ARD, zdf etc. (hier als Bsp. gegen Golineh Atai) und 2016 dem sich anreihenden Alexej Danckwardt [6] – ebenfalls im AnnaNews Leak enthalten. Weiter in dieser Kategorie: Maren Müller [7] von der Propagandaschau und der Ständigen Publikumskonferenz mit ihren Beschwerden gegen die öffentlich-rechtlichen Medien, vor allem, wenn es um den Ukraine-Krieg geht. Die Propagandaschau -> im AnnaNews-Leak erwähnt.

DLF: „Russland geht es darum, den Glauben an die Demokratie zu zerstören“


Weitere Freundschaften:

2016 war Diether Dehm befreundet mit Martin Lejeune [8] einstiger Journalist, heute „journalistisch“ als Propagandist auf antisemitischen & islamistischen Abwegen, Frank Geppert [9] Admin der Facebook-Gruppe: PEGADA, Redner: Endgame, Wir für Deutschland, Heil Merkel – mit Auftakt in Nürnberg:

— hier links mit Kathrin Oertel auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände

Aktuell: Justus Erb [10] (oder auch: Erich Johann Schrick – Troll, Spammer und Propagandist) – bei Justus ist Diether Dehm gleich über Sigrid Schüßler von der Ex-NPD & glühende Front National Sympathisantin zu finden… Kleiner Trost für Diether: die Torten – Sahra Wagenknecht ist mit Erb/Schrick ebenfalls befreundet. 😉 Mitglied der Facebook-Gruppe: PEGADA.

Brigitte Queck [11] von Mütter gegen den Krieg mit Oleg Muzyka auf fast allen Protesten für Staatsdiktatoren vertreten & mit der AIP eng vernetzt, Andreas Maluga [12] vom DDR-Kabinett Bochum mit Verbindung zu den revisionistischen Stasi-Vereinen & DKP; Bianca Budnick [13] einst Mahnwachen jetzt Compact & Wir für Deutschland Sympathisantin, läuft auf Nazi-Demos mit (und ist glücklich wenn sie von Jürgen Elsässer umarmt wird).

Frank Gottschlich [14] Mitglied der Facebook-Gruppe: PEGADA, Betreiber von Stimme Donbass, der erst vor kurzem im Zuge der Veröffentlichung zu Putins geheimes Netzwerk; des Donezk-Leaks von Frontal 21 interviewt wurde (Diether Dehm unter „Putins Freunde“ mit seiner Fake-Meldung dort ebenfalls erwähnt und auch bei StopFake gelistet ist) und auch – was Dehm einst abstritt: befreundet – mit Tatjana Garsiya [15] ist/war; Diether Dehm ebenfalls der durchtränkten REP/ProDeutschland/NPD/AfD Facebook-Gruppe „Tolstoi-Institut“ angehörte, die mittlerweile die Schließung auf Facebook verkündete.
Das Tolstoi-Institut steht immer wieder in Verbindung zu Rechtsextremen, vieles davon ist hier auf dem Blog dokumentiert.

Heinrich Bücker [16] von antikrieg.tv/Coop-Cafe Berlin. Aktuell befreundet. Bücker hat 4 oder 5 Facebook-Profile, steht ebenfalls im Anna-News Leak und hat aktiv an Oleg Muzyka´s Ausstellungen mitgewirkt – sie beworben sowie für die Projekte von Mark Bartalmai (ebenfalls vom Anna-News-Leak). 2014 lud Heinrich Bücker zwei russische Nazis ein, um den Krieg in der Ukraine umzudeuten. Es war eine Buchlesung zu: Neonazis & Euromaidan. Dabei handelte es sich um Stanislav Byschok und Aleksey Kochetkov. Ein Bild zeigt Oleg Muzyka zusammen mit Byschok vor seinem Ausstellungsplakat „Remember Odessa“.

Und bei all dem, darf nicht fehlen: Carsten Halffter [17] aus der einstigen Mahnwachenbewegung und AK (Arbeitskreis) Berlin. Zumindest bis 2016 können wir das so behaupten! Und, bei folgendem Video (klick auf das Bild) kann man sich schlecht vorstellen, das hier der Kontakt gebrochen ist 😉

Carsten zu Diether: „Meine Handynummer haste“…

Sie alle und darüber hinaus: sind in Verbindung zu rechtsextremen Kontakten, liken Compact, EinProzent, Pegada-Endgame oder AfD; sind in solchen Gruppen, wo Propaganda, Hetze, Morddrohungen und FakeNews verbreitet werden. Aber: es kommt noch dicker!


Menschen/Netzwerke, denen Dehm/WeltnetzTV folgt, weil er sie als „journalistisch seriös“ ansieht:

Folgendes als minimaler Auszug; unterstützt durch Diether Dehm als „linker“ Bundestagsabgeordneter der DIE LINKE mit seiner Freundschaft zu diesen Propagandisten; seiner Solidarität, Sympathie, Vernetzung und Bewerbung dieser antidemokratischen Seiten, auf denen es immer wieder Morddrohungen und Todeswünsche sowie Vernichtungsfantasien gibt, von den FakeNews ganz abgesehen:

Die Serie mit den exakt ausgesprochenen Morddrohungen werden wir hier nicht aufführen. Allerdings wurden sie gemeldet, jedoch blieb dies bisher ohne Erfolg.
Und: es ist immer wieder erstaunlich. Die ganze Welt regt sich über Lügenpresse-Rufe der Nazis auf. Bei vermeintlich „Linken“ aus diesen Netzwerken mit gleichen Kontakten aber, da schaut man weg. Was für eine Doppelmoral!

Weiterhin purer Sexismus, sexistische Bewertungen und der Wunsch, das diese Journalistin genau die gerechte Strafe wie bei den Nürnberger Prozessen (lange Haftstrafe btw. Tod durch den Strang) bekommt, was natürlich auch im Bezug zum NS-Regime steht; dieser Satz ist in diesen Netzwerken kein Einzelfall!

alle vier Screens entnommen des WordPress-Blogs: Propagandaschau, für das WeltnetzTV/Dehm wirbt

Und das sagen z.B. Diether Dehm´s Freunde:
Der Kanal WeltnetzTV scheint es zu genießen, „auf Umwegen“ gegen die öffentlich-rechtlichen Medien vorzugehen. Hier Teilungen dubioser Kanäle und der Beleg, das man mit der Propagandaschau in direkter Kommunikation, im Dialog steht:


WeltnetzTV, Telepolis und Rationalgalerie

Als im Oktober letzten Jahres eine Journalistin auf Telepolis einen Bericht über die Querfrontbewegung, explizit des Friedenswinters/Bautzener Friedenspreis veröffentlichte und darin die braunen Umtriebe offenlegte, hagelte es einen massiven Shitstorm. Die Kommentare dort beantworten alles weitere.

Der Blog: Rationalgalerie des Sputnik-und Free21 Autor´s Ulli Gellermann, der auch von WeltnetzTV unter Links geführt wird, hatte dazu einen besonders unappetitlichen Beitrag gebracht, welchen WeltnetzTV twitterte:

In einem Kommentar, der auf diesem Blog noch immer steht, heißt es an die Journalistin:

(…) Ich wünsche ihnen ein besonders langsamen, und erlebnisintensiven Strahlentod, sollte der Fall, den sie nicht verhindern wollen, eintreten, mit Panoramablick auf das zerstörte Umfeld. (…)

Und auch hier wurde ein Artikel von Gellermann verfasst, der einfach nur noch niederträchtig, vor allem aber: sexistisch, pathologisch & rassistisch ist! Uns fällt bei dem Ganzen nur noch ein Wort ein: Misanthrop! Die Querfront: ein misanthropes Netzwerk!


Propagandaschau & der Fatalist

Welch rechtes Gedankengut der Blog Propagandaschau hat, zeigt auch der aktuelle Bericht über den Arbeitskreis NSU, den sie veröffentlichten, in dem man sich u.a. aufregte, das Twitter zensiere und die Tweets für die Öffentlichkeit nicht freigab:

Offenbar waren bei Twitter mittlerweile die Alarmglocken angegangen oder es gibt einen besonders raffinierten Algorithmus, der sogar umgeleitete URLs erkennen kann und dann nachträglich politisch unbequeme Tweets blockiert, jedenfalls wurde dieser Tweet einige Sekunden nach dem Absetzen blockiert.

Hinter dem Arbeitskreis NSU (Fatalist/Sicherungsblog etc.) steckt ein Arbeitskreis von Rechtsextremisten, die vorsätzlich glaubhaft machen wollen, den NSU-Fall würde es gar nicht geben und die Täter sind doch Opfer. Laut mdr FAKT propagiert der Blog vom Fatalist, der NSU sei eine Erfindung der Geheimdienste.
Gegen den Betreiber, der auch auf dem neonazistischen Portal Altermedia sein Unwesen trieb: „Fatalist“ – laufen Ermittlungen.
Die Propagandaschau stellt sich hiermit auf eine Stufe mit rechten Desinformationskanälen und Rechtsextremisten und schreit wegen angeblicher Zensur. Dieses Thema war ihnen so wichtig, das sie eigens dafür einen Artikel auf ihrem WordPress-Blog veröffentlichten.

Aufklärendes gibt es bei NSU-Watch oder bei Patrick Gensing!

– Twitter zensiert den Link zu einer Dokumentation des Arbeitskreis NSU


Das Umfeld zu Compact

Dehm´s Freundschaften explizit zu Compact:

Ebenfalls war er eine Zeitlang, zumindest noch am 1. August 2016 mit Arne Fischer [18] vom Compact-Magazin befreundet. An dem Tag wurde nämlich dieser Screenshot erstellt. Diese Freundschaft ist mittlerweile aufgehoben, was Dehm aber nicht davon abhält, weiterhin mit Jana Fischer [19] befreundet zu sein, ebenfalls beim Compact-Magazin tätig.
Und das, obwohl diese erst vor kurzer Zeit im Zuge des Anonymous.Kollektiv-Leak´s durch Tobias Huch, Süddeutsche Zeitung und BILD in den Medien auftauchte; allerdings kurze Zeit später nur noch in verpixelter Form erschien. Schon dreist.

Es gibt drei gespeicherte Freundeslisten von Jana Fischer auf Archive, die jüngste ist am 19. November 2016 erstellt worden, in der Diether Dehm ebenfalls schon enthalten ist.

Auch Kai Homilius bleibt da nicht fern, er hat Diether Dehm abonniert. So bleibt man auf dem aktuellesten Stand. Im Gegenzug dazu hat Diether Dehm den Compact-Mitarbeiter Danny Ulbrich abonniert, der auch im Zuge des Anonymous.Kollektiv Leaks weiter unten auf den Screens ersichtlich ist.


Der Anonymous.Kollektiv-Leak und die Rolle von Compact: Homilius & den „Fischer´s“

Im November 2016 veröffentlichte Tobias Huch auf twitter und Facebook Screenshots der Adminrollen vom Compact-Magazin und Anonymous.Kollektiv des Mario Rönsch.
Im Screenshot vom Compact-Magazin, welches später nur noch verpixelt veröffentlicht wurde, ist zu erkennen, das ein Account namens Mario Rönsch Werbetreibender bei Compact war. Weiterhin sind dort als Administratoren angegeben: Arne Fischer, Jana Fischer und der Geschäftsführer des Compact-Magazins: Kai Homilius:

Screenshot via Tobias Huch/twitter

Auch einige der Redakteure sind bekannt, nicht nur was Jürgen Elsässer direkt oder Danny Ulbrich betrifft. In der Liste von Ulbrich sind natürlich auch wieder die üblichen Verdächtigen zu finden; das Who Is Who!!

Auf dem zweiten Screen von Tobias Huch ist zu sehen, das auch dort Kai Homilius – neben dem Mario Rönsch Account – als Administrator – der Seite Anonymous.Kollektiv (hier auf VK) angegeben ist:

Screenshot via Tobias Huch/Facebook

Die Süddeutsche Zeitung (Teil ¹) (Teil ²), VICE aber auch die BILD und weitere Medien hatten darüber berichtet. Ein großer Dank geht hiermit auch an Tobias Huch!

Wie eng die Netzwerke miteinander verknüpft sind, zeigt auch folgende (aktuelle) Aufstellung aus VK, der Freundesliste von Mario Rönsch:

— Mario und seine braune Hose ^^

Finden sich dort doch glatt Evelin Pietza (ehemals Compact) und Mark Bartalmai vor, die auch im Anna-News Leak gelistet sind. Kai Homilius ist dort auch verbunden, allerdings nutzt Homilius auch hier die Abo-Funktion.


Bewerbung für Diether Dehm´s Portal: WeltnetzTV von Propagandaschau und Compact

Interessanterweise ähneln sich einige Like-Angaben der Facebook-Seite Compact (auch in fast ihrer Reihenfolge) denen der Seite von Propagandaschau. Vermutlich sind es aber einfach nur gleiche Interessen. Hat es ja mit Anonymous.Kollektiv auch gegeben.
Compact likt WeltnetzTV & die Propagandaschau – und die Propagandaschau wiederum wirbt für Compact (indirekt Friedenskonferenz) & WeltnetzTV. Das im Zuge der Freundschaften Dehm´s zu den Mitarbeitern von Compact und zur Propagandaschau. Ein stetiger Kreislauf, den Dehm weder mit Kontaktabbruch von rechten Agitatoren, noch mit abstellen der Bewerbung dieser Kanäle unterbricht. Er macht einfach immer weiter. Nach einem kritischen Bericht gibt es vielleicht mal ne Entfreundung, dafür aber wieder 10 neue Kontakte, die noch keiner kennt….und niemand Notiz nimmt…

Reconquista Germania, Alexander Dugin und das Umfeld

Propagandaschau bewirbt Reconquista und Compact

Reconquista. Den Begriff „kennen“ wir eher aus dem Querfront-Umfeld des Rechten Sektors/Asov-Regiment. In Verbindung zu den Neuen Rechten der Identitären Bewegung bis hin zum III. Weg und bis nach Russland, weiter durch die neonazistische White-Pride-Bewegung aber auch Organisationen wie: Casa Pound & Misanthropic Division (MD) etc. Also: das alles sind international neonazistische, wenn nicht sogar neofaschistische Netzwerke!

Einen guten Einblick bietet die neuste Doku von arte: Putins völkische Fans: Europas Rechte auf Kreml Kurs:

Um einmal einen bildlichen Eindruck davon zu bekommen, was „Reconquista“ eigentlich ist, folgend eine Screen-Galerie von „Reconquista Deutschland“ (Informationsfront) –> bitte nicht verwechseln mit Reconquista Germania! :

Die Frage, die sich uns stellt: was Nikolai Alexander, übrigens auch mit Kofner befreundet – dem Betreiber von Reconquista Germania mit der Bewerbung für „Hinter der Fichte“ und Propagandaschau bezwecken will oder auch die Propagandaschau an sich, wenn man bedenkt, das beide sich bewerben und die Propagandaschau eh mit rechten Querfront-Netzwerken in Zusammenhang steht.

— Werbung für die PS und HdF nur auf der russischen VK-Seite von Reconquista

Zu seinen sozialen Kontakten hält sich Nikolai Alexander sehr bedeckt.
Bei Facebook findet sich ein erster Eintrag aus Mai 2014, wo man bereits Thomas Löbnitz und Kai-Uwe Ducke (Büso, Anna-News Leak) findet.
Löbnitz sieht man u.a. auch im Anfang des Videos von ZAPP über das Tolstoi-Institut – singend neben Tatjana Garsiya aber auch von Anbeginn bei den Mahnwachen resp. Pegada-Endgame und nun auch bei bei den Nazi-Demos: WfD – Merkel muss weg, hier mit Bianca Budnick – ebenfalls „Freundin“ von Diether Dehm.

Thomas Löbnitz ist  mit Nikolai Alexander (auch aktuell) befreundet! In dieser Freundesliste aus 2016 findet sich dann auch das Umfeld der Propagandaschau, natürlich die Mahnwachen-Querfront mitsamt aller bekannten „pro-russischen Zuarbeiter“, Tatjana Garsiya & Konstantin Stößel, Reiner Braun aber auch Nazis wieder.

Auf Twitter hat man allerdings einen sehr guten Einblick auf N. Alexander´s Follower-Liste. Dort ist zu sehen, das ihm vor allem extreme Rechte, Neonazis und Neue Rechte folgen, allerdings pro-russisch gesinnt und kein ukrainischer Nationalismus. Und dort finden sich zugleich alte Bekannte wieder:

Kein gutes Aushangschild für WeltnetzTV, oder?

Mit „einer der ersten“ Follower auf twitter von Reconquista Germania war „ex-links-pazi“, mit dem WeltnetzTV ebenso sympathisiert. Hinter Ex-Links-Pazi steckt das Pseudonym: Jo Menschenfreund, der kein anderer ist als Jochen Mitschka.
Beim freitag wurde er für einen Artikel über die Ukraine gesperrt, dieser ist hier noch zu finden und führt zu Quellen von u.a. „Alles Schall & Rauch“. Free21 Schreiber. Für Diether Dehm scheint dies ein seriöser Twitter-User zu sein, den man immer wieder retweeten kann.
Weiter sind auf der Follower-Liste von Reconquista Germania zu finden: der bekannte pro-russische Troll Marcel Sardo (mit Slavyangrad auch auf der AnnaNews Leak Liste gelabelt) und Lars Winter (Umfeld NSU-Leaks, siehe oben), Martin Sellner (Identitäre Bewegung) und wieder einmal: Kai-Uwe Ducke von der BüSo, auf den wir weiter unten in diesem Zusammenhang noch zu sprechen kommen.

Fakt ist, das Reconquista Germania pro-russisch, rassistisch und islamfeindlich eingestellt ist; Alexander Dugin als Vorbild?

Dugin = Eurasische Bewegung geht zurück zu Jurij Kofner: Als Vorsitzender der eurasischen Bewegung „Junges Eurasien“, „Zentrum  für Kontinentale Zusammenarbeit“ (Center for Continental Cooperation/greater-europe.org) und in seiner Tätigkeit als „Schriftsteller“ bei Compact, wie er es auf seinem Facebook-Profil angibt.
Die ARD hatte über Kofner und das Centrum ausführlich mit dem Beitrag: Moskautreue Rechte darüber berichtet; was allerdings Wolfgang Gehrke (DIE LINKE) nicht davon abhält, Kofner im Februar diesen Jahres im Bundestag ganz herzlich zu begrüßen:

Die Like-Liste von Reconquista Germania reicht von Compact (AnnaNews-Leak), Propagandaschau (AnnaNews-Leak) zu EinProzent, Identitäre Bewegung Wien (Martin Sellner) & Identitäre Bewegung an sich, Deutschland+Russland (mit Neuen Rechten vernetzt), Pegida, AfD, gegen Asylmissbrauch, Wir lieben unser Land, Identitäre Mädels und Frauen, diverse Patrioten-Seiten, Bayern ist frei, IProtest von Hagen Grell und wieder: Hinter der Fichte des Hartmut Bayerl aus dem AnnaNews-Leak:

YouTube Channel von Reconquista Germania

Twitter ist als Kanal vielleicht nicht so sehr aktiv, aber auf Facebook hat diese Seite fast 14.000 Likes und auf YouTube gibt es knapp 30.000 Abonnenten.
Mit ihren vielen Likes für die Identitäre Bewegung und dem Vorbild Dugin sowie Ochsenreiter, Kofner, Tobias Nase etc. u.a. in der Gruppe PEGADA, kommt man diesem hier schon näher:

Die gesamten Kanäle laufen seit ca. 2014 und früher. Auf Indymedia erschien bereits im August 2014 ein ausführlicher Beitrag, der aufzeigte, das auf der von Alexej Danckwarth betriebenen Facebook-Seite Antimaidan deutsch ¹ / ² (jetzt Antimaidan deutsch 2) u.a. Reconquista Germania beworben wurde. Das Thema ist also nicht neu, nur wurde es weitestgehend nicht groß thematisiert oder auch vergessen.

Zur großen Überraschung kommt Diether Dehm bei Reconquista nicht gut weg:

Befreundet mit Compact-Mitarbeitern, dann eine pro-russische Propaganda-Seite bewerben und sich von diesen bewerben lassen – die nachweislich neurechten und rechtsextremen Gruppierungen mit all ihren Kontakten folgt und deren Inhalte teilt. Kreise, die bis zu Reconquista Germania führen, das muss man als Bundestagsabgeordneter der DIE LINKE erstmal bringen:


Das die Propagandaschau schon sehr frühzeitig z.B. Endgame, AnnaNews – was später NewsFront wurde (Anastasia Shkitina) oder auch diese ganzen Antimaidan-Facebook-Seiten likte, war uns bekannt und hatte auch der Watch-Blog zu: „Hinter der Fichte“ schon sehr aktuell dokumentiert.

So „ziemlich neu“ war für uns allerdings das mit dem Compact (Friedenskonferenz)-Like, das vom Nazi-Reichsbürger Curd Schumacher, dem pro-russischen Nationalisten Viktor Seibel und erst recht: Reconquista Germania.

Kai-Uwe Ducke, der AnnaNews-Leak, die BüSo, Reconquista Germania & Compact

Der Zusammenhang von Ducke (durch Büso) vs. Legida, ist unten stehendem Text von Freie Radios zu entnehmen. Er selbst steht ebenfalls auf dem AnnaNews-Leak aus Ende 2014 von Alexander Dugin, wie auch Hartmut Beyerl von „Hinter der Fichte“ (aber auch Alexej Danckwardt und Evelin Pietza, die hier immer wieder eine ganz prägnante Rolle in der „Kommunikation“ und Vernetzung spielen).

Kai-Uwe Ducke ist Mitglied bei Facebook-PEGADA und arbeitet beim Schillerinstitut (Büso/La Rouche).
In der VK-Gruppe: Reconquista Germania sind Kai-Uwe Ducke und der Betreiber: Nikolai Alexander zu finden. Die beiden sind dort befreundet. In Alexanders Freundesliste findet sich auch wieder: Kai Homilius (Compact), aber auch: Jurij Kofner (Compact), die überall vertretende Helena Pronina (Bergedorf), der rechte Andre Keller vom Contra-Magazin, Deutschland-Russland, Nico Klöckner, Ffdg Friedenfeiheitdemokratiegerecht, und einige User mit eindeutigen Nazi-Profilbildern/Profilen.
Ducke selbst ist bei VK mit Elena Schulz, Evelin Pietza, Olga Katsaros und Jana Witschetzky (WsD) – siehe Thomas Löbnitz – befreundet.

Ebenfalls finden sich in dieser rechten VK-Gruppe zahlreiche Mitglieder, die entweder PEGADA, Endgame oder auch beide Seiten likten. Oft auch zusammen mit Anonymous.Kollektiv.ru – jetzt auf russischem Server. Die Verbindungen laufen zu extrem Rechten und zu Neonazis.

Legida, Büso und die Eurasische Landbrücke (Auszug)

aus: Freie Radios

Am 2. März 2015 sprach ein Bundesvorstandsmitglied von Büso bei Legida. Er forderte ein Ende der „Russlandhetze“. Dabei gibt es gewisse Verbindungen von Büso zum faschistischen Ideologen Alexander Dugin aus Moskau und zu einer kremelnahen Partei.
(…) Hat Deutschland oder die USA Russland in der Ostukraine angegriffen? Nein. Warum sagte er dann das? Karsten Werner ist Mitglied im Bundesvorstand der Kleinpartei „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“, kurz Büso.  Andere Mitglieder des Büso-Bundesvorstandes sind unter anderem Elke Fimmen und Kai-Uwe Ducke aus Dresden.
Bundesvorstand Kai-Uwe Ducke taucht auf einer geleakten Liste von Partnern der Nachrichtenagentur ANNA-News auf, eine Propaganda-Agentur für kremlnahe Politik, die auch Beiträge auf deutsch anbietet. Genauer gesagt macht ANNA-News vor allem Propaganda-Kriegsberichterstattung zur Ukraine und Syrien.

Laut Aussage von Büso, soll Kai-Uwe Ducke der Agentur ein Interview gegeben haben. Auf dieser Anna-News-Liste sind außerdem aufgeführt: Jürgen Elsässer, die Junge Welt, antikrieg.tv, KenFM, eine Menge Verschwörungstheorieseiten aber auch der linke Leipziger Stadtrat Alexej Danckwardt aus dem Umfeld des Ex-Landtagsabgeordneten Volker Külow.


— Alexander Dugin & Manuel Ochsenreiter via dekoder

Diese Partner-Liste von ANNA-News hatte Alexander Dugin als Anhang einer E-Mail an Georgi Gawrisch im Oktober 2014 verschickt. Bekannt wurde das, weil der E-Mail-Account von Georgi Gawrisch gehackt wurde. Alexander Dugin ist ein faschistischer, eurasistischer, antiamerikanischer, imperialistischer Ideologe, der die Eurasische Partei gegründet hat. (…)
(…) Büso ist zwar eine Kleinstpartei, die bei Legida nicht einmal namentlich genannt wurde und die absehbar keine 5%-Hürde überspringen wird, aber es geht ja um den Transport der Ideologie in alle politische Spektren. Dies ist ähnlich wie bei den Pegada- bzw. Endgame-Demonstrationen, bei Montagsfriedensmahnwachen und Friedenswinter.

Das Skurrile dabei ist, dass sich dort auch rechte Kräfte für einen angeblichen Frieden einsetzen und dass sie reell eigentlich im Namen des Friedens für den Krieg demonstrieren, in Syrien, wo der Krieg mit der von ihnen befürworteten Niederschlagung eines Aufstandes gegen ein autoritäres Regime entstand, und in der Ostukraine, wo Russland eine versteckte Intervention durchführt.Im Falle der Ukraine könnte das auch bei deutschen Rechten revisionistische Hoffnungen wecken, gemeinsam mit Russland Osteuropa aufzuteilen.

Und aus diesem Grund muss diese Entwicklung beobachtet werden, bevor es gefährlich wird. (…) Quelle: Freie Radios


PEGADA, Diether Dehm & Rechtsextreme

Immer mehr Menschen sprechen davon, das PEGADA die russische Abwandlung von Pegida ist. Wir sehen das ebenso.
PEGADA hat zwar andere Positionspunkte, die sie auch nach außen tragen, allerdings sind sie im Inneren islam- und fremdenfeindlich, antisemitisch, verbreiten pro-putinistische Propaganda und sind bestens in rechtsextreme Kreise vernetzt.

Die geschlossene Facebook-Gruppe von über 14.000 Mitgliedern ist abgrundtief antisemtisch durchsetzt, in der Anfangszeit der Entstehung dieser Bewegung konnte man das auch noch auf der offiziellen Facebook-Fanpage sehen, die sich jetzt gemäßigter gibt. Im Großen und Ganzen haben sich hier die Personen zusammen gefunden, denen die Mahnwachen „zu lau“ geworden waren. Pegida fließt hier natürlich auch mit ein, ebenso das besetzen nach und nach mit (pro-russischen) Nationalisten, Rechtsextremisten und Nazis.

— via Pegada Watch

Rechtsextreme Parteien, ob aus Deutschland oder Russland, rechte und rechtsextreme Medien sowie das CCC (CENTER FOR CONTINENTAL COOPERATION – Greater Europe) von Jurij Kofner und das Suvorov Institut (Patrick Poppel) wird beworben, was der Partner vom Tolstoi-Institut von Tatjana Garsiya ist.

Anonymous.Kollektiv/Compact (also teils Freunde von Dehm) spielt(e) auch bei dieser Bewegung und Netzwerk eine sehr große Rolle, nicht nur im Support:

— via Pegada Watch

Adolf Hitler, Napola & Manfred Rouhs

Und wieder einmal ist Diether Dehm seit über einem Jahr in einer Gruppe, die von Nazis, Rechtsextremisten, Rechtspopulisten und Antisemiten durchtränkt ist.
War da nicht erst was mit einer Gruppe, der er angeblich nie beigetreten war? Hat seine Mitarbeiterin danach nicht sein Profil „kontrolliert“ oder warum ist Dehm weiterhin in solch rechten Gruppen zu finden?
Das reicht von Manuel Ochsenreiter, Manfred Rouhs, Dieter Stein, Jürgen Elsässer, Jurij Kofner und geht bis zum Adolf-Hitler Gymnasium, Napola, Pegida, Refugees Not Welcome – bis zum Führer im Reichstag:
Über Pegada haben wir einen extra Artikel erstellt, der hier einzusehen ist. Dieser ist so komplex (auch an Screens), das würde diesen Beitrag hier sprengen, der eh schon die Grenzen des Informationsflusses übersteigt. Dort ist auch der Original-Screen enthalten, falls Fragen oder so…sein sollten…

Einen weiteren Betrag dazu gibt es bei Elena Schulz, über die als Hauptagitatorin, sowohl im Netz als auch auf der Straße – ebenfalls berichtet wurde.


— Ronny Kuhn, Mitbegründer von PEGADA

Die erste Bewerbung von Reconquista Germania in dieser Gruppe fand am 4. Januar 2015 durch einen Daniel Jov Jovanovic (auch Danijel Jovanović) – ebenfalls wie Nikolai Alexander – auch aus Bayern, statt.  Jovanovic ist ebenfalls in der VK Gruppe Reconquista Germania.

Nur zum kurzen Überblick: Pegada-Endgame ist z.B. nach außen hin sehr stark vertreten durch Elena Schulz, Frank Geppert & Kathrin Oertel (die auch weiterhin in der Pegida-Gruppe Bulgarien ist), aber auch durch Alexej Danckwardt, Oleg Muzyka und der Antiimperialistischen Aktion – die heute mit Martin Große, Tobias „Nase“ (bürgerlich: Pfennig) als „Member & Expert“ des CCC ¹ / ²mit Russlands Rechten einschließlich Compact, IfS, AfD, Suvorov Institut etc. an der Seite von Jurij Kofner zusammen agieren.

von „links“ nach rechts – Dehm´s (ehemalige) & Noch-Freunde


Der „Pulse of Europe“ Versuch

Momentan scheinen die Ängste rund um die Pulse of Europe-Bewegung auch bei Diether Dehm und im gesamten Querfront-Netzwerk angekommen zu sein.
Erste Versuche gibt es bereits seit über einer Woche, dieser Bewegung einen braunen Mantel überzustülpen und diese zu diskretieren, obwohl eine eindeutige Erklärung von PoE vorliegt, die besagt, das Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dort keine Plattform haben.
Erste Pressemeldungen hatten dies in den Umlauf gebracht und auch das Neue Deutschland scheut sich nicht davor, suggerierend anzudeuten, das PoE „auch eine umstrittene Bewegung sein könnte“ (wie auch die Mahnwachen), weswegen gerade Querfront Diethter Dehm und Andrej Hunko (der neben Wolfgang Gehrke auch den pro-russischen Nationalisten Oleg Muzyka in seinen Veranstaltungen unterstützt und supportet) nun den Kontakt zu diesen suchen. Findet den Fehler!

Schon 2014, bei den Maidan-Demonstrationen protestierten tausende Ukrainer für ein gemeinsames Europa und gegen Putin´s Politik, was natürlich zwingend verhindert werden musste. Die pro-putinistische Propaganda gegen jegliche westlich-freiheitlichen Werte – sieht man bis heute, genau aus diesen Lagern von Diether Dehm + umzu.
Tja, bei blau-gelben Flaggen kann man als Querfrontler schnell schon mal panisch werden….

Man kann nur hoffen, das Dehm und Konsorten dort kein Podium geboten wird.
Für uns vertritt Diether Dehm keinerlei linke Werte mehr, im Gegenteil. Wenn man sieht, in welchen Netzwerken dieser zugegen ist und den damit verbundenen „Freunden“; wie dort „gearbeitet“ wird. Gegen freie Bewegungen, gegen die Presse und gegen die Meinungsfreiheit. Wo Morddrohungen und Hassreden, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus an der Tagesordnung stehen, die in diesen Netzwerken wohlwollend hingenommen werden. So etwas kann vieles sein, aber niemals links.

In der rassistischen PEGADA-Gruppe fanden wir kurz nach der Veröffentlichung des ND über PoE einen ganz neuen Eintrag vom bekannten Propagandaschau-Leser Jürgen Meyer (Internetzzeitung), mit dem Diether Dehm, aber auch Andrej Hunko – natürlich befreundet ist:

In der PEGADA-Gruppe teilte er seinen Artikel über die Puls of Europe Bewegung und verbreitet unter dem Titel: „Die EU zerfällt – Erster Austritt der Briten – Parallele zum Zerfall der Sowjetunion und des Ostblocks – Pro Europa Bewegung wirkt kraftlos“ – die Annahme, Europa würde zerfallen und verkündet Schmähreden über die PoE.  Und: da kann man sich dann ja ausmalen, über was Diether Dehm & Andrej Hunko so mit der PoE reden wollen…

Das sind die Querfront-Netzwerke des Diether Dehm!


Zusammenfassung: Anna-News Leak Liste

Interessant an diesem Artikel ist die Häufung der Quellen aus der Original Anna-News Leak Liste. Kleine Zusammenfassung:
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  • Evelin Pietza (Compact, RT, NewsFront, AnnaNews etc.), mit Mario Rönsch befreundet, reale Verbindungen zu Yasmine Pazio und Mark Bartalmai
  • Alexej Danckwardt (mit Dehm befreundet), Pegada-Endgame, Unterstützung für Oleg Muzyka und seine Ausstellungen, vor allem in Leipzig
  • Kai-Uwe Ducke (BüSo, [Legida], Reconquista Germania, Pegada-Endgame)
  • Yasmine Pazio (Ruptly, RT & Compact, Pegada-Endgame) – unterstützt Veranstaltungen
  • antikrieg.tv (Heinrich Bücker vom Coop-Cafe Berlin mit Dehm befreundet ¹ / ² und wird von Diether Dehm direkt auf WeltnetzTV unter „Links“ beworben). Lädt russische Nazis ein, supportet auch Oleg Muzyka und Mark Bartalmai im Zuge des Ukraine-Krieges
  • Propagandaschau (Dehm mit Maren Müller befreundet), bewirbt: Compact, Pegada-Endgame, Reconquista Germania, Hinter der Fichte & WeltnetzTV
  • Hartmut Beyerl mit seinem Blog „Hinter der Fichte“ (mit Dehm befreundet)
  • Mark Bartalmai („Journalist“ in der Ukraine), mit Mario Rönsch befreundet, Pegada-Endgame, beworben und unterstützt u.a. durch Heinrich Bücker, Evelin Pietza, Alexej Danckwardt
  • Jürgen Elsässer mit Compact (Dehm mit Compact-Mitarbeitern befreundet ist ¹ / ²), Reconquista Germania, Propagandaschau, Hinter der Fichte, Pegada-Endgame sowie WeltnetzTV – durch Compact beworben
  • KenFM mit Ken Jebsen (mit Dehm befreundet), Mahnwachen, Pegada-Endgame
  • Marcel Sardo (nicht nachweislich mit Dehm befreundet) steht ebenfalls mit dem Blog: Slavyangrad im Leak ¹ // ² und ist in Zusammenhang in diesem Artikel aufgeführt.

Gedanken zum Schluss

Ja, wir wissen, das ist ein geballter Beitrag. Und war, zusammen mit dem PEGADA-Endgame Artikel eine große Herausforderung für uns, die an den Nerven zehrte und an vielen Stellen einfach nur Kopfschütteln & Abneigung hinterließ.

Es ist eine schiere Informationsflut, die über solche Netzwerke laufen, weswegen es oftmals einfach nur noch unmöglich und sehr, sehr schwer erscheint, darüber etwas zu berichten, vor allem auch so, das es noch nachvollziehbar ist. Zuviel ist es meist ohnehin. …
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Wir jedenfalls sehen die Annäherung von „Reconquista Germania“ an die Propagandaschau und dessen pro-russische Agitatoren eher als einen Querfrontversuch von Russlands Neuen Rechten. Das sollte man im Auge behalten!

Was Herr Dehm hier macht, ist mit besten Gewissen Menschen mit rechtem Gedankengut – in ihrem Hass, größtenteils mit Vernichtungsfantasien zu fördern und zu unterstützen, so das diese sich weiter verfestigen können. Unter dem Label von „links“.
Das er damit in Verbindung gebracht wird, liegt ganz allein bei ihm. Er ist in diesen Netzwerken fest vertreten, distanziert sich nicht sondern bewirbt diese seit Jahren, was nicht mehr zu leugnen ist!

Sich wie im letzten Jahr, von einer Person zu entfreunden (Kathrin Oertel) oder aus einer Gruppe auszutreten, nur weil die Medien darüber berichteten – aber weiterhin in solch braunen Netzwerken rumzusumpfen und einfach dreist weiter zu machen, einfach nur (und vor allem für die Partei DIE LINKE) beschämend!

Das alles ist kein linker Journalismus und erst recht kein Journalismus an sich. Was dort bedient wird, ist rechter, brauner Dreck – mittels Propaganda à la Moskau, der teils menschenverachtender nicht sein kann. Und: hier geht es nicht nur um einen Namen oder ein Netzwerk. Sondern um sehr viel mehr!

Die Verbündelung und das entstehen können des Netzwerkes von Compact mit Anonymous.Kollektiv bis hin zu „Migrantenschreck“ – aus den Mahnwachen 2014 heraus hat gezeigt, was aus einem Querfront-Projekt werden kann. Und genau diese Kontakte und ihre Vernetzung spielen auch hier wieder ein. Hier sollte also näher hingeschaut werden!
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Vermutlich sind wir „zum Glück der Blog, der kein Impressum aufweist“, weswegen man hierzu keine Stellung (DIE LINKE) nehmen muss, weil man somit automatisch als unseriös abgestuft wird – obwohl die Quellen, auch zum prüfen extra offen liegen, somit für jedermann nachprüfbar.
Ebenfalls rechnen wir damit, das Diether Dehm auch hier mit folgender Aussage kommt; das hier eine „Medienverschwörung der US-Geheimdienste“ gegen ihn vorliegt und:

Auszug aus report München: Neue Querfront-Debatte, wenn Linke und Rechte sich einig sind – vom 5. April 2016

Na dann. Fröhliches Entfreunden! 👍


UPDATE

Der Watch-Blog der Propagandaschau hatte auf twitter darauf hingewiesen, dass die Facebook-Seite der Propagandaschau sowie auch die Publikumskonferenz von Maren Müller aus diesem sozialen Netzwerk offline gehen. Was der wirkliche Auslöser war, ist schlecht zu sagen, auffällig war, das oben genannte Like-Angaben bereits von der Facebook-Plattform verschwunden sind. War dann vielleicht doch zu braun? 😉


Kader/Medaillenschmiede: Friedensbrücke e.V. in alten & rotbraunen Netzwerken

DDR & Stasi, Maidan/Ukraine, Organisationen & Vereine, Propagandisten

Einst Eliteschule in der DDR, heute Russland´s „Friedens“-Propagandistin

Oder auch: Mit der AfD, EinProzent, Pegida, WsD, Widerstand Niedersachsen & Compact-Verbindungen zum geliebten, pro-putinistischen, antifaschistischen (Welt)Frieden!

Kunst, Sport & Kultur spielte in der Propaganda schon immer eine bedeutende Rolle. Bisher haben wir hier im Blog vermehrt Theater, Musik & Künstlerinnen, die in der pro-russischen Propaganda mitwirken bzw. diese in neurechten Querfrontveranstaltungen einbringen und nach außen – in die Mitte der Gesellschaft transportieren; aufgeführt.
Das Thema Sport findet folgend nun einen ersten Platz in diesem Blog, beginnend mit dem Einspann der Eliteschulen und dann weiteres zum Verein und deren Netzwerke.
Wir fragen uns ja schon lange, was den Reiz ausmacht, sich im Zuge des Ukraine-Krieges auf die pro-russische Seite zu stellen, deren Agitation und Propaganda weiter zu verbreiten (weil´s doch noch so vertraut ist?) – und in die neurechte Querfront abzutauchen.

Oftmals ist es in diesem Kontext interessant & aufschlussreich, die Biografien einzelner Menschen ein wenig zu kennen, ähnlich wie bei der einstigen Künstlerin & jetzigen,  pro-russischen Propagandistin: Olga Katsaros.

Friederike Schlegel (li) & Liane Kilinc (re) beide FBKO – bei der Kranzniederlegung in Berlin-Treptow

Bei Liane Kilinc aus Berlin und in Wandlitz lebend – Vorstandsvorsitzende des Vereins: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe ist es allerdings noch ein wenig spannender:

Eliteschulen in der DDR

Liane Kilinc (ehemals Werner-Zander) war 15 Jahre lang Leistungssportlerin (mehrfache DDR Meisterin Jugend – Bahnradsport) und besuchte dementsprechend zu DDR-Zeiten eine sportliche Eliteschule, eine sogenannte Kinder- und Jugendsportschule, kurz KJS genannt. Bei Wikipedia konnten wir ihren Namen unter den Gewinnern im Bahnradsport allerdings in keinem Jahrgang finden.
Sie selbst nennt es auf ihrem Facebook-Profil: Coubertin-Gymnasium, was es aber damals (Gymnasium an sich) noch nicht gab – sondern die vormals KJS „Ernst Grube“ war, welche wiederum in das: Schul- und Leistungssportzentrum Hohenschönhausen (SLZB) unterteilt war. So ungefähr.

Eliteschulen in der DDR © ndr


Über das SLZB schreibt die Berliner Zeitung 2016 folgendes:

(…) Die Kaderschmiede des DDR-Leistungssports (…)  (…) war politisch linientreu zum SED-Staat ausgerichtet, es gab auch organisiertes Doping (…)


Einen kleinen Einblick, wie Leistungssport in der DDR funktionierte, kann man bei diesem Artikel: „DDR: Schluck Pillen oder kehr Fabriken aus“ – nachlesen.
Während die meisten Eliteschulen mit Russisch-Unterricht nach dem Fall der Mauer schlossen, gehört das SLZB Berlin bis heute den Eliteschulen des Leistungssports an.

Auf Eliteschulen – ob Russischschule oder Leistungssport – kam man, wie aus obigen Artikel schon hervor geht, nicht ohne Weiteres. Man wurde  auserwählt. Menschlichkeit & Individualität spielte in diesem damaligen Staat keine Rolle. Je nachdem, wie es für das System DDR am wirtschaftlichsten war, bekam man als linientreuer Schüler z.B. die Aussicht auf einen Platz an einer Russischschule; wenn man „Glück“ hatte, war dieser Platz sogar in Berlin-Lichtenberg.
Dort war man z.B. in der Ausbildung für international agierende Berufe (Lehramt ↔ Dolmetscher ↔ Journalismus) insbesondere im Staatsapparat der DDR vorgesehen. Zu den Schülern von Eliteschulen zählten auch Kinder hoher DDR-Funktionäre.
Gleich so verhielt es sich im Leistungssport. Nur kam dort noch erschreckend hinzu, das durch das eingesetzte Staatsdoping viele Opfer bis heute noch unter schwerwiegenden Folgeschäden leiden und/oder auch frühzeitiger aus dem Leben scheiden, bereits schon verstorben sind oder an Krebs erkranken, behinderte Kinder zur Welt brachten oder auch gar nicht mehr schwanger werden konnten.
Eine nähere Beschreibung dazu gibt es hier, ein Auszug aus der Opferliste wurde 2014 bei der FAZ veröffentlicht!


Hoffnung auf eine erfolgreiche Sportkarriere und olympische Medaillen ©ndr


Selber denken oder zu hinterfragen, war damals ein Tabu. Viele Menschen haben es in der real existierenden  Demokratie – auch Jahrzehnte nach dem Mauerfall nicht gelernt, eigenständig zu denken und eine eigene Meinung zu haben/diese öffentlich zu vertreten, vor allem auch dann, wenn sie sich allein von der Masse abhebt.
Für solch nicht-individuelle Einstellungen gab es damals Abzeichen und gute Bewertungen in den Zeugnissen; damit war man für weitere Empfehlungen und Aufstieg bestens gerüstet! Kommt uns gut bekannt vor, wenn man nachher beim ersten, unten verlinkten Video gut zuhört…

Sieht man sich heute einige „linke“ Querfrontler etwas genauer an, kann man meist schon sehr gut ihre Biografie erahnen. Es ist ein Ebenbild zu jenem, wie sie einst in russisch/sozialistischer Ideologie indoktriniert und erzogen wurden und es nun an die nächsten Generationen, z.B. ihre Kinder oder an die Gesellschaft weiter geben; inklusive verschwörungsideologischer Querfront, der dazugehörigen (doch noch so bekannten bzw. vertrauten) Propaganda und dem verzerrten Wahrnehmungsbild auf die gesamte, westliche Gesellschaft.
 —

Uns bleibt es bis heute ein Rätsel, wie man heutzutage immer noch stolz auf solch ein System sein kann, welches in diesem Fall Sportler letztendlich nur benutzte, teils missbrauchte (Staats-Doping etc.) und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen aussetzte, vielfach bis zum Tod und/oder der Geburt von behinderten Kindern – aus den Spätfolgeschäden heraus.

Medikamente, von denen die Sportler & Kinder nicht wussten, was es ist © ndr


 Die sogenannten „Medaillenschmieden“, in denen die „Diplomaten im Trainingsanzug“ ausgebildet wurden, galten Kritikern als perverser Auswuchs der sozialistischen Staatsdoktrin, denn es stand der Kampf um Titel für die DDR im Vordergrund und nicht der Sportler, der hinter der Leistung steht. []

So wenig Selbstreflektion bei diesen Menschen auf das eigene Leben und das ihrer Kinder – zeichnet diese noch heute aus. Genau sie sind es – auch, die seit dem Beginn der Mahnwachen auf der Seite der vermeintlich „Erwachten“ wieder zu finden sind; die widerum andere mit „ihrem Erwachen“ – ja fast rekrutieren wollen. Dabei sind es genau die Menschen, die bis heute dem Gruppenzwang erliegen. Welch ein Widerspruch und verzerrte Wahrnehmung dieser vermeintlichen „Friedensaktivisten“.

Und noch einmal: Es sind genau jene Leute, die noch immer dem Konformitätsdruck hinterher rennen und bestens in die heutige politische (pro-putinistische, querfrontlinke) Landschaft passen; weil sie Individualität & Qualität an ihrer eigenen Person nie zu schätzen gelernt haben. Sondern immer nur: Gruppenzwang. Aus humaner Sicht gesehen: sehr traurig!

Fröhlich und gesund aussehende Leistungssportler in der DDR © ndr


Gründung des Vereins 2015

Der Verein „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ gründete sich laut Kilinc aus einer Idee heraus im Berliner Nachtzug von Moskau nach St. Petersburg.
Liane Kilinc war mit Freunden am 9. Mai 2015 zum 70. Jahrestag der Befreiung nach Russland gereist, um dort der Feierlichkeiten zu gedenken. So schreibt sie es auch auf der Seite vom Verein RotFuchs in einem Gastbeitrag. Es wird u.a. in diesem Verlauf nicht das einzige Blatt der heutigen, Stasi-durchtränkten Vereine sein, welches für sie und ihren Verein wirbt.

Bei den Feierlichkeiten in Moskau waren u.a. neben Yasmine Pazio (ehemals? Compact, Ruptly) auch Evelin Pietza, Jurij Kofner (Eurasische Bewegung, Verknüpfungen zu Compact und zur Identitären Bewegung) und Elke Zwinge-Makamizile (aus dem „Team Oleg Muzyka/Mütter gegen den Krieg) vor Ort, wie auf einem Screenshot aus diesem Video ersichtlich ist:

— спасибо – „Deutschland sagt Danke“ – 2015 in Moskau

Evelin Pietza (früher noch: Reina de los Duendes), ehemalige Moderatorin der Compact-Konferenz, Vermittlerin von pro-russischen Separatisten ¹ // ² an Jürgen Elsässer, erschienen im ANNA-News Leak aus 2014, Propagandistin und Rednerin auf Endgame-Veranstaltungen mit den besten Kontakten nach Russland, an die Frontlinie, zu RT Deutsch und anderen FakeNews-Sendeformaten (NewsFront, ANNA-News etc.); ist wie Olga Katsaros oder auch Mark Bartalmai und Oleg Muzyka bei diesen Propaganda-Veranstaltungen immer vorn mit dabei.

Jurij Kofner & die Eurasische Bewegung

Der Blog: „Nichtzensiert“ des bekannten Christoph Germann schrieb weiter über die Veranstaltung, Zitatauszug:
(…) Kurz danach wurde die Bürgerinitiative „Deutschland sagt Danke“ ins Leben gerufen. Angeführt von Publizistin und Friedensaktivistin Evelin Piètza, die seit 2013 über den Ukraine-Konflikt berichtet, machte sich die Gruppe daran, der Russischen Föderation und der Sowjetunion die Dankbarkeit der Deutschen für ihren Beitrag zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zum Ausdruck zu bringen. (…)
(…) Nachdem sich die Initiative über die sozialen Medien verbreitet hatte, fanden letztendlich ungefähr 30 Personen (einschließlich dieser Autor) den Weg nach Moskau und trafen sich dort zum ersten Mal am 8. Mai vor dem Bolschoi-Theater. Dank der Unterstützung von Jurij Kofner, Leiter der Eurasischen Bewegung „Young Eurasia“, bekam die kleine Gruppe die Genehmigung zwei Veranstaltungen in Moskau abzuhalten. (…)

Der Verein & die angebliche Neutralität

Neben Kilinc als Gründungsmitglied der Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe, kurz FBKO genannt, gehören weiter zum Vorstand an: Andrea Schroeter, Birgit Schlie, Friederike Schlegel, Klaus Koch und Heiko Schlie.
Einige von ihnen haben bereits zu DDR-Zeiten in Russland oder in der Ukraine studiert und gearbeitet; hier sind also die besten Voraussetzungen für dieses pro-russische bzw. pro-putinistisches Querfront-Projekt gegeben.

Als sogenannte oder auch selbst ernannte Friedensaktivistin, die Waffen verabscheuen müsste, präsentiert sich Liane Kilinc auch mal so:

Aber: auch das kennt man ja von früher. Und von den ganzen heutigen „Friedensbewegten“. Die den Frieden umdeuten, heimlich Soldat spielten oder in Uniform marschieren gehen.

Auf der dazugehörigen Facebook-Seite des Vereins wird geschrieben:

  • Die Friedensbrücke e.V. enthält sich der Teilnahme an religiösen, politischen oder ideologischen Auseinandersetzungen und arbeitet ausschließlich mit Organisationen, die nach dem gleichen Prinzip agieren.
  • Die Friedensbrücke e.V. ist unabhängig.

So gesehen, hat sich das bereits seit 2015 mit Jurij Kofner schon erledigt. Wir wissen allerdings, das diese Leute das in ihrer Ideologie nicht begreifen werden. Weiterhin trat Kilinc auch auf Veranstaltungen von Oleg Muzyka auf, beteiligt sich mit ihren Mitgliedern an politischen Demonstrationen etc.


Im letzten Posting erst schrieben wir über die Ausstellung von Oleg Muzyka: 101 Leben – verbunden mit rechten Netzwerken. Auf dieser Ausstellung waren jetzt aktuell Mitglieder vom FBKO, hier Liane Kilinc und Friederike Schlegel. Man kennt sich eben:

v.l.n.r.: Mark Bartalmai, Liane Kilinc und Nelja Oystrakh

Die Ausstellung wird in der Gruppe FBKO durch Liane Killinc beworben.


Rechte Tendenzen im Vorstand selbst

Liane Kilinc selbst hat Beatrix von Storch abonniert, die Like-Angaben zu EinProzent, Widerstand Niedersachsen [sic!], zum Reichsbürger Christopher Kastius, Frauke Petry, Netzplanet, Endgame, Junge Freiheit, Pegida etc. sind in den archivierten Like-Angaben ihrer Vorstandsmitglieder von Klaus Koch und Heiko Schlie zu finden.

Abo: Beatrix von Storch (AfD) – die mit dem Schießbefehl auf Frauen und Kinder an der Grenze….

Darüber hinaus sind bei allen Vorstands-Mitgliedern des Vereins verschwörungsideologische Seiten (Mahnwachen etc.), DDR 2.0 bundesweit zurück, pro-russische Propaganda, Nachtwölfe, Klagemauer TV, DKP, Nationale Volksarmee, Bündnis mit Russland, Anitmaidan deutsch 2, Kommunisten, Best of Stalingrad und Stalin an sich, DDR-Kabinett Bochum etc. zu finden. Soviel zur (politischen) Neutralität, die keine ist!

Werbung & öffentliche „Presse“ für den Verein

Auf ihrer Homepage von FBKG gibt sie die Öffentlichkeit/Presse an. Dort sind zu finden, mit den Anfängen der Stasi-Vereine:

RotFuchs, ISOR, OKV (siehe Screen oben) ¹², dann Junge Welt, Mark Bartalmai, Novorussia, ein „Bakonline“ Onlineauftritt – welcher mit Compact & KOPP wirbt, dann: Vineyardsaker von Dagmar Henn – die wegen ihrem Rassismus aus der DKP ausgeschlossen wurde (aber dort neben DDR-Verherrlichern, russischen Nationalisten und Stasi-Vereinen noch immer „gebucht“ wird) und viele weitere, dubiose Kanäle.

Partner des Vereins

Zu den Partnern gehört alles, was das Herz begehrt.  Z.b. Rainer Rothfuss (Druschba/Friedensfahrt), „Frontjournalisten“, Spendenaktion für Novorussia (über die wir hier ebenfalls schon berichteten), Lukas Puchalski/Free21, Kilez More, Mark Bartalmai – mit Verweisen auf NuoVisoTV und auch Zukunftgesellschaft.

Im Jahr 2016 gehörte auch noch Asorix dazu, über die es hier im Blog auch einen geballten Eintrag gibt, der uns damals doch einige Drohmails einbrachte. 😉 Asorix betreibt ebenfalls eine Spendenaktion für den Donbass, hier im Bild zu sehen ist Vera Stegschuster (aus dem „Team Oleg Muzyka) mit einem „Sergej“.  Stegschuster schreibt auch immer sehr lustige Kommentare

Asorix-Spendenaktion in den Donbass mit Vera Stegschuster

Das zdf/Frontal 21 sendete im letzten Jahr u.a. über die Friendsfahrt und weitere, hier genannte Akteure folgende Doku:


Fränzi Konrad & die Friedensbrücke Kriegsopferhilfe

Und weil wir gerade bei Fränzi Konrad sind. Die dazugehörige Facebook-Gruppe des FBKO wird nicht wie man es vermuten könnte, nur von o.g. Vereinsmitgliedern administriert, sondern die bekannte Fränzi Konrad (über die hier im Blog ebenfalls schon viel geschrieben wurde) und ein Falko Hartmann haben dies – neben Birgit Schlie und Liane Kilinc in den Händen.

Fränzi Konrad und ihre (bekannten) Separatisten – hier bei der Geldübergabe

Seit ein paar Tagen nun ist es amtlich, das Fränzi Konrad mit ihrem „Facebook-Verein“: Spendenaktion für Novorossia mit dem Verein FBKO „fusioniert“ hat. Da weiß man dann ja, wohin die Reise geht…


Das Beste kommt zum Schluss

Nur ein Jahr später, am 9. Mai 2016 fand in Horliwka (ukrainisch Горлівка) zur Aktion: Unsterbliches Regiment eine Parade statt, bei der die Kinder das T-Shirt des Vereins FBKG und deren Logo als Flaggen führten.  Das wirft viele Fragen auf.

Deutschlandradio Kultur hatte im letzten Jahr darüber ausführlich berichtet und schreibt:
(…)
Rund 500.000 Menschen zogen letztes Jahr im „Unsterblichen Regiment“ durch Moskau. Auch Präsident Wladimir Putin lief eine Weile mit. Er trug ein Foto seines Vaters.
(…)
Die Veranstaltung sollte einst überparteilich, unpolitisch und fern von staatlichem Einfluss sein – eine Herzensangelegenheit eben. Sie wurden längst von der russischen Wirklichkeit eingeholt. In Moskau gründete sich die russlandweite Organisation „Unsterbliches Regiment Russlands“ mit dem Planungsstab. Ihr Vorsitzender, Nikolaj Semzow, saß eine Zeitlang für die Kommunistische Partei in einem Moskauer Bezirksparlament. Ihm werden Ambitionen für die diesjährige Duma-Wahl nachgesagt. Den Zweck des Gedenkmarsches formuliert Semzow so:
„Das Hauptkriterium, beim „Regiment“ mitzumachen, ist Liebe zur Heimat und das Verständnis dafür, dass deine Familie Kinder gebiert für den Dienst an der Heimat.“
(…)
In Saratow an der Wolga ordnete der regionale Bildungsminister in diesem Jahr an, eine bestimmte Zahl von Schülern im „Unsterblichen Regiment“ mitlaufen zu lassen. In Moskau gab es bereits letztes Jahr Hinweise darauf, dass wohl nicht alle Teilnehmer aus freien Stücken bei dem Umzug mitmachten. Sie entsorgten Plakate mit Veteranenporträts in der Mülltonne. Das tut niemand mit den Fotos seiner Eltern oder Großeltern. In diesem Jahr wurde sogar in den Moskauer städtischen Bussen in Durchsagen zur Teilnahme an dem Gedenkmarsch aufgerufen.

(…)


Werbung beim „Unsterblichen Regiment“ für Liane Killinc und ihren Verein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe in Horliwka (von Prorussischen Separatisten besetzte Ukraine)- 2016

Fotos von: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe


Werbe- und Propagandavideo von Friedensbrücke e.V.

In diesem Video wird der Verein vorgestellt und auch der Militär-Bunker Wollenberg von Falko Hartmann – der auch die FB-Gruppe von FBKO administriert – ist in diesen Film integriert:

P.S. Sowohl im Video, als auch auf der Seite von FBKO sind zwei bekannte Fotos enthalten, welches Fake-Fotos sind und nicht im Ukraine-Krieg entstanden. Bezeichnend für diese Propaganda.

Die Parallelen zu einst und jetzt (vor allem im Ukraine-Krieg) sind wirklich unglaublich.
Die kaum bekannten Stasi-Vereine nehmen diese politische Themen natürlich dankend auf und so findet man dort in den Reihen von Sympathisanten & Unterstützern aus tiefrot-linken Kreisen der Kommunisten, teils mit Neuen Rechten zusammen arbeitend.

Da machen Vize-Mitglieder (Klaus Blessing) des Stasi-Verbandes OKV gemeinsame Sache mit Compact & Co., andererseits treten dort LINKEN-Mitglieder wie Querfront-Diether Dehm oder Täve Schur bei diesen feierlichen Events auf.
Ganz davon abgesehen, was der Verein FBKO an braunem Vernetzungen bietet.
Gerade in unseren letzten Artikeln waren wir auf genau diese Themen des Rechtsnationalismus eingegangen. Und teils sind auch genau jene Leute neben der Interessenbekundung auch im Netzwerk der FBKO-Mitglieder wieder zu finden!

Für uns ist genau das die Querfrontbewegung seit dem Beginn der Mahnwachen 2014 mit dem Slogan: Für Frieden mit Russland. Alles andere hat sich absehbar im Laufe der Zeit von Pegada/Endgame bis hin zu Pegida & Co. entwickelt.


Update, 20. März 2017, 22 Uhr
Natürlich bekamen wir sehr schnell eine Email ins Postfach, die uns einschüchtern soll. Dort stand in etwa sinngemäß geschrieben:
Unser Artikel enthält „Behauptungen, die frei erfunden sind und als Tatsachen dargestellt werden“. Außerdem:  „verleumderische Anschuldigungen gegen Personen, die übelster Propaganda entsprechen“.
Klar, das jetzt wir die Propaganda machen. Kommt uns sehr bekannt vor.
Wir sollen den Beitrag entfernen, rechtliche Schritte wurden angedroht.

In diesem Atemzug haben wir nochmal bei Herrn K. nachgeschaut. EinProzent steht dort immer noch in den Like-Angaben. Und nicht nur das.
In der archivierten Version (siehe Link im Artikel) geht auch hervor, das Herr K. Pegida Österreich gut findet. Und: Junge Freiheit. Oder auch Frauke Petry, Netzplanet usw. Das haben wir gestern glatt übersehen und ergänzen es hiermit noch.

Herr K.: archivierte Links können keine falschen Behauptungen oder frei erfundene Sachen sein. Archivlinks sind ein technisch versiertes Ebenbild auf das, was Sie im Internet von sich preis geben. Nicht wir – sondern Sie!
In diesem Sinne: Wir lassen uns nicht von solchen Tendenzen einschüchtern, erst recht nicht, wenn sie wie im Artikel, faktisch belegt sind!


Weitere Quelle: