The Kremlin’s Troll Army: „You people are full of shit!!!!“, Stasi-Manieren & Hitlerkeule

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Propagandisten

Fäkaliensprache und Hitlerbezeichnung – so sind sie, die reaktionären & Moskautreuen PutinTrolle

Nach dem Motto: Don’t Feed The Troll haben wir ehrlich gesagt, keinen Schneid, auf die wirr zusammen gewürfelten „Inhalte“ von Alant Jost seiner unzähligen Seiten im Internet einzugehen, die uns trotz – mittlerweile sehr gut funktionierender Spamfilter – als „Referrer“ immer noch erreich(t)en.
Unsere Gegendarstellung hat ihm scheinbar nicht gefallen. Er wütet. Vor sich hin. Ja, Stasi-Lover stalken bis heute gerne und schreien sich als Opfer, wenn sie als das dargestellt werden, was sie sind.

Alant Jost ist noch nicht mal bedeutend, nur sein Glanzauftritt seit ein paar Tagen hat uns doch mal bewegt, etwas näher hinzuschauen. Ansonsten gibt es wichtigere Dinge. Nichts desto trotz war es mal sehr aufschlussreich, vor allem wenn es um Victim-Blaming geht, haben wir immer ein offenes Ohr.
Welch Wortspiel wenn man unten stehenden Text kennt…

Wenn Stalker in Fahrt kommen

Es ist schon ziemlich spooky, wenn man mitbekommt, das dieser Blog seit dem 11. Mai fast minutiös unter Dauerbeobachtung steht und besucht wird, man versucht „irgendwo – irgendwie rein zu kommen“. Unser Counter ist überlastet (die Log-In Seite wird auch gern angeklickt), wer uns eigentlich sonst noch so besucht (was immer mal wieder interessant ist), können wir nicht mehr sehen, da unser Anbieter ja nicht speichert. Es ist fast nur anwesend: Alant Jost – und das: im Minutentakt!
Das wird jetzt fast eine Woche – sind jetzt „erfasst“; fast wie bei der Stasi, 😉

Wie lange ein Mensch ohne Schlaf auskommt, wissen wir nicht so wirklich, aber Fakt ist: gesund ist es nicht und erklärt vielleicht auch den einen oder anderen Ausraster Jost´s; er sollte in dieser Hinsicht vielleicht etwas besser auf sich Acht geben und mehr schlafen!

Er ist also seit einer Woche bei uns auf dem Blog – nicht etwa, um sich evtl. zu belesen & zu reflektieren, sondern um nach Archiv-Links seiner Homepage zu suchen, einschließlich seiner Propagandafotos, die vereinzelt auf unserem Blog vorhanden sind.

Anfangs nutzte er all unsere Artikel in Abfolge, um dort seine Spamkommentare zu hinterlassen (siehe hier als Auszug) und dann wiederholte er das Ganze, allerdings um die Inhalte raus zu fischen, um dann einen „Gegenartikel“ schreiben zu können. Seine „Kollegen“ sind auf einmal uninteressant, jetzt geht es nur noch um ihn und wie es zu beweisen gilt, das „wir lügen & klauen“!

Diesen Terror und dieses Stalking, was Jost hier betreibt, nennt er „Wünsche haben“! Wäre mal an der Zeit, eine soziologische Studie anzufertigen über das Umfeld der Mahnwachen, Querfront und den pro-russischen Akteuren – so wie man das auch bei Pegida gemacht hat. Vermutlich bräuchte es da aber neben Soziologen, Journalisten und Politikwissenschaftlern noch andere gezielte Fachkräfte; wir sprechen da aus Erfahrung mit vielen anderen, ähnlichen Vorfällen!


Die Sache mit den Bildern

Wir haben uns auch nicht mehr alles durchgelesen, was Jost da so widerlegen will. Fakt ist, außer einer Anmerkung zu Michael Koth hat er alle Screenshots von uns ausgelassen, die eindeutig zeigen, das viele der Leute, die mit ihm pro Russland demonstrieren, auf rechtsextremen und rechten Demos waren oder eben die Sympathien für diverse, rechte Parteien pflegen und antimuslimische bzw. fremdenfeindliche Inhalte posten, wie schon in der Gegendarstellung erwähnt.

Screenshot aus dem Archivlink: http://archive.is/QcVrp und sein Verständnis – laut Transpi mit dem Begriff: Nazis

Jost, der sich „links“ sieht, stört sich keineswegs an den rechten Tendenzen seiner „Kollegen“, vielmehr will er uns beweisen, das wir seine Fotos klauen bzw. das wir seine „Reputation“ und „ihn zerstören“ wollen, einfach nur noch abstoßend.
Vor allem widerspricht es sich, denn einmal A) steht das in unserem Blog unter Verständnis, das wir Propagandafotos fast ausschließlich nur benutzen – uns aber diese nicht zu eigen machen und B) fanden wir heute auf der Plattform INRUR (andere Form von Psiram) einen aktuellen Link, der auch aufzeigt, das Jost seine Fotos zur freien Verfügung gestellt hat.
Jost ist bei INRUR nämlich auch schon gelistet, wie auch Brigitte Queck, Maren Cronsnest, Michael Koth usw. Der oder die dortige(n) Seitenbetreiber hatte(n) auch diverse Archiv-Links im Januar diesen Jahres angefertigt.
Das Original [siehe Screen, wir wollen nicht mehr verlinken] die archivierte Seite von Januar 2017 [2] und eine erneute Speicherung aus Mai 2017 [3]. Die scheint Jost in den letzten Tagen vergessen zu haben, zu überschreiben!

Und hier ist noch ein weiterer Sreen vom August letzten Jahes. Wir würden sicherlich noch mehr finden, aber wir lassen uns von Trollen nicht vorschreiben, über was wir berichten & wie wir unsere Arbeit zu machen haben, daher noch dies und damit ist die Sache gegessen:

Nur als Hintergrundinfo: Er stößt sich daran auf, das einige seiner Seiten nur die Beschreibung hatten: „Bilder von Alant Jost“ – was für ihn jetzt wohl soviel heißen mag wie © nur das eben dieses Zeichen in seiner Beschreibung fehlt und dort noch nie stand, sonst der Zusatz war: zur freien Verfügung und er jetzt das mit der Genehmigung nachträglich überschreibt und seinen Fehler uns anlasten will. Wobei er keinen Fehler gemacht hat, denn Jost stellt seine Fotos frei zur Verfügung. Propaganda muss sich ja schließlich verbreiten! Nur durch uns jetzt – nicht mehr!
Kann man nur hoffen, das sich vor allem die Propagandisten dran halten und diese die Fotos nicht mehr in so großen Umlauf bringen 😉

Jost schnallt es noch nicht einmal (will es nicht), als wir über die antisemitische Stereotype geschrieben haben, das es nicht um Jost geht (wir erwähnten ihn auch nicht), aber er beansprucht es einfach für sich, um jetzt „rumopfern“ zu können.
Man kann fast den Eindruck bekommen, endlich hat er in uns einen „Dummen“ gefunden, der ihn „wieder zum Opfer macht“, weil sich das „irgendwie toll anfühlen muss“. Er ist aber keines! Es ist wirklich widerlich! Und das ist auch genau der Grund, warum es keinen weiteren Artikel über ihn geben wird, um diesen „Opfer“-Wahn nicht noch zu unterstützen. Wir hoffen, das sich das umsetzen lässt!


Kuriose Andockversuche

Nachdem sich Jost mehrmals bei uns als Follower erfolglos ranmachen wollte, wanzte sich nur kurze Zeit später eine extrem rechte Dugin-Seite an: The Fourth Revolutinary War aus 2015 [1] und heute [2] sowie: The New Sorelian [3], die wir ebenfalls wieder raus schmeißen konnten. Das in fast stündlichen Intervallen.
Jeder, der jetzt bei uns als neuer Follower hinzukommt, wird es ein bisschen schwer haben, ausgenommen sind natürlich Journalisten, die wir „kennen“.

Und kurz danach, als diese „Andockversuche“ misslangen,  erreichte uns über unser Kontakformular via THOR eine Email, wo man sich als Informant vorstellte, um sich mit uns via Threema über andere pro-russische Aktivisten konspirativ austauschen zu wollen!
Seitdem wir geschrieben haben, das die extra neu eingerichtete Mailadresse für den Informanten sicher ist (guter Provider!!) und nur ihm gilt, ist Funkstille und man hat nie wieder was von diesem Überbringer gehört, noch wurde der Blog von dieser Adresse besucht., sofern wir das an momentaner „Nicht-Überschaubarkeit“ im Counter noch sagen können!
Wer wirklich dahinter steckte: werden wir wohl nie erfahren. Wäre wirklich schade, wenn es ein Fake gewesen ist.
Vermutlich wollte man aber nur an eine IP-Adresse oder Mailadresse überhaupt. Die zeitliche Abfolge dazu war eben interessant und stellt eben nur eine These dar! 😉

Die Linken & die USA

Alant Jost scheint sich wohl als solch „Linker“ zu sehen, wie seine „Kollegen“ in den USA (siehe USA/Greg Butterfield), allen voran der pro-russische Separatist Zak Novak alias New York Chetnik, hier mit dem bekannten Russell Boner Bentley von Sut Vremini (der Spendengelder von deutschen Vereinen bekommt) und dem Facebook-Freund von Jost: Tobias Nase (Pfennig) auf dem Kongress, auf dem auch Maren Cronsnest war:

Und hier sieht man die Proteste aus den USA, wie sie auch in anderen Städten – nicht nur in Europa – zu sehen sind, es spricht u.a. Tschetnik Zak Novak aka „New York Chetnik„:

Naja und was so ein „Tschetnik“ schimpfen kann, kann Jost schon lange. Und deswegen bezeichnet er uns jetzt als Nazis (die nur Scheiße sind) und fügt u.a. ein Bild von Adolf Hitler hinzu. Das vom Azow Regiment darf da natürlich gar nicht fehlen und gehört zum guten Ton der Putin-Trolle! 😉
So werden wir jetzt also im Internet präsentiert, was uns aber ehrlich gesagt, so ziemlich wumpe ist. Es zeigt aber eben genau auf, was für „Kräfte“ hinter dieser Putin-Bewegung stecken:


Die DDR und die Stasi

Ganz ehrlich? Als wir vor Jahren damit anfingen, über Querfront zu recherchieren, ahnten wir damals nicht, das wir irgendwann mal bei der DDR und der Stasi sowie bei den Parallelen des Kalten Krieges landen würden.
Vermutlich hätten wir dann nicht mit der Arbeit begonnen, weil es in diesen Sparten meist „ungesund“ wird, nicht nur von den Menschen & ihrem Umfeld, sondern auch von deren subtilen Vorgehensweisen, ob im Netz oder im Real Life!

Das „rumopfern“ zeigt sich gleich im nächsten Screen, leider kamen wir nicht mehr ganz bis zum Gästebucheintrag vor, so das wir nur noch hiermit dienen können:

Update: Der Archivlink von Stasiopfer.de/antrag ist hier zu finden! Der Gästebucheintrag von Alant Jost konnte doch noch gefunden werden, welcher vom „Inhalt“ auf andere Täter umlenken soll. Ob er dort noch mehr kommentiert hat, wissen wir nicht und werden wir auch nicht weiter „nachforschen“. Für Großansicht auf das Bild klicken!

Auf einer seiner Seiten stellt er sich allerdings so vor: Alant Jost: Direktor des Instituts zur Erforschung der Rache und Siegerjustiz im Vereinten Deutschland. Sieht so aus:

Da bekommt der Satz: „Die Rache der Stasi jährt 30 Jahre“ gleich eine ganz andere Bedeutung. Nee, wir müssen einfach mal scherzen, wenngleich das Zitat allerdings leider der Wahrheit entspricht. Aber; anders sind diese Leute (nicht das Thema) einfach nicht mehr zu ertragen.
Es ist so lächerlich. „Direktor des Instituts zur Erforschung der Rache und Siegerjustiz (also für ehemalige Funktionäre!) und gleichzeitig kann einem nur noch schlecht werden! Aber: das ist eben radikal in deren Köpfen!

Wer seine Wikipedia-Vergangenheit kennt, weiß, das er dort gesperrt ist, weil Jost nämlich eigentlich die Meinung vertritt, das DDR-Funktionäre nicht verurteilt werden dürften. Bei Erich Mielke (verurteilt wegen Mordes durch Erschießung an zwei Polizisten) und der die Stasi aufgebaut hat, wollte Alant Jost auch einiges umschreiben. Hier als Screens, Links sind unten:

— zu den Links der vier Screenshots [1] [2] [3] [4]

Dort opferte er ebenso rum und schrieb an die Wikipedia-Leute:

(…) Ich spüre Eure Finger an meiner Kehle! Aber aus Deutschland werdet IHR mich nicht vertreiben! Im Gegenteil, Ich bleibe hier um so mehr die konsequente DEUTSCHE VERTREIBUNG aus Polen ZU VERTEIDIGEN, trotz aller Geschichtsrevisionisten beim »Bundes der Vertriebenen«. (…)

So ähnlich, wirres Zeug postet er auch gerade in Zusammenhang mit uns.

Erinnert ein wenig an die ganzen Stasi-Vereine, die teils eigens dafür gegründet wurden. Vor allem den um Hans Bauer von der GRH und das Vorgehen, teils mit Splittergruppen gegen Stasi-Opfer/Verbände. Was früher in der Diktatur willkürlich geschehen konnte, wird heute über dem Weg der „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ von diesen Leuten verübt. Auch das agieren gegen Gauck – btw. ist damit die Behörde gemeint, die aber subtil über die Person Gauck „angegriffen“ wird –  verbindet; siehe auch Compact/Stasi-Zusammenschluss OKV Klaus Blessing).
Jost wurde 2002 in einer Gauck-Sache zu 50.000 DM Strafe rechtskräftig verurteilt. Aufgrund von „Mittellosigkeit“ musste er aber nicht zahlen. Das er trotzdem bis heute so agiert, sollte aufzeigen, das er so weiter machen wird. Er muss ja schließlich nicht zahlen. Hat ja schon mal geklappt…

Auf twitter folgt Jost dem Stasi-Verein GBM e.V. (mit dem tollen Titel: Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde GBM e.V.) der von Jost auf seiner Seite beworben wird.

Politikwissenschaftler, Historiker und Verbände von Opfern der DDR-Diktatur werfen der GBM und insbesondere dem Stasi-Insiderkomitee eine DDR-Apologie im primitiven Sinne, Geschichtsklitterung und Geschichtsrevisionismus vor.
Der Berliner Verfassungsschutz schätzte ein: „Das Demokratie- und Legitimitätsverständnis der GBM entspricht immer noch dem der SED von 1946 bis 1989.“Er sieht die GBM als „Plattform für Personen, die nach 1990 ihre Ämter oder Reputation als Angehörige der DDR-Funktionselite oder als Künstler, Wissenschaftler oder Juristen verloren haben“.
Der Verfassungsschutz des Landes Berlin schätzte 2007 ein, dass „im Vordergrund der Vereinsarbeit […] die Wahrung von DDR-Traditionsbeständen [steht]“.
Im Jahre 1997 schloss sich das zuvor selbständige Insiderkomitee zur kritischen Aufarbeitung der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) der GBM an. (Quelle: Wikipedia/GBM)

Jemand, der Täter unterstützt und Geschichte btw. Fakten umschreiben will (wie auch bei uns aktuell), kann niemals Opfer sein!

Jost´s Ansichten zur Stasi kann man seiner Seite Siegerjustiz/Gauck entnehmen oder aber auch in den noch vorhandenen Texten auf Wikipedia. Alant Jost ist dort unbeschränkt gesperrt worden.

Alant Jost´s unreflektierte Vorlieben für Steckbriefe & Outings

An was es Jost wirklich liegt, zeigt nächster Screen. Nun wird uns auch einiges klar. Foto, Adresse etc. wurde von uns verpixelt, es gleicht einem Wunder, das Jost (wie Roter Aufbau) nicht noch die Wohnung ins Netz gestellt hat:

Im Jahr 2000 enttarnte eine linke Gruppierung (Roter Aufbau) einen mutmaßlichen Spitzel in ihren eigenen Reihen. Während es auf der Seite von Roter Aufbau einen komplexen Bericht darüber gab, suchte sich Alant Jost die Informationen zusammen (Adresse, Telefon, Auto etc.), was einen Steckbrief darstellt und ruft dazu auf, diesen zu verbreiten. Gleiches macht er gerade mit uns.

Ganz ehrlich? Ostblock-Geheimdienste geil finden und Geheimdienste aus dem Westen bekämpfen wollen. Kriegen wir nicht auf die Reihe. Denn: alle Geheimdienste sind abzulehnen, ein Dilemma, was sich immer wieder unter „Linken“ zeigt! Es geht nicht um „Inhalt“ sondern um Beton-Ideologie!

Nun wird uns auch klar, warum Jost so hinter uns her ist und unsere Daten allesamt fein säuberlich ausarbeitet. Tag für Tag neu. „Ist das Counter Log-In noch da, wie sieht die Contact-Seite aus (gibt es die noch oder denkt er wirklich, das wir da ne Adresse rein schreiben^^), hat sich am Artikel der Gegendarstellung was geändert oder an anderen Seiten“, die man vielleicht vorher fein säuberlich für einen Vergleich gescreent hat etc. usw.
Wer weiß, vielleicht wird es ja auch dokumentiert 😀 Das ist ekelhaft, um nicht zu sagen: krank! So ungern wir dieses Wort nutzen.

Screenshot vom 15. April 2017; die Facebook-Freundschaft zu Alexander Dugin wurde mittlerweile aufgelöst

Und genauso ekelhaft ist es, das könnt ihr glauben, über solche Tendenzen & Menschen aufzuklären und zu berichten. Sie sind nämlich Meister der öffentlichen Inszenierung, des subtilen Agierens & der Destruktivität, dem Betreiben des beliebten Victim-Blamings sowie dem ausschnüffeln von privaten Daten für die dann aus Rache folgende Diskreditierung, während wir hier über neurechte Querfront-Tendenzen in Zusammenhang mit pro-russischer Propaganda berichten, sprich: beim Thema bleiben.

Spätestens nach diesem Artikel sollte klar sein, das wir keine Adresse in das Impressum eintragen können. Zudem: „Man ersetze die virtuellen Besuche (dürften schon an die tausend sein) mit realen Hausbesuchen“. Genügend Putin-Lover gibt es ja weit verteilt. Und so wie Jost jetzt schon agiert: nein danke, kein Bedarf!

Es gibt nicht umsonst – kaum Blogs – die darüber berichten können, ohne weggeklagt zu werden bzw. aus Angst vor privaten Repressionen ganz schließen (müssen). Schon kleinste Anlässe werden dazu genutzt. Von genau den Leuten resp. Verbänden, die schon früher die Meinungsfreiheit und Freiheit Andersdenkender an sich – verwehrt haben. Uns will einfach nicht in den Kopf, was derzeit an Ideologie wieder Hochkonjunktur hat. Dabei war das doch alles mal Geschichte…

Heute sitzen sie (noch immer) im Anwaltssessel, auch vermehrt in der Presse/Medien & in der Politik und bestimmen das Meinungsbild und den Revisionismus mit. Sie tragen und fördern die pro-russische Propaganda & die Querfront, so wie es einst schon mal geschrieben. Und: ihre Kinder führen „das Werk“ ihrer Eltern von einst – traditionell schon längst – fort…


Und damit schlagen auch wir hier „unser Buch“ zu, wenngleich uns die Verbindung zum Kai-Homilius-Verlag (alte Seite sieger-justiz ) resp. Siegerjustiz in zurückliegenden Jahren noch brennend interessieren würde. Sehr wahrscheinlich aber hat er sich eher unglücklich bei Wikipedia ausgedrückt.

Ach ja und wir sind uns im Klaren, das unsere Worte jetzt tausendfach geprüft und verdreht oder „Opfer-Gebaren“ für sich beansprucht werden. Für einen nächsten, wahnwitzigen „Gegenartikel“.


Gegendarstellung zu Alant Jost mit nur einer Korrektur

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Propagandisten

Alant Jost von der Anti-NATO Gruppe Berlin ist trotz FB-Freundschaft kein Freund von Alexander Dugin!

Betreffend Artikel: Gelebte Solidarität mit Tätern & Rechten und Anna B.: Anti-NATO-Gruppe Berlin-Brandenburg

Permantente Lügen, HateSpeech, Email-Attacken, Bedrohung und anderes reaktionäres Verhalten „linker“ Friedensfreunde oder aber auch: Geschichten erzählen…

Nachdem wir die unzähligen Kommentare (an die hundert mit Stand 13. Mai, knapp 60 davon innerhalb weniger Stunden) und Drohmails im Postfach entdeckt haben, die uns intervallmäßig und dann in Massen erreich(t)en, haben wir beschlossen, Alant Jost auf twitter zu blockieren und die Kommentarfunktion vorübergehend erst einmal zu deaktivieren.

Warum wir das so schreiben? Nichts desto trotz nehmen wir jede Kritik erst einmal ernst und schauen, ob sie berechtigt ist. In diesem Fall war sie es, weswegen wir eine Änderung ganz logisch vornahmen, was wir ja auch auf twitter sofort kund taten und auch Herrn Jost darüber informierten, als er es noch lesen konnte. Das es dann in solch einem Wahn ausarten würde, hätten auch wir nicht gedacht…
Ursprünglich gab uns Alant Jost eine Woche Zeit für eine Änderung am Artikel den er beanstandete; die Wahrheit ist aber, das er uns seit vorletzter Nacht mit Mails und über twitter zu spammt, Fahndungsaufrufe im Internet startet (diese uns auch zuschickt) und mit Druck versucht, uns ??? Ja, was? Zu nerven?
Nebenbei ist das Werbung für uns und bekannt dürfte Jost auch sein; einige Journalisten sollten ihn durch sein Troll/Hate-Verhalten bereits seit einigen Jahren „kennen“:

Auch wenn andere vielleicht meinen, sich damit nicht auseinander setzen zu sollen, möchten wir heute doch mal – auch gerade für Außenstehende – protokollieren, wie diese „Friedensleute“ agieren, wenn sie denn mit ihren Machenschaften als das benannt werden, was sie sind. Alant Jost ist hier ein gutes Beispiel und wir müssen sagen: manchmal kann man echt nur noch froh sein, nicht in solch einem Umfeld leben zu müssen! Berlin scheint ja wirklich eine Hochburg dieser Leute zu sein. Wir finden das alles ziemlich befremdlich!


Mails, die uns erreichten

In der Nacht vom 11. auf 12. Mai erreichten uns also auf verschiedenen Portalen erste Massen-Meldungen und klar ausformulierte Drohungen seitens Alant Jost, der unsere Artikel gelesen hat. Mittlerweile wird unser Postfach dermaßen „geflutet“, das es Ausmaße annimmt. Nicht auszumalen, was noch alles passiert, während wir diesen Artikel schreiben. Einfach nur „crazy“.

Alant Jost schrieb im ungefähren Wortlaut:

(…) Wenn du mit deinen Leuten deine Berichterstattung über mich nicht änderst, werde ich alle gesetzlichen Maßnahmen ergreifen, um dich dazu zu zwingen, dies zu tun (…)
(…) Deine Verleumdung gegen mich wird nicht ungestraft bleiben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (…)
(…) Es kostet Sie eine enorme Menge an Geld, wenn Sie nicht korrigieren Ihre Anschuldigungen, dass ich eine „Querfront“ Person bin. Ich werde dich durch jedes Gericht in der Welt kämpfen! (…)

Weiter bombardiert er unser Postfach mit solch wiederholenden Aussagen:

  • You have stolen my work
  • I want this shit off your website!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  (mit ungefähr fünffach so vielen Ausrufezeichen)
  • MaximAlesandr is engaging in character assassination against me. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. … (usw – dieser sich wiederholende Text ca. ein bis zwei DIN A4 Seiten lang und kann sich auch hier etwas näher angesehen werden)

Die Beanstandung, die wir ändern werden (und geändert haben)

Alant Jost beschwert sich über folgende Aussage von uns:

(…) dem Alexander Dugin-Freund: Alant Jost (…)

Was wir an dieser Stelle korrigieren möchten, aber nicht gänzlich streichen.
Gänzlich können wir es nicht, aber umändern in: „mit dem auf Facebook befreundeten Alexander Dugin umschreiben. Denn das entspricht den Fakten, die „Freundschaft“ bei eintreffen der Nachricht Jost´s immer noch so laut Facebook vorhanden ist und sich scheinbar auch nicht ändern wird:

Facebook-Freundschaft mit Alexander Dugin, weil man (laut eigener Aussage): gemeinsame Interessen (wenn sie dann mal stimmig sind) mit anderen teilen möchte


Forderungen, die er stellt & warum diese nicht umzusetzen sind

Alant Jost selbst hat eine Stellungnahme auf seinem Blog hinterlegt, die hier nachgelesen werden kann. Dort schreibt er u.a.:

Ich wurde es gerne sehen, ob ein Gericht in Deutschland es bestätigen wurde, das jeder der mit einem linken oder ehre rechten „befreundet“ ist auf Facebook gleich ein linker oder rechter ist – oder ein „Querfront“ Denker sei.

Hier in gespeicherten Screens, falls er auch diese Seite irgendwann noch umändert, um dann wieder neue Lügen erzählen zu können:

Wir haben nirgendwo in direkten Zusammenhang resp. mit namentlicher Erwähnung geschrieben, das Alant Jost „rechts“ sei oder dergleichen, noch das er ein Querfrontler ist, daher kann auch weder etwas umgeschrieben, noch vor Gericht (was bitte?) angefragt werden.
Auch können wir mit seinem geschriebenen Text in Verbindung zu den Zeugen Jehovas & Russland – zu unserem ursprünglichen Artikel nichts anfangen. Die Intention, die dahinter steckt, ist allerdings aussagekräftig genug!
Alles sehr wirre Texte, wie auch die Mails und Kommentare, Fahndungsaufrufe im Internet und anfänglichen Drohmails von ihm. Da schaudert es uns wahrlich, weil das sehr befremdlich und irrational wirkt.
Alant Jost hat sich die letzte Nacht am gesamten Blog abgearbeitet (106 Beiträge!) und es dauert natürlich an; er wird sehr wahrscheinlich nach Veröffentlichung dieses Beitrags erst zur Höchstform auflaufen.


Antisemitische Stereotype: die weltumspannende (hier aus den USA länderumspannende) Krake

Was aus unserem Artikel hervorgeht, ist: das sich Alant Jost bewusst in einem Querfront-Spektrum umgibt, ob er das nun wahr haben möchte oder nicht bzw. abstreitet.

Alant Jost möchte sogar, das wir sein Umfeld „richtig stellen“, obwohl große Teile davon, die hier im Blog namentlich erwähnt sind –  sich nachweislich im neurechten bis rechtsextremen Spektrum bewegen. Alant Jost verlangt, das wir das „richtig stellen“, ansonsten würde er rechtliche Schritte einleiten. Was sollen wir bitte richtig stellen, was nicht falsch ist und das – für jedermann ersichtlich, ob nun bei uns auf dem Blog oder auf den vereinzelten, öffentlichen Profilen dieser Leute? Warum sollen gerade wir genau das für Herrn Jost umschreiben? Weil er sich in seinem gesamten Auftreten selbst überschätzt?

Das er weiß, welche Thesen Alexander Dugin vertritt, hat er in seiner Stellungnahme auch klar gemacht:

Als ich auf meine Facebook Seite ihn als „Freund“ zuließ, dann weil aus meiner Sicht er einige wichtige Pro-Russische richtige Äußerungen machte die ich auch dann mal mit anderen teile.


Und noch einmal das Umfeld näher erklärt, für alle, die neu auf unser Blog stoßen:

Jost agiert aktivistisch mit Leuten zusammen, die der AfD nahe stehen – damit werben und auf ebensolche Veranstaltungen  gehen oder Sympathien zur Identitären Bewegung, Pro Deutschland & Compact etc. hegen. Aber auch Nazi-Demos werden aus diesem Umfeld begleitet wie die von „Merkel muss weg“ oder von Pro Deutschland, was auf PI-News im Vorfeld auch beworben wurde.

Merkel muss weg – Demo in Berlin, auf der Valerij Trofimtschuk war, der mittlerweile sein offizielles Profil gelöscht oder stillgelegt hat und deswegen nicht mehr in der Freundesliste von Alant Jost zu finden ist

Demo von Pro Deutschland in Berlin mit Aktivisten der unterschiedlich pro-russischen Gruppen. Dort waren 2014 anwesend: Olga Scholz & Galina Troizkaya, Katrin Baranovski, Tatjana Garsiya und weitere pro-russische Aktivisten.

Weiterhin gibt es rassistische und fremdenfeindliche Postings oder Werbung für Nazi-Demos; der eine vertritt auf Facebook diese Äußerungen offener, der andere macht es lieber auf VK. Nur ein kurzer Auszug:


Durch Brigitte Queck (die mit der Anti-NATO Gruppe auch immer unterwegs ist, man gemeinsame Veranstaltungen abhält) gibt es reale und freundschaftliche Kontakte zum Nationalbolschewist Michael Koth vom aufgelösten neonazistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) und jetzt AIP; Koth Verbindung zur extremen Rechten hat.
Da Alant Jost all diese reaktionären Demos auch aktivistisch fotografiert, dürfte ihm das sicherlich nicht entgangen sein.

Manuel Ochsenreiter (mi) vom rechtsextremen Blatt ZUERST!

Teilweise ist das alles schon nicht mehr nur Querfront oder neurechtes Gewässer, sondern man fischt schon im rechtsextremen Spektrum (Identitäre, Pro Deutschland).
Wie das Alant Jost entgehen kann, trotz sorgfältiger Dokumentation in unseren Beiträgen, bleibt hier also fraglich, wundert aber nicht, wenn er verlangt, diese Tatsachen „richtig“ zu stellen bzw. umzuschreiben und vor allem: uns derart aggressiv zu drohen.

Wenn wir also geschrieben haben:
Und eigentlich haben sie so fast alle entweder rechte Netzwerke, an solchen Veranstaltungen teilgenommen oder sind noch heute in diesen Verbindungen und werden seitens der DKP geduldet.
Dann ist das, wie man dem Blog und auch diesem Beitrag hier entnehmen kann, faktisch auch nicht anfechtbar.
Zu Maren Cronsnest haben wir gar nichts groß zu sagen. Wir wissen, das sie der DKP angehört, die Anti-Nato Gruppe Berlin quasi leitet und das sie neben bekannten pro-russischen Separatisten auf dem „Antifaschistischen Kongress“ in Krasnodon (Donbass) war, bei dem auch Tobias Nase (Pfennig) und Julian Sigel von der Antiimperialistischen Aktion anwesend waren, Tobias Nase (Pfennig) gleichzeitig beim russisch-rechten Institut bzw. Denkfabrik von Jurij Kofner: „Centrum for Continental Cooperation“ oder auch „Zentrums für Kontinentale Zusammenarbeit“, das von München und Moskau aus agiert (greater-europe.org): nicht mehr als „Member“ sondern nun „aufgestiegen“ als „Expert“ vertreten ist.
Mittlerweile ist beim CCC neben der Identitären Bewegung, Compact etc. – nun auch die AfD vertreten.
Mit Tobias Nase (Pfennig) ist Alant Jost auch befreundet.
 .
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Wir können uns auch nicht in jedem Blog-Posting wiederholen oder hier im Beitrag unseren gesamten Blog mit Nachweisen bestücken. Dazu sollte sich jeder ein eigenes Bild machen und bei uns alle Artikel lesen; da viel zu komplex, umfangreich und zu viel Text, um das hier in diesem Artikel verpacken zu können.


Wir wissen nicht, wer mit wem enger bekannt ist oder nicht, das spielt auch keine Rolle, ist nicht relevant, weil uns privates nicht interessiert.
Fakt ist, das diese Personen, über die wir hier im Blog berichtet haben, alle in Verbindung mit den pro-russischen Protesten stehen. Sonst würden sie erst gar nicht hier im Blog aufgelistet sein.
Seit 2014 beschäftigen wir uns mit diesen Gruppen, weil sie eben auf rechtsextremen Demos aufgetreten sind.
Das ist die besagte Gruppe: „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ vertreten durch Brigitte Queck, dann „Global rights for peaceful people“ – vertreten durch Oleg Muzyka und als gemeinsamer Zusammenschluss die „Anti-NATO Gruppe Berlin-Brandenburg“ durch Maren Cronsnest, die mit vereinzelten Mitgliedern genannter Gruppierungen ebenfalls zusammen agiert. Siehe Fotos oben. Läuft (immer noch) alles unter dem Label „Links“.

— Alant Jost mit dem Plakat vom Coop/AntikriegsCafe oder auch antikriegTV von Heinrich Buecker

Es hat schon einen guten Grund, warum wir fast ausschließlich nur Propagandafotos benutzen. Nun können die Fotos noch nicht mal als Fakes beanstandet werden, nun versucht man es natürlich anderweitig, was aber auch ins Leere läuft, da wir nur das festhalten – in Screens und Archivlinks, wie es nun mal in der Realität vorhanden ist, teils selbst von diesen Leuten so propagiert und gepostet wurde.


Alant Jost und Joachim Gauck/die Stasi bzw. BStU

Woher die Ambitionen kommen, wissen wir natürlich nicht. Nur, das sie bei Jost vorhanden sind. Er hat es sich bis heute zur Aufgabe gemacht, auf seiner Internetseite „Siegerjustiz“ gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck vorzugehen.
Das brachte Jost bereits schon eine Gerichtsverhandlung ein sowie eine Unterlassungserklärung, die Domain Gauck.de wieder freizugeben und in diesem Zusammenhang der Geschichtsklitterung die Grafiken der BStU-Behörde nicht mehr zu verwenden. 50.000 DM Strafe brachte ihm das damals. Alles auf seiner kruden Seite: „Siegerjustiz“ nachzulesen.
Jost, der selbst die Stasi in wohlwollenden Tönen erwähnt, fährt hier ähnliche „Theorien“ wie die von CompactKlaus Blessing (als Vize-Präsident vom Stasi-Verein OKV) mit seinem Buch: „Geheimakte Gauck“.
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Und: sehr wahrscheinlich wünscht Jost uns nur das, was ihm selber widerfahren und er an Gerichten und dem Staat gescheitert ist, siehe Beschluss des Kammergericht Berlin. Er macht auf uns die Hatz, die er auch mit anderen betreibt, die ihm in seine „geistige Quere“ kommen.

Woran erinnert das Ganze nur? …


Die Lügen mit den Bildrechten

Herr Jost wollte uns ursprünglich in seiner ersten Ankündigung vom 11. Mai 2017 auch verbieten, seine ©© Fotos (PublicDomain) zu nutzen. Dazu schrieb er:

Sollten sie mein bitte nicht binnen dieser Woche entsprechen, werde ich es sie auch verbieten jegliche Bilder von mir auf ihre Webseite zu benutzen, wie ich sehe haben sie eine menge von meine mona-lisa.org Website entnommen.

— zwei Tage später, am 13. Mai dann schon so, mittlerweile nicht mehr öffenltich

Die Woche hat noch nicht einmal angefangen, „rum zu gehen“, da werden wir schon mit allen Mitteln „bekämpft“. Er muss wirklich eine lange Nacht hinter sich haben, denn mittlerweile hat er auf all seinen Seiten die Nutzungsrechte geändert – es steht jetzt alles auf ©.
Er bezichtigt uns allerdings im Internet, er hätte dafür im Vorfeld kein Einverständnis gegeben, was eine glatte Lüge ist, wie wir es nicht anders kennen. Hier ist der Archivlink, wie die Seite vor dem 13. Mai 2017 aussah: „sie sind frei verfügbar“:

Wir hoffen, das Herr Jost weiß, das seine Änderung erst für die Zukunft gilt. Unglaublich, das alles. Es zeigt einmal mehr, wie diese Leute „ticken“ und agieren und das hinter ihren Aussagen nichts weiter steckt, als ordentlich bedrohen, massiv – aggressiv attackieren & lügen.

Nun, wenn er jetzt wirklich und ganz unbedingt seine Aktivisten auf uns hetzen und einen Shitstorm auf uns erzeugen muss, zeigt das nur, das er mit der Querfront sympathisiert und stimmig ist. Aber auch das wird er in seinen ganzen kruden Handlungen nicht mehr „geordnet“ bekommen…erste Dugin-Follower wollen sich hier mittlerweile schon anwanzen, die genauso wieder rausfliegen, wie auch Jost.

Wie verquer das Denken und Handeln von Jost ist, zeigt folgendes Posting, was mittlerweile gelöscht ist, auf dem ersichtlich ist, das Jost seine Unterschrift – in vereinfachter Form ausgedrückt – „gegen Russland“ abgegeben hat:

Und hiermit haben wir nun auch einen Beitrag über Alant Jost, den es so gar nicht gegeben hätte, da ist wohl der Streisand-Effekt ins Spiel gekommen. Wer im Glashaus sitzt…


Was abschließend zu sagen wäre:

Alant Jost ist kein Dugin-Freund, sondern „nur“ mit Alexander Dugin auf Facebook vernetztwerkt oder auch – wie Facebook es nennt: befreundet. Und:

Öffentlich bloßstellen dürfen wir nur solche Täter, die selbst das Licht der Öffentlichkeit suchen und dabei lächelnd weiter lügen.

Wolf Biermann aus: „Tiefer als unter die Haut“ aus 5/1992
.

Bye, Bye!


Uptdate, 14. Mai 18:30 Uhr
Alant Jost hat Alexander Dugin aus seiner Freundesliste gestrichen!


Kader/Medaillenschmiede: Friedensbrücke e.V. in alten & rotbraunen Netzwerken

DDR & Stasi, Maidan/Ukraine, Organisationen & Vereine, Propagandisten

Einst Eliteschule in der DDR, heute Russland´s „Friedens“-Propagandistin

Oder auch: Mit der AfD, EinProzent, Pegida, WsD, Widerstand Niedersachsen & Compact-Verbindungen zum geliebten, pro-putinistischen, antifaschistischen (Welt)Frieden!

Kunst, Sport & Kultur spielte in der Propaganda schon immer eine bedeutende Rolle. Bisher haben wir hier im Blog vermehrt Theater, Musik & Künstlerinnen, die in der pro-russischen Propaganda mitwirken bzw. diese in neurechten Querfrontveranstaltungen einbringen und nach außen – in die Mitte der Gesellschaft transportieren; aufgeführt.
Das Thema Sport findet folgend nun einen ersten Platz in diesem Blog, beginnend mit dem Einspann der Eliteschulen und dann weiteres zum Verein und deren Netzwerke.
Wir fragen uns ja schon lange, was den Reiz ausmacht, sich im Zuge des Ukraine-Krieges auf die pro-russische Seite zu stellen, deren Agitation und Propaganda weiter zu verbreiten (weil´s doch noch so vertraut ist?) – und in die neurechte Querfront abzutauchen.

Oftmals ist es in diesem Kontext interessant & aufschlussreich, die Biografien einzelner Menschen ein wenig zu kennen, ähnlich wie bei der einstigen Künstlerin & jetzigen,  pro-russischen Propagandistin: Olga Katsaros.

Friederike Schlegel (li) & Liane Kilinc (re) beide FBKO – bei der Kranzniederlegung in Berlin-Treptow

Bei Liane Kilinc aus Berlin und in Wandlitz lebend – Vorstandsvorsitzende des Vereins: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe ist es allerdings noch ein wenig spannender:

Eliteschulen in der DDR

Liane Kilinc (ehemals Werner-Zander) war 15 Jahre lang Leistungssportlerin (mehrfache DDR Meisterin Jugend – Bahnradsport) und besuchte dementsprechend zu DDR-Zeiten eine sportliche Eliteschule, eine sogenannte Kinder- und Jugendsportschule, kurz KJS genannt. Bei Wikipedia konnten wir ihren Namen unter den Gewinnern im Bahnradsport allerdings in keinem Jahrgang finden.
Sie selbst nennt es auf ihrem Facebook-Profil: Coubertin-Gymnasium, was es aber damals (Gymnasium an sich) noch nicht gab – sondern die vormals KJS „Ernst Grube“ war, welche wiederum in das: Schul- und Leistungssportzentrum Hohenschönhausen (SLZB) unterteilt war. So ungefähr.

Eliteschulen in der DDR © ndr


Über das SLZB schreibt die Berliner Zeitung 2016 folgendes:

(…) Die Kaderschmiede des DDR-Leistungssports (…)  (…) war politisch linientreu zum SED-Staat ausgerichtet, es gab auch organisiertes Doping (…)


Einen kleinen Einblick, wie Leistungssport in der DDR funktionierte, kann man bei diesem Artikel: „DDR: Schluck Pillen oder kehr Fabriken aus“ – nachlesen.
Während die meisten Eliteschulen mit Russisch-Unterricht nach dem Fall der Mauer schlossen, gehört das SLZB Berlin bis heute den Eliteschulen des Leistungssports an.

Auf Eliteschulen – ob Russischschule oder Leistungssport – kam man, wie aus obigen Artikel schon hervor geht, nicht ohne Weiteres. Man wurde  auserwählt. Menschlichkeit & Individualität spielte in diesem damaligen Staat keine Rolle. Je nachdem, wie es für das System DDR am wirtschaftlichsten war, bekam man als linientreuer Schüler z.B. die Aussicht auf einen Platz an einer Russischschule; wenn man „Glück“ hatte, war dieser Platz sogar in Berlin-Lichtenberg.
Dort war man z.B. in der Ausbildung für international agierende Berufe (Lehramt ↔ Dolmetscher ↔ Journalismus) insbesondere im Staatsapparat der DDR vorgesehen. Zu den Schülern von Eliteschulen zählten auch Kinder hoher DDR-Funktionäre.
Gleich so verhielt es sich im Leistungssport. Nur kam dort noch erschreckend hinzu, das durch das eingesetzte Staatsdoping viele Opfer bis heute noch unter schwerwiegenden Folgeschäden leiden und/oder auch frühzeitiger aus dem Leben scheiden, bereits schon verstorben sind oder an Krebs erkranken, behinderte Kinder zur Welt brachten oder auch gar nicht mehr schwanger werden konnten.
Eine nähere Beschreibung dazu gibt es hier, ein Auszug aus der Opferliste wurde 2014 bei der FAZ veröffentlicht!


Hoffnung auf eine erfolgreiche Sportkarriere und olympische Medaillen ©ndr


Selber denken oder zu hinterfragen, war damals ein Tabu. Viele Menschen haben es in der real existierenden  Demokratie – auch Jahrzehnte nach dem Mauerfall nicht gelernt, eigenständig zu denken und eine eigene Meinung zu haben/diese öffentlich zu vertreten, vor allem auch dann, wenn sie sich allein von der Masse abhebt.
Für solch nicht-individuelle Einstellungen gab es damals Abzeichen und gute Bewertungen in den Zeugnissen; damit war man für weitere Empfehlungen und Aufstieg bestens gerüstet! Kommt uns gut bekannt vor, wenn man nachher beim ersten, unten verlinkten Video gut zuhört…

Sieht man sich heute einige „linke“ Querfrontler etwas genauer an, kann man meist schon sehr gut ihre Biografie erahnen. Es ist ein Ebenbild zu jenem, wie sie einst in russisch/sozialistischer Ideologie indoktriniert und erzogen wurden und es nun an die nächsten Generationen, z.B. ihre Kinder oder an die Gesellschaft weiter geben; inklusive verschwörungsideologischer Querfront, der dazugehörigen (doch noch so bekannten bzw. vertrauten) Propaganda und dem verzerrten Wahrnehmungsbild auf die gesamte, westliche Gesellschaft.
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Uns bleibt es bis heute ein Rätsel, wie man heutzutage immer noch stolz auf solch ein System sein kann, welches in diesem Fall Sportler letztendlich nur benutzte, teils missbrauchte (Staats-Doping etc.) und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen aussetzte, vielfach bis zum Tod und/oder der Geburt von behinderten Kindern – aus den Spätfolgeschäden heraus.

Medikamente, von denen die Sportler & Kinder nicht wussten, was es ist © ndr


 Die sogenannten „Medaillenschmieden“, in denen die „Diplomaten im Trainingsanzug“ ausgebildet wurden, galten Kritikern als perverser Auswuchs der sozialistischen Staatsdoktrin, denn es stand der Kampf um Titel für die DDR im Vordergrund und nicht der Sportler, der hinter der Leistung steht. []

So wenig Selbstreflektion bei diesen Menschen auf das eigene Leben und das ihrer Kinder – zeichnet diese noch heute aus. Genau sie sind es – auch, die seit dem Beginn der Mahnwachen auf der Seite der vermeintlich „Erwachten“ wieder zu finden sind; die widerum andere mit „ihrem Erwachen“ – ja fast rekrutieren wollen. Dabei sind es genau die Menschen, die bis heute dem Gruppenzwang erliegen. Welch ein Widerspruch und verzerrte Wahrnehmung dieser vermeintlichen „Friedensaktivisten“.

Und noch einmal: Es sind genau jene Leute, die noch immer dem Konformitätsdruck hinterher rennen und bestens in die heutige politische (pro-putinistische, querfrontlinke) Landschaft passen; weil sie Individualität & Qualität an ihrer eigenen Person nie zu schätzen gelernt haben. Sondern immer nur: Gruppenzwang. Aus humaner Sicht gesehen: sehr traurig!

Fröhlich und gesund aussehende Leistungssportler in der DDR © ndr


Gründung des Vereins 2015

Der Verein „Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe“ gründete sich laut Kilinc aus einer Idee heraus im Berliner Nachtzug von Moskau nach St. Petersburg.
Liane Kilinc war mit Freunden am 9. Mai 2015 zum 70. Jahrestag der Befreiung nach Russland gereist, um dort der Feierlichkeiten zu gedenken. So schreibt sie es auch auf der Seite vom Verein RotFuchs in einem Gastbeitrag. Es wird u.a. in diesem Verlauf nicht das einzige Blatt der heutigen, Stasi-durchtränkten Vereine sein, welches für sie und ihren Verein wirbt.

Bei den Feierlichkeiten in Moskau waren u.a. neben Yasmine Pazio (ehemals? Compact, Ruptly) auch Evelin Pietza, Jurij Kofner (Eurasische Bewegung, Verknüpfungen zu Compact und zur Identitären Bewegung) und Elke Zwinge-Makamizile (aus dem „Team Oleg Muzyka/Mütter gegen den Krieg) vor Ort, wie auf einem Screenshot aus diesem Video ersichtlich ist:

— спасибо – „Deutschland sagt Danke“ – 2015 in Moskau

Evelin Pietza (früher noch: Reina de los Duendes), ehemalige Moderatorin der Compact-Konferenz, Vermittlerin von pro-russischen Separatisten ¹ // ² an Jürgen Elsässer, erschienen im ANNA-News Leak aus 2014, Propagandistin und Rednerin auf Endgame-Veranstaltungen mit den besten Kontakten nach Russland, an die Frontlinie, zu RT Deutsch und anderen FakeNews-Sendeformaten (NewsFront, ANNA-News etc.); ist wie Olga Katsaros oder auch Mark Bartalmai und Oleg Muzyka bei diesen Propaganda-Veranstaltungen immer vorn mit dabei.

Jurij Kofner & die Eurasische Bewegung

Der Blog: „Nichtzensiert“ des bekannten Christoph Germann schrieb weiter über die Veranstaltung, Zitatauszug:
(…) Kurz danach wurde die Bürgerinitiative „Deutschland sagt Danke“ ins Leben gerufen. Angeführt von Publizistin und Friedensaktivistin Evelin Piètza, die seit 2013 über den Ukraine-Konflikt berichtet, machte sich die Gruppe daran, der Russischen Föderation und der Sowjetunion die Dankbarkeit der Deutschen für ihren Beitrag zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zum Ausdruck zu bringen. (…)
(…) Nachdem sich die Initiative über die sozialen Medien verbreitet hatte, fanden letztendlich ungefähr 30 Personen (einschließlich dieser Autor) den Weg nach Moskau und trafen sich dort zum ersten Mal am 8. Mai vor dem Bolschoi-Theater. Dank der Unterstützung von Jurij Kofner, Leiter der Eurasischen Bewegung „Young Eurasia“, bekam die kleine Gruppe die Genehmigung zwei Veranstaltungen in Moskau abzuhalten. (…)

Der Verein & die angebliche Neutralität

Neben Kilinc als Gründungsmitglied der Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe, kurz FBKO genannt, gehören weiter zum Vorstand an: Andrea Schroeter, Birgit Schlie, Friederike Schlegel, Klaus Koch und Heiko Schlie.
Einige von ihnen haben bereits zu DDR-Zeiten in Russland oder in der Ukraine studiert und gearbeitet; hier sind also die besten Voraussetzungen für dieses pro-russische bzw. pro-putinistisches Querfront-Projekt gegeben.

Als sogenannte oder auch selbst ernannte Friedensaktivistin, die Waffen verabscheuen müsste, präsentiert sich Liane Kilinc auch mal so:

Aber: auch das kennt man ja von früher. Und von den ganzen heutigen „Friedensbewegten“. Die den Frieden umdeuten, heimlich Soldat spielten oder in Uniform marschieren gehen.

Auf der dazugehörigen Facebook-Seite des Vereins wird geschrieben:

  • Die Friedensbrücke e.V. enthält sich der Teilnahme an religiösen, politischen oder ideologischen Auseinandersetzungen und arbeitet ausschließlich mit Organisationen, die nach dem gleichen Prinzip agieren.
  • Die Friedensbrücke e.V. ist unabhängig.

So gesehen, hat sich das bereits seit 2015 mit Jurij Kofner schon erledigt. Wir wissen allerdings, das diese Leute das in ihrer Ideologie nicht begreifen werden. Weiterhin trat Kilinc auch auf Veranstaltungen von Oleg Muzyka auf, beteiligt sich mit ihren Mitgliedern an politischen Demonstrationen etc.


Im letzten Posting erst schrieben wir über die Ausstellung von Oleg Muzyka: 101 Leben – verbunden mit rechten Netzwerken. Auf dieser Ausstellung waren jetzt aktuell Mitglieder vom FBKO, hier Liane Kilinc und Friederike Schlegel. Man kennt sich eben:

v.l.n.r.: Mark Bartalmai, Liane Kilinc und Nelja Oystrakh

Die Ausstellung wird in der Gruppe FBKO durch Liane Killinc beworben.


Rechte Tendenzen im Vorstand selbst

Liane Kilinc selbst hat Beatrix von Storch abonniert, die Like-Angaben zu EinProzent, Widerstand Niedersachsen [sic!], zum Reichsbürger Christopher Kastius, Frauke Petry, Netzplanet, Endgame, Junge Freiheit, Pegida etc. sind in den archivierten Like-Angaben ihrer Vorstandsmitglieder von Klaus Koch und Heiko Schlie zu finden.

Abo: Beatrix von Storch (AfD) – die mit dem Schießbefehl auf Frauen und Kinder an der Grenze….

Darüber hinaus sind bei allen Vorstands-Mitgliedern des Vereins verschwörungsideologische Seiten (Mahnwachen etc.), DDR 2.0 bundesweit zurück, pro-russische Propaganda, Nachtwölfe, Klagemauer TV, DKP, Nationale Volksarmee, Bündnis mit Russland, Anitmaidan deutsch 2, Kommunisten, Best of Stalingrad und Stalin an sich, DDR-Kabinett Bochum etc. zu finden. Soviel zur (politischen) Neutralität, die keine ist!

Werbung & öffentliche „Presse“ für den Verein

Auf ihrer Homepage von FBKG gibt sie die Öffentlichkeit/Presse an. Dort sind zu finden, mit den Anfängen der Stasi-Vereine:

RotFuchs, ISOR, OKV (siehe Screen oben) ¹², dann Junge Welt, Mark Bartalmai, Novorussia, ein „Bakonline“ Onlineauftritt – welcher mit Compact & KOPP wirbt, dann: Vineyardsaker von Dagmar Henn – die wegen ihrem Rassismus aus der DKP ausgeschlossen wurde (aber dort neben DDR-Verherrlichern, russischen Nationalisten und Stasi-Vereinen noch immer „gebucht“ wird) und viele weitere, dubiose Kanäle.

Partner des Vereins

Zu den Partnern gehört alles, was das Herz begehrt.  Z.b. Rainer Rothfuss (Druschba/Friedensfahrt), „Frontjournalisten“, Spendenaktion für Novorussia (über die wir hier ebenfalls schon berichteten), Lukas Puchalski/Free21, Kilez More, Mark Bartalmai – mit Verweisen auf NuoVisoTV und auch Zukunftgesellschaft.

Im Jahr 2016 gehörte auch noch Asorix dazu, über die es hier im Blog auch einen geballten Eintrag gibt, der uns damals doch einige Drohmails einbrachte. 😉 Asorix betreibt ebenfalls eine Spendenaktion für den Donbass, hier im Bild zu sehen ist Vera Stegschuster (aus dem „Team Oleg Muzyka) mit einem „Sergej“.  Stegschuster schreibt auch immer sehr lustige Kommentare

Asorix-Spendenaktion in den Donbass mit Vera Stegschuster

Das zdf/Frontal 21 sendete im letzten Jahr u.a. über die Friendsfahrt und weitere, hier genannte Akteure folgende Doku:


Fränzi Konrad & die Friedensbrücke Kriegsopferhilfe

Und weil wir gerade bei Fränzi Konrad sind. Die dazugehörige Facebook-Gruppe des FBKO wird nicht wie man es vermuten könnte, nur von o.g. Vereinsmitgliedern administriert, sondern die bekannte Fränzi Konrad (über die hier im Blog ebenfalls schon viel geschrieben wurde) und ein Falko Hartmann haben dies – neben Birgit Schlie und Liane Kilinc in den Händen.

Fränzi Konrad und ihre (bekannten) Separatisten – hier bei der Geldübergabe

Seit ein paar Tagen nun ist es amtlich, das Fränzi Konrad mit ihrem „Facebook-Verein“: Spendenaktion für Novorossia mit dem Verein FBKO „fusioniert“ hat. Da weiß man dann ja, wohin die Reise geht…


Das Beste kommt zum Schluss

Nur ein Jahr später, am 9. Mai 2016 fand in Horliwka (ukrainisch Горлівка) zur Aktion: Unsterbliches Regiment eine Parade statt, bei der die Kinder das T-Shirt des Vereins FBKG und deren Logo als Flaggen führten.  Das wirft viele Fragen auf.

Deutschlandradio Kultur hatte im letzten Jahr darüber ausführlich berichtet und schreibt:
(…)
Rund 500.000 Menschen zogen letztes Jahr im „Unsterblichen Regiment“ durch Moskau. Auch Präsident Wladimir Putin lief eine Weile mit. Er trug ein Foto seines Vaters.
(…)
Die Veranstaltung sollte einst überparteilich, unpolitisch und fern von staatlichem Einfluss sein – eine Herzensangelegenheit eben. Sie wurden längst von der russischen Wirklichkeit eingeholt. In Moskau gründete sich die russlandweite Organisation „Unsterbliches Regiment Russlands“ mit dem Planungsstab. Ihr Vorsitzender, Nikolaj Semzow, saß eine Zeitlang für die Kommunistische Partei in einem Moskauer Bezirksparlament. Ihm werden Ambitionen für die diesjährige Duma-Wahl nachgesagt. Den Zweck des Gedenkmarsches formuliert Semzow so:
„Das Hauptkriterium, beim „Regiment“ mitzumachen, ist Liebe zur Heimat und das Verständnis dafür, dass deine Familie Kinder gebiert für den Dienst an der Heimat.“
(…)
In Saratow an der Wolga ordnete der regionale Bildungsminister in diesem Jahr an, eine bestimmte Zahl von Schülern im „Unsterblichen Regiment“ mitlaufen zu lassen. In Moskau gab es bereits letztes Jahr Hinweise darauf, dass wohl nicht alle Teilnehmer aus freien Stücken bei dem Umzug mitmachten. Sie entsorgten Plakate mit Veteranenporträts in der Mülltonne. Das tut niemand mit den Fotos seiner Eltern oder Großeltern. In diesem Jahr wurde sogar in den Moskauer städtischen Bussen in Durchsagen zur Teilnahme an dem Gedenkmarsch aufgerufen.

(…)


Werbung beim „Unsterblichen Regiment“ für Liane Killinc und ihren Verein: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe in Horliwka (von Prorussischen Separatisten besetzte Ukraine)- 2016

Fotos von: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe


Werbe- und Propagandavideo von Friedensbrücke e.V.

In diesem Video wird der Verein vorgestellt und auch der Militär-Bunker Wollenberg von Falko Hartmann – der auch die FB-Gruppe von FBKO administriert – ist in diesen Film integriert:

P.S. Sowohl im Video, als auch auf der Seite von FBKO sind zwei bekannte Fotos enthalten, welches Fake-Fotos sind und nicht im Ukraine-Krieg entstanden. Bezeichnend für diese Propaganda.

Die Parallelen zu einst und jetzt (vor allem im Ukraine-Krieg) sind wirklich unglaublich.
Die kaum bekannten Stasi-Vereine nehmen diese politische Themen natürlich dankend auf und so findet man dort in den Reihen von Sympathisanten & Unterstützern aus tiefrot-linken Kreisen der Kommunisten, teils mit Neuen Rechten zusammen arbeitend.

Da machen Vize-Mitglieder (Klaus Blessing) des Stasi-Verbandes OKV gemeinsame Sache mit Compact & Co., andererseits treten dort LINKEN-Mitglieder wie Querfront-Diether Dehm oder Täve Schur bei diesen feierlichen Events auf.
Ganz davon abgesehen, was der Verein FBKO an braunem Vernetzungen bietet.
Gerade in unseren letzten Artikeln waren wir auf genau diese Themen des Rechtsnationalismus eingegangen. Und teils sind auch genau jene Leute neben der Interessenbekundung auch im Netzwerk der FBKO-Mitglieder wieder zu finden!

Für uns ist genau das die Querfrontbewegung seit dem Beginn der Mahnwachen 2014 mit dem Slogan: Für Frieden mit Russland. Alles andere hat sich absehbar im Laufe der Zeit von Pegada/Endgame bis hin zu Pegida & Co. entwickelt.


Update, 20. März 2017, 22 Uhr
Natürlich bekamen wir sehr schnell eine Email ins Postfach, die uns einschüchtern soll. Dort stand in etwa sinngemäß geschrieben:
Unser Artikel enthält „Behauptungen, die frei erfunden sind und als Tatsachen dargestellt werden“. Außerdem:  „verleumderische Anschuldigungen gegen Personen, die übelster Propaganda entsprechen“.
Klar, das jetzt wir die Propaganda machen. Kommt uns sehr bekannt vor.
Wir sollen den Beitrag entfernen, rechtliche Schritte wurden angedroht.

In diesem Atemzug haben wir nochmal bei Herrn K. nachgeschaut. EinProzent steht dort immer noch in den Like-Angaben. Und nicht nur das.
In der archivierten Version (siehe Link im Artikel) geht auch hervor, das Herr K. Pegida Österreich gut findet. Und: Junge Freiheit. Oder auch Frauke Petry, Netzplanet usw. Das haben wir gestern glatt übersehen und ergänzen es hiermit noch.

Herr K.: archivierte Links können keine falschen Behauptungen oder frei erfundene Sachen sein. Archivlinks sind ein technisch versiertes Ebenbild auf das, was Sie im Internet von sich preis geben. Nicht wir – sondern Sie!
In diesem Sinne: Wir lassen uns nicht von solchen Tendenzen einschüchtern, erst recht nicht, wenn sie wie im Artikel, faktisch belegt sind!


Weitere Quelle: