The Kremlin’s Troll Army: „You people are full of shit!!!!“, Stasi-Manieren & Hitlerkeule

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Propagandisten

Fäkaliensprache und Hitlerbezeichnung – so sind sie, die reaktionären & Moskautreuen PutinTrolle

Nach dem Motto: Don’t Feed The Troll haben wir ehrlich gesagt, keinen Schneid, auf die wirr zusammen gewürfelten „Inhalte“ von Alant Jost seiner unzähligen Seiten im Internet einzugehen, die uns trotz – mittlerweile sehr gut funktionierender Spamfilter – als „Referrer“ immer noch erreich(t)en.
Unsere Gegendarstellung hat ihm scheinbar nicht gefallen. Er wütet. Vor sich hin. Ja, Stasi-Lover stalken bis heute gerne und schreien sich als Opfer, wenn sie als das dargestellt werden, was sie sind.

Alant Jost ist noch nicht mal bedeutend, nur sein Glanzauftritt seit ein paar Tagen hat uns doch mal bewegt, etwas näher hinzuschauen. Ansonsten gibt es wichtigere Dinge. Nichts desto trotz war es mal sehr aufschlussreich, vor allem wenn es um Victim-Blaming geht, haben wir immer ein offenes Ohr.
Welch Wortspiel wenn man unten stehenden Text kennt…

Wenn Stalker in Fahrt kommen

Es ist schon ziemlich spooky, wenn man mitbekommt, das dieser Blog seit dem 11. Mai fast minutiös unter Dauerbeobachtung steht und besucht wird, man versucht „irgendwo – irgendwie rein zu kommen“. Unser Counter ist überlastet (die Log-In Seite wird auch gern angeklickt), wer uns eigentlich sonst noch so besucht (was immer mal wieder interessant ist), können wir nicht mehr sehen, da unser Anbieter ja nicht speichert. Es ist fast nur anwesend: Alant Jost – und das: im Minutentakt!
Das wird jetzt fast eine Woche – sind jetzt „erfasst“; fast wie bei der Stasi, 😉

Wie lange ein Mensch ohne Schlaf auskommt, wissen wir nicht so wirklich, aber Fakt ist: gesund ist es nicht und erklärt vielleicht auch den einen oder anderen Ausraster Jost´s; er sollte in dieser Hinsicht vielleicht etwas besser auf sich Acht geben und mehr schlafen!

Er ist also seit einer Woche bei uns auf dem Blog – nicht etwa, um sich evtl. zu belesen & zu reflektieren, sondern um nach Archiv-Links seiner Homepage zu suchen, einschließlich seiner Propagandafotos, die vereinzelt auf unserem Blog vorhanden sind.

Anfangs nutzte er all unsere Artikel in Abfolge, um dort seine Spamkommentare zu hinterlassen (siehe hier als Auszug) und dann wiederholte er das Ganze, allerdings um die Inhalte raus zu fischen, um dann einen „Gegenartikel“ schreiben zu können. Seine „Kollegen“ sind auf einmal uninteressant, jetzt geht es nur noch um ihn und wie es zu beweisen gilt, das „wir lügen & klauen“!

Diesen Terror und dieses Stalking, was Jost hier betreibt, nennt er „Wünsche haben“! Wäre mal an der Zeit, eine soziologische Studie anzufertigen über das Umfeld der Mahnwachen, Querfront und den pro-russischen Akteuren – so wie man das auch bei Pegida gemacht hat. Vermutlich bräuchte es da aber neben Soziologen, Journalisten und Politikwissenschaftlern noch andere gezielte Fachkräfte; wir sprechen da aus Erfahrung mit vielen anderen, ähnlichen Vorfällen!


Die Sache mit den Bildern

Wir haben uns auch nicht mehr alles durchgelesen, was Jost da so widerlegen will. Fakt ist, außer einer Anmerkung zu Michael Koth hat er alle Screenshots von uns ausgelassen, die eindeutig zeigen, das viele der Leute, die mit ihm pro Russland demonstrieren, auf rechtsextremen und rechten Demos waren oder eben die Sympathien für diverse, rechte Parteien pflegen und antimuslimische bzw. fremdenfeindliche Inhalte posten, wie schon in der Gegendarstellung erwähnt.

Screenshot aus dem Archivlink: http://archive.is/QcVrp und sein Verständnis – laut Transpi mit dem Begriff: Nazis

Jost, der sich „links“ sieht, stört sich keineswegs an den rechten Tendenzen seiner „Kollegen“, vielmehr will er uns beweisen, das wir seine Fotos klauen bzw. das wir seine „Reputation“ und „ihn zerstören“ wollen, einfach nur noch abstoßend.
Vor allem widerspricht es sich, denn einmal A) steht das in unserem Blog unter Verständnis, das wir Propagandafotos fast ausschließlich nur benutzen – uns aber diese nicht zu eigen machen und B) fanden wir heute auf der Plattform INRUR (andere Form von Psiram) einen aktuellen Link, der auch aufzeigt, das Jost seine Fotos zur freien Verfügung gestellt hat.
Jost ist bei INRUR nämlich auch schon gelistet, wie auch Brigitte Queck, Maren Cronsnest, Michael Koth usw. Der oder die dortige(n) Seitenbetreiber hatte(n) auch diverse Archiv-Links im Januar diesen Jahres angefertigt.
Das Original [siehe Screen, wir wollen nicht mehr verlinken] die archivierte Seite von Januar 2017 [2] und eine erneute Speicherung aus Mai 2017 [3]. Die scheint Jost in den letzten Tagen vergessen zu haben, zu überschreiben!

Und hier ist noch ein weiterer Sreen vom August letzten Jahes. Wir würden sicherlich noch mehr finden, aber wir lassen uns von Trollen nicht vorschreiben, über was wir berichten & wie wir unsere Arbeit zu machen haben, daher noch dies und damit ist die Sache gegessen:

Nur als Hintergrundinfo: Er stößt sich daran auf, das einige seiner Seiten nur die Beschreibung hatten: „Bilder von Alant Jost“ – was für ihn jetzt wohl soviel heißen mag wie © nur das eben dieses Zeichen in seiner Beschreibung fehlt und dort noch nie stand, sonst der Zusatz war: zur freien Verfügung und er jetzt das mit der Genehmigung nachträglich überschreibt und seinen Fehler uns anlasten will. Wobei er keinen Fehler gemacht hat, denn Jost stellt seine Fotos frei zur Verfügung. Propaganda muss sich ja schließlich verbreiten! Nur durch uns jetzt – nicht mehr!
Kann man nur hoffen, das sich vor allem die Propagandisten dran halten und diese die Fotos nicht mehr in so großen Umlauf bringen 😉

Jost schnallt es noch nicht einmal (will es nicht), als wir über die antisemitische Stereotype geschrieben haben, das es nicht um Jost geht (wir erwähnten ihn auch nicht), aber er beansprucht es einfach für sich, um jetzt „rumopfern“ zu können.
Man kann fast den Eindruck bekommen, endlich hat er in uns einen „Dummen“ gefunden, der ihn „wieder zum Opfer macht“, weil sich das „irgendwie toll anfühlen muss“. Er ist aber keines! Es ist wirklich widerlich! Und das ist auch genau der Grund, warum es keinen weiteren Artikel über ihn geben wird, um diesen „Opfer“-Wahn nicht noch zu unterstützen. Wir hoffen, das sich das umsetzen lässt!


Kuriose Andockversuche

Nachdem sich Jost mehrmals bei uns als Follower erfolglos ranmachen wollte, wanzte sich nur kurze Zeit später eine extrem rechte Dugin-Seite an: The Fourth Revolutinary War aus 2015 [1] und heute [2] sowie: The New Sorelian [3], die wir ebenfalls wieder raus schmeißen konnten. Das in fast stündlichen Intervallen.
Jeder, der jetzt bei uns als neuer Follower hinzukommt, wird es ein bisschen schwer haben, ausgenommen sind natürlich Journalisten, die wir „kennen“.

Und kurz danach, als diese „Andockversuche“ misslangen,  erreichte uns über unser Kontakformular via THOR eine Email, wo man sich als Informant vorstellte, um sich mit uns via Threema über andere pro-russische Aktivisten konspirativ austauschen zu wollen!
Seitdem wir geschrieben haben, das die extra neu eingerichtete Mailadresse für den Informanten sicher ist (guter Provider!!) und nur ihm gilt, ist Funkstille und man hat nie wieder was von diesem Überbringer gehört, noch wurde der Blog von dieser Adresse besucht., sofern wir das an momentaner „Nicht-Überschaubarkeit“ im Counter noch sagen können!
Wer wirklich dahinter steckte: werden wir wohl nie erfahren. Wäre wirklich schade, wenn es ein Fake gewesen ist.
Vermutlich wollte man aber nur an eine IP-Adresse oder Mailadresse überhaupt. Die zeitliche Abfolge dazu war eben interessant und stellt eben nur eine These dar! 😉

Die Linken & die USA

Alant Jost scheint sich wohl als solch „Linker“ zu sehen, wie seine „Kollegen“ in den USA (siehe USA/Greg Butterfield), allen voran der pro-russische Separatist Zak Novak alias New York Chetnik, hier mit dem bekannten Russell Boner Bentley von Sut Vremini (der Spendengelder von deutschen Vereinen bekommt) und dem Facebook-Freund von Jost: Tobias Nase (Pfennig) auf dem Kongress, auf dem auch Maren Cronsnest war:

Und hier sieht man die Proteste aus den USA, wie sie auch in anderen Städten – nicht nur in Europa – zu sehen sind, es spricht u.a. Tschetnik Zak Novak aka „New York Chetnik„:

Naja und was so ein „Tschetnik“ schimpfen kann, kann Jost schon lange. Und deswegen bezeichnet er uns jetzt als Nazis (die nur Scheiße sind) und fügt u.a. ein Bild von Adolf Hitler hinzu. Das vom Azow Regiment darf da natürlich gar nicht fehlen und gehört zum guten Ton der Putin-Trolle! 😉
So werden wir jetzt also im Internet präsentiert, was uns aber ehrlich gesagt, so ziemlich wumpe ist. Es zeigt aber eben genau auf, was für „Kräfte“ hinter dieser Putin-Bewegung stecken:


Die DDR und die Stasi

Ganz ehrlich? Als wir vor Jahren damit anfingen, über Querfront zu recherchieren, ahnten wir damals nicht, das wir irgendwann mal bei der DDR und der Stasi sowie bei den Parallelen des Kalten Krieges landen würden.
Vermutlich hätten wir dann nicht mit der Arbeit begonnen, weil es in diesen Sparten meist „ungesund“ wird, nicht nur von den Menschen & ihrem Umfeld, sondern auch von deren subtilen Vorgehensweisen, ob im Netz oder im Real Life!

Das „rumopfern“ zeigt sich gleich im nächsten Screen, leider kamen wir nicht mehr ganz bis zum Gästebucheintrag vor, so das wir nur noch hiermit dienen können:

Update: Der Archivlink von Stasiopfer.de/antrag ist hier zu finden! Der Gästebucheintrag von Alant Jost konnte doch noch gefunden werden, welcher vom „Inhalt“ auf andere Täter umlenken soll. Ob er dort noch mehr kommentiert hat, wissen wir nicht und werden wir auch nicht weiter „nachforschen“. Für Großansicht auf das Bild klicken!

Auf einer seiner Seiten stellt er sich allerdings so vor: Alant Jost: Direktor des Instituts zur Erforschung der Rache und Siegerjustiz im Vereinten Deutschland. Sieht so aus:

Da bekommt der Satz: „Die Rache der Stasi jährt 30 Jahre“ gleich eine ganz andere Bedeutung. Nee, wir müssen einfach mal scherzen, wenngleich das Zitat allerdings leider der Wahrheit entspricht. Aber; anders sind diese Leute (nicht das Thema) einfach nicht mehr zu ertragen.
Es ist so lächerlich. „Direktor des Instituts zur Erforschung der Rache und Siegerjustiz (also für ehemalige Funktionäre!) und gleichzeitig kann einem nur noch schlecht werden! Aber: das ist eben radikal in deren Köpfen!

Wer seine Wikipedia-Vergangenheit kennt, weiß, das er dort gesperrt ist, weil Jost nämlich eigentlich die Meinung vertritt, das DDR-Funktionäre nicht verurteilt werden dürften. Bei Erich Mielke (verurteilt wegen Mordes durch Erschießung an zwei Polizisten) und der die Stasi aufgebaut hat, wollte Alant Jost auch einiges umschreiben. Hier als Screens, Links sind unten:

— zu den Links der vier Screenshots [1] [2] [3] [4]

Dort opferte er ebenso rum und schrieb an die Wikipedia-Leute:

(…) Ich spüre Eure Finger an meiner Kehle! Aber aus Deutschland werdet IHR mich nicht vertreiben! Im Gegenteil, Ich bleibe hier um so mehr die konsequente DEUTSCHE VERTREIBUNG aus Polen ZU VERTEIDIGEN, trotz aller Geschichtsrevisionisten beim »Bundes der Vertriebenen«. (…)

So ähnlich, wirres Zeug postet er auch gerade in Zusammenhang mit uns.

Erinnert ein wenig an die ganzen Stasi-Vereine, die teils eigens dafür gegründet wurden. Vor allem den um Hans Bauer von der GRH und das Vorgehen, teils mit Splittergruppen gegen Stasi-Opfer/Verbände. Was früher in der Diktatur willkürlich geschehen konnte, wird heute über dem Weg der „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ von diesen Leuten verübt. Auch das agieren gegen Gauck – btw. ist damit die Behörde gemeint, die aber subtil über die Person Gauck „angegriffen“ wird –  verbindet; siehe auch Compact/Stasi-Zusammenschluss OKV Klaus Blessing).
Jost wurde 2002 in einer Gauck-Sache zu 50.000 DM Strafe rechtskräftig verurteilt. Aufgrund von „Mittellosigkeit“ musste er aber nicht zahlen. Das er trotzdem bis heute so agiert, sollte aufzeigen, das er so weiter machen wird. Er muss ja schließlich nicht zahlen. Hat ja schon mal geklappt…

Auf twitter folgt Jost dem Stasi-Verein GBM e.V. (mit dem tollen Titel: Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde GBM e.V.) der von Jost auf seiner Seite beworben wird.

Politikwissenschaftler, Historiker und Verbände von Opfern der DDR-Diktatur werfen der GBM und insbesondere dem Stasi-Insiderkomitee eine DDR-Apologie im primitiven Sinne, Geschichtsklitterung und Geschichtsrevisionismus vor.
Der Berliner Verfassungsschutz schätzte ein: „Das Demokratie- und Legitimitätsverständnis der GBM entspricht immer noch dem der SED von 1946 bis 1989.“Er sieht die GBM als „Plattform für Personen, die nach 1990 ihre Ämter oder Reputation als Angehörige der DDR-Funktionselite oder als Künstler, Wissenschaftler oder Juristen verloren haben“.
Der Verfassungsschutz des Landes Berlin schätzte 2007 ein, dass „im Vordergrund der Vereinsarbeit […] die Wahrung von DDR-Traditionsbeständen [steht]“.
Im Jahre 1997 schloss sich das zuvor selbständige Insiderkomitee zur kritischen Aufarbeitung der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) der GBM an. (Quelle: Wikipedia/GBM)

Jemand, der Täter unterstützt und Geschichte btw. Fakten umschreiben will (wie auch bei uns aktuell), kann niemals Opfer sein!

Jost´s Ansichten zur Stasi kann man seiner Seite Siegerjustiz/Gauck entnehmen oder aber auch in den noch vorhandenen Texten auf Wikipedia. Alant Jost ist dort unbeschränkt gesperrt worden.

Alant Jost´s unreflektierte Vorlieben für Steckbriefe & Outings

An was es Jost wirklich liegt, zeigt nächster Screen. Nun wird uns auch einiges klar. Foto, Adresse etc. wurde von uns verpixelt, es gleicht einem Wunder, das Jost (wie Roter Aufbau) nicht noch die Wohnung ins Netz gestellt hat:

Im Jahr 2000 enttarnte eine linke Gruppierung (Roter Aufbau) einen mutmaßlichen Spitzel in ihren eigenen Reihen. Während es auf der Seite von Roter Aufbau einen komplexen Bericht darüber gab, suchte sich Alant Jost die Informationen zusammen (Adresse, Telefon, Auto etc.), was einen Steckbrief darstellt und ruft dazu auf, diesen zu verbreiten. Gleiches macht er gerade mit uns.

Ganz ehrlich? Ostblock-Geheimdienste geil finden und Geheimdienste aus dem Westen bekämpfen wollen. Kriegen wir nicht auf die Reihe. Denn: alle Geheimdienste sind abzulehnen, ein Dilemma, was sich immer wieder unter „Linken“ zeigt! Es geht nicht um „Inhalt“ sondern um Beton-Ideologie!

Nun wird uns auch klar, warum Jost so hinter uns her ist und unsere Daten allesamt fein säuberlich ausarbeitet. Tag für Tag neu. „Ist das Counter Log-In noch da, wie sieht die Contact-Seite aus (gibt es die noch oder denkt er wirklich, das wir da ne Adresse rein schreiben^^), hat sich am Artikel der Gegendarstellung was geändert oder an anderen Seiten“, die man vielleicht vorher fein säuberlich für einen Vergleich gescreent hat etc. usw.
Wer weiß, vielleicht wird es ja auch dokumentiert 😀 Das ist ekelhaft, um nicht zu sagen: krank! So ungern wir dieses Wort nutzen.

Screenshot vom 15. April 2017; die Facebook-Freundschaft zu Alexander Dugin wurde mittlerweile aufgelöst

Und genauso ekelhaft ist es, das könnt ihr glauben, über solche Tendenzen & Menschen aufzuklären und zu berichten. Sie sind nämlich Meister der öffentlichen Inszenierung, des subtilen Agierens & der Destruktivität, dem Betreiben des beliebten Victim-Blamings sowie dem ausschnüffeln von privaten Daten für die dann aus Rache folgende Diskreditierung, während wir hier über neurechte Querfront-Tendenzen in Zusammenhang mit pro-russischer Propaganda berichten, sprich: beim Thema bleiben.

Spätestens nach diesem Artikel sollte klar sein, das wir keine Adresse in das Impressum eintragen können. Zudem: „Man ersetze die virtuellen Besuche (dürften schon an die tausend sein) mit realen Hausbesuchen“. Genügend Putin-Lover gibt es ja weit verteilt. Und so wie Jost jetzt schon agiert: nein danke, kein Bedarf!

Es gibt nicht umsonst – kaum Blogs – die darüber berichten können, ohne weggeklagt zu werden bzw. aus Angst vor privaten Repressionen ganz schließen (müssen). Schon kleinste Anlässe werden dazu genutzt. Von genau den Leuten resp. Verbänden, die schon früher die Meinungsfreiheit und Freiheit Andersdenkender an sich – verwehrt haben. Uns will einfach nicht in den Kopf, was derzeit an Ideologie wieder Hochkonjunktur hat. Dabei war das doch alles mal Geschichte…

Heute sitzen sie (noch immer) im Anwaltssessel, auch vermehrt in der Presse/Medien & in der Politik und bestimmen das Meinungsbild und den Revisionismus mit. Sie tragen und fördern die pro-russische Propaganda & die Querfront, so wie es einst schon mal geschrieben. Und: ihre Kinder führen „das Werk“ ihrer Eltern von einst – traditionell schon längst – fort…


Und damit schlagen auch wir hier „unser Buch“ zu, wenngleich uns die Verbindung zum Kai-Homilius-Verlag (alte Seite sieger-justiz ) resp. Siegerjustiz in zurückliegenden Jahren noch brennend interessieren würde. Sehr wahrscheinlich aber hat er sich eher unglücklich bei Wikipedia ausgedrückt.

Ach ja und wir sind uns im Klaren, das unsere Worte jetzt tausendfach geprüft und verdreht oder „Opfer-Gebaren“ für sich beansprucht werden. Für einen nächsten, wahnwitzigen „Gegenartikel“.


Gegendarstellung zu Alant Jost mit nur einer Korrektur

Anti-NATO Gruppe Anna B., DDR & Stasi, Global Rights of Peaceful People, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Propagandisten

Alant Jost von der Anti-NATO Gruppe Berlin ist trotz FB-Freundschaft kein Freund von Alexander Dugin!

Betreffend Artikel: Gelebte Solidarität mit Tätern & Rechten und Anna B.: Anti-NATO-Gruppe Berlin-Brandenburg

Permantente Lügen, HateSpeech, Email-Attacken, Bedrohung und anderes reaktionäres Verhalten „linker“ Friedensfreunde oder aber auch: Geschichten erzählen…

Nachdem wir die unzähligen Kommentare (an die hundert mit Stand 13. Mai, knapp 60 davon innerhalb weniger Stunden) und Drohmails im Postfach entdeckt haben, die uns intervallmäßig und dann in Massen erreich(t)en, haben wir beschlossen, Alant Jost auf twitter zu blockieren und die Kommentarfunktion vorübergehend erst einmal zu deaktivieren.

Warum wir das so schreiben? Nichts desto trotz nehmen wir jede Kritik erst einmal ernst und schauen, ob sie berechtigt ist. In diesem Fall war sie es, weswegen wir eine Änderung ganz logisch vornahmen, was wir ja auch auf twitter sofort kund taten und auch Herrn Jost darüber informierten, als er es noch lesen konnte. Das es dann in solch einem Wahn ausarten würde, hätten auch wir nicht gedacht…
Ursprünglich gab uns Alant Jost eine Woche Zeit für eine Änderung am Artikel den er beanstandete; die Wahrheit ist aber, das er uns seit vorletzter Nacht mit Mails und über twitter zu spammt, Fahndungsaufrufe im Internet startet (diese uns auch zuschickt) und mit Druck versucht, uns ??? Ja, was? Zu nerven?
Nebenbei ist das Werbung für uns und bekannt dürfte Jost auch sein; einige Journalisten sollten ihn durch sein Troll/Hate-Verhalten bereits seit einigen Jahren „kennen“:

Auch wenn andere vielleicht meinen, sich damit nicht auseinander setzen zu sollen, möchten wir heute doch mal – auch gerade für Außenstehende – protokollieren, wie diese „Friedensleute“ agieren, wenn sie denn mit ihren Machenschaften als das benannt werden, was sie sind. Alant Jost ist hier ein gutes Beispiel und wir müssen sagen: manchmal kann man echt nur noch froh sein, nicht in solch einem Umfeld leben zu müssen! Berlin scheint ja wirklich eine Hochburg dieser Leute zu sein. Wir finden das alles ziemlich befremdlich!


Mails, die uns erreichten

In der Nacht vom 11. auf 12. Mai erreichten uns also auf verschiedenen Portalen erste Massen-Meldungen und klar ausformulierte Drohungen seitens Alant Jost, der unsere Artikel gelesen hat. Mittlerweile wird unser Postfach dermaßen „geflutet“, das es Ausmaße annimmt. Nicht auszumalen, was noch alles passiert, während wir diesen Artikel schreiben. Einfach nur „crazy“.

Alant Jost schrieb im ungefähren Wortlaut:

(…) Wenn du mit deinen Leuten deine Berichterstattung über mich nicht änderst, werde ich alle gesetzlichen Maßnahmen ergreifen, um dich dazu zu zwingen, dies zu tun (…)
(…) Deine Verleumdung gegen mich wird nicht ungestraft bleiben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (…)
(…) Es kostet Sie eine enorme Menge an Geld, wenn Sie nicht korrigieren Ihre Anschuldigungen, dass ich eine „Querfront“ Person bin. Ich werde dich durch jedes Gericht in der Welt kämpfen! (…)

Weiter bombardiert er unser Postfach mit solch wiederholenden Aussagen:

  • You have stolen my work
  • I want this shit off your website!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  (mit ungefähr fünffach so vielen Ausrufezeichen)
  • MaximAlesandr is engaging in character assassination against me. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. Help these people are trying to kill my reputation my claiming that I am also a Rightest. … (usw – dieser sich wiederholende Text ca. ein bis zwei DIN A4 Seiten lang und kann sich auch hier etwas näher angesehen werden)

Die Beanstandung, die wir ändern werden (und geändert haben)

Alant Jost beschwert sich über folgende Aussage von uns:

(…) dem Alexander Dugin-Freund: Alant Jost (…)

Was wir an dieser Stelle korrigieren möchten, aber nicht gänzlich streichen.
Gänzlich können wir es nicht, aber umändern in: „mit dem auf Facebook befreundeten Alexander Dugin umschreiben. Denn das entspricht den Fakten, die „Freundschaft“ bei eintreffen der Nachricht Jost´s immer noch so laut Facebook vorhanden ist und sich scheinbar auch nicht ändern wird:

Facebook-Freundschaft mit Alexander Dugin, weil man (laut eigener Aussage): gemeinsame Interessen (wenn sie dann mal stimmig sind) mit anderen teilen möchte


Forderungen, die er stellt & warum diese nicht umzusetzen sind

Alant Jost selbst hat eine Stellungnahme auf seinem Blog hinterlegt, die hier nachgelesen werden kann. Dort schreibt er u.a.:

Ich wurde es gerne sehen, ob ein Gericht in Deutschland es bestätigen wurde, das jeder der mit einem linken oder ehre rechten „befreundet“ ist auf Facebook gleich ein linker oder rechter ist – oder ein „Querfront“ Denker sei.

Hier in gespeicherten Screens, falls er auch diese Seite irgendwann noch umändert, um dann wieder neue Lügen erzählen zu können:

Wir haben nirgendwo in direkten Zusammenhang resp. mit namentlicher Erwähnung geschrieben, das Alant Jost „rechts“ sei oder dergleichen, noch das er ein Querfrontler ist, daher kann auch weder etwas umgeschrieben, noch vor Gericht (was bitte?) angefragt werden.
Auch können wir mit seinem geschriebenen Text in Verbindung zu den Zeugen Jehovas & Russland – zu unserem ursprünglichen Artikel nichts anfangen. Die Intention, die dahinter steckt, ist allerdings aussagekräftig genug!
Alles sehr wirre Texte, wie auch die Mails und Kommentare, Fahndungsaufrufe im Internet und anfänglichen Drohmails von ihm. Da schaudert es uns wahrlich, weil das sehr befremdlich und irrational wirkt.
Alant Jost hat sich die letzte Nacht am gesamten Blog abgearbeitet (106 Beiträge!) und es dauert natürlich an; er wird sehr wahrscheinlich nach Veröffentlichung dieses Beitrags erst zur Höchstform auflaufen.


Antisemitische Stereotype: die weltumspannende (hier aus den USA länderumspannende) Krake

Was aus unserem Artikel hervorgeht, ist: das sich Alant Jost bewusst in einem Querfront-Spektrum umgibt, ob er das nun wahr haben möchte oder nicht bzw. abstreitet.

Alant Jost möchte sogar, das wir sein Umfeld „richtig stellen“, obwohl große Teile davon, die hier im Blog namentlich erwähnt sind –  sich nachweislich im neurechten bis rechtsextremen Spektrum bewegen. Alant Jost verlangt, das wir das „richtig stellen“, ansonsten würde er rechtliche Schritte einleiten. Was sollen wir bitte richtig stellen, was nicht falsch ist und das – für jedermann ersichtlich, ob nun bei uns auf dem Blog oder auf den vereinzelten, öffentlichen Profilen dieser Leute? Warum sollen gerade wir genau das für Herrn Jost umschreiben? Weil er sich in seinem gesamten Auftreten selbst überschätzt?

Das er weiß, welche Thesen Alexander Dugin vertritt, hat er in seiner Stellungnahme auch klar gemacht:

Als ich auf meine Facebook Seite ihn als „Freund“ zuließ, dann weil aus meiner Sicht er einige wichtige Pro-Russische richtige Äußerungen machte die ich auch dann mal mit anderen teile.


Und noch einmal das Umfeld näher erklärt, für alle, die neu auf unser Blog stoßen:

Jost agiert aktivistisch mit Leuten zusammen, die der AfD nahe stehen – damit werben und auf ebensolche Veranstaltungen  gehen oder Sympathien zur Identitären Bewegung, Pro Deutschland & Compact etc. hegen. Aber auch Nazi-Demos werden aus diesem Umfeld begleitet wie die von „Merkel muss weg“ oder von Pro Deutschland, was auf PI-News im Vorfeld auch beworben wurde.

Merkel muss weg – Demo in Berlin, auf der Valerij Trofimtschuk war, der mittlerweile sein offizielles Profil gelöscht oder stillgelegt hat und deswegen nicht mehr in der Freundesliste von Alant Jost zu finden ist

Demo von Pro Deutschland in Berlin mit Aktivisten der unterschiedlich pro-russischen Gruppen. Dort waren 2014 anwesend: Olga Scholz & Galina Troizkaya, Katrin Baranovski, Tatjana Garsiya und weitere pro-russische Aktivisten.

Weiterhin gibt es rassistische und fremdenfeindliche Postings oder Werbung für Nazi-Demos; der eine vertritt auf Facebook diese Äußerungen offener, der andere macht es lieber auf VK. Nur ein kurzer Auszug:


Durch Brigitte Queck (die mit der Anti-NATO Gruppe auch immer unterwegs ist, man gemeinsame Veranstaltungen abhält) gibt es reale und freundschaftliche Kontakte zum Nationalbolschewist Michael Koth vom aufgelösten neonazistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) und jetzt AIP; Koth Verbindung zur extremen Rechten hat.
Da Alant Jost all diese reaktionären Demos auch aktivistisch fotografiert, dürfte ihm das sicherlich nicht entgangen sein.

Manuel Ochsenreiter (mi) vom rechtsextremen Blatt ZUERST!

Teilweise ist das alles schon nicht mehr nur Querfront oder neurechtes Gewässer, sondern man fischt schon im rechtsextremen Spektrum (Identitäre, Pro Deutschland).
Wie das Alant Jost entgehen kann, trotz sorgfältiger Dokumentation in unseren Beiträgen, bleibt hier also fraglich, wundert aber nicht, wenn er verlangt, diese Tatsachen „richtig“ zu stellen bzw. umzuschreiben und vor allem: uns derart aggressiv zu drohen.

Wenn wir also geschrieben haben:
Und eigentlich haben sie so fast alle entweder rechte Netzwerke, an solchen Veranstaltungen teilgenommen oder sind noch heute in diesen Verbindungen und werden seitens der DKP geduldet.
Dann ist das, wie man dem Blog und auch diesem Beitrag hier entnehmen kann, faktisch auch nicht anfechtbar.
Zu Maren Cronsnest haben wir gar nichts groß zu sagen. Wir wissen, das sie der DKP angehört, die Anti-Nato Gruppe Berlin quasi leitet und das sie neben bekannten pro-russischen Separatisten auf dem „Antifaschistischen Kongress“ in Krasnodon (Donbass) war, bei dem auch Tobias Nase (Pfennig) und Julian Sigel von der Antiimperialistischen Aktion anwesend waren, Tobias Nase (Pfennig) gleichzeitig beim russisch-rechten Institut bzw. Denkfabrik von Jurij Kofner: „Centrum for Continental Cooperation“ oder auch „Zentrums für Kontinentale Zusammenarbeit“, das von München und Moskau aus agiert (greater-europe.org): nicht mehr als „Member“ sondern nun „aufgestiegen“ als „Expert“ vertreten ist.
Mittlerweile ist beim CCC neben der Identitären Bewegung, Compact etc. – nun auch die AfD vertreten.
Mit Tobias Nase (Pfennig) ist Alant Jost auch befreundet.
 .
.

Wir können uns auch nicht in jedem Blog-Posting wiederholen oder hier im Beitrag unseren gesamten Blog mit Nachweisen bestücken. Dazu sollte sich jeder ein eigenes Bild machen und bei uns alle Artikel lesen; da viel zu komplex, umfangreich und zu viel Text, um das hier in diesem Artikel verpacken zu können.


Wir wissen nicht, wer mit wem enger bekannt ist oder nicht, das spielt auch keine Rolle, ist nicht relevant, weil uns privates nicht interessiert.
Fakt ist, das diese Personen, über die wir hier im Blog berichtet haben, alle in Verbindung mit den pro-russischen Protesten stehen. Sonst würden sie erst gar nicht hier im Blog aufgelistet sein.
Seit 2014 beschäftigen wir uns mit diesen Gruppen, weil sie eben auf rechtsextremen Demos aufgetreten sind.
Das ist die besagte Gruppe: „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ vertreten durch Brigitte Queck, dann „Global rights for peaceful people“ – vertreten durch Oleg Muzyka und als gemeinsamer Zusammenschluss die „Anti-NATO Gruppe Berlin-Brandenburg“ durch Maren Cronsnest, die mit vereinzelten Mitgliedern genannter Gruppierungen ebenfalls zusammen agiert. Siehe Fotos oben. Läuft (immer noch) alles unter dem Label „Links“.

— Alant Jost mit dem Plakat vom Coop/AntikriegsCafe oder auch antikriegTV von Heinrich Buecker

Es hat schon einen guten Grund, warum wir fast ausschließlich nur Propagandafotos benutzen. Nun können die Fotos noch nicht mal als Fakes beanstandet werden, nun versucht man es natürlich anderweitig, was aber auch ins Leere läuft, da wir nur das festhalten – in Screens und Archivlinks, wie es nun mal in der Realität vorhanden ist, teils selbst von diesen Leuten so propagiert und gepostet wurde.


Alant Jost und Joachim Gauck/die Stasi bzw. BStU

Woher die Ambitionen kommen, wissen wir natürlich nicht. Nur, das sie bei Jost vorhanden sind. Er hat es sich bis heute zur Aufgabe gemacht, auf seiner Internetseite „Siegerjustiz“ gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck vorzugehen.
Das brachte Jost bereits schon eine Gerichtsverhandlung ein sowie eine Unterlassungserklärung, die Domain Gauck.de wieder freizugeben und in diesem Zusammenhang der Geschichtsklitterung die Grafiken der BStU-Behörde nicht mehr zu verwenden. 50.000 DM Strafe brachte ihm das damals. Alles auf seiner kruden Seite: „Siegerjustiz“ nachzulesen.
Jost, der selbst die Stasi in wohlwollenden Tönen erwähnt, fährt hier ähnliche „Theorien“ wie die von CompactKlaus Blessing (als Vize-Präsident vom Stasi-Verein OKV) mit seinem Buch: „Geheimakte Gauck“.
.

.

Und: sehr wahrscheinlich wünscht Jost uns nur das, was ihm selber widerfahren und er an Gerichten und dem Staat gescheitert ist, siehe Beschluss des Kammergericht Berlin. Er macht auf uns die Hatz, die er auch mit anderen betreibt, die ihm in seine „geistige Quere“ kommen.

Woran erinnert das Ganze nur? …


Die Lügen mit den Bildrechten

Herr Jost wollte uns ursprünglich in seiner ersten Ankündigung vom 11. Mai 2017 auch verbieten, seine ©© Fotos (PublicDomain) zu nutzen. Dazu schrieb er:

Sollten sie mein bitte nicht binnen dieser Woche entsprechen, werde ich es sie auch verbieten jegliche Bilder von mir auf ihre Webseite zu benutzen, wie ich sehe haben sie eine menge von meine mona-lisa.org Website entnommen.

— zwei Tage später, am 13. Mai dann schon so, mittlerweile nicht mehr öffenltich

Die Woche hat noch nicht einmal angefangen, „rum zu gehen“, da werden wir schon mit allen Mitteln „bekämpft“. Er muss wirklich eine lange Nacht hinter sich haben, denn mittlerweile hat er auf all seinen Seiten die Nutzungsrechte geändert – es steht jetzt alles auf ©.
Er bezichtigt uns allerdings im Internet, er hätte dafür im Vorfeld kein Einverständnis gegeben, was eine glatte Lüge ist, wie wir es nicht anders kennen. Hier ist der Archivlink, wie die Seite vor dem 13. Mai 2017 aussah: „sie sind frei verfügbar“:

Wir hoffen, das Herr Jost weiß, das seine Änderung erst für die Zukunft gilt. Unglaublich, das alles. Es zeigt einmal mehr, wie diese Leute „ticken“ und agieren und das hinter ihren Aussagen nichts weiter steckt, als ordentlich bedrohen, massiv – aggressiv attackieren & lügen.

Nun, wenn er jetzt wirklich und ganz unbedingt seine Aktivisten auf uns hetzen und einen Shitstorm auf uns erzeugen muss, zeigt das nur, das er mit der Querfront sympathisiert und stimmig ist. Aber auch das wird er in seinen ganzen kruden Handlungen nicht mehr „geordnet“ bekommen…erste Dugin-Follower wollen sich hier mittlerweile schon anwanzen, die genauso wieder rausfliegen, wie auch Jost.

Wie verquer das Denken und Handeln von Jost ist, zeigt folgendes Posting, was mittlerweile gelöscht ist, auf dem ersichtlich ist, das Jost seine Unterschrift – in vereinfachter Form ausgedrückt – „gegen Russland“ abgegeben hat:

Und hiermit haben wir nun auch einen Beitrag über Alant Jost, den es so gar nicht gegeben hätte, da ist wohl der Streisand-Effekt ins Spiel gekommen. Wer im Glashaus sitzt…


Was abschließend zu sagen wäre:

Alant Jost ist kein Dugin-Freund, sondern „nur“ mit Alexander Dugin auf Facebook vernetztwerkt oder auch – wie Facebook es nennt: befreundet. Und:

Öffentlich bloßstellen dürfen wir nur solche Täter, die selbst das Licht der Öffentlichkeit suchen und dabei lächelnd weiter lügen.

Wolf Biermann aus: „Tiefer als unter die Haut“ aus 5/1992
.

Bye, Bye!


Uptdate, 14. Mai 18:30 Uhr
Alant Jost hat Alexander Dugin aus seiner Freundesliste gestrichen!


Das St. Georgs-Band, die нод Bewegung und der Fake mit Syrien

Fakes/Fakeseiten, Organisationen & Vereine, Propagandaseiten, Propagandisten, Protestbewegungen

9. Mai – Tag des Sieges der Sowjetunion über „Hitler-Deutschland“

Nur das oder doch mehr (rechte) Propaganda?

Der 9. Mai steht vor der Tür. Schon im letzten Jahr wollten wir etwas zum Kartoffelkäfer schreiben und hatten es nicht geschafft. Aber dieses Jahr!

Schon seit einigen Tagen kann man die Vorbereitungen für diesen Tag im Internet nachverfolgen, vor allem mit dem Georgsbändchen, mit dem geworben wird.
Die PR, Propaganda und der Handel boomt; aber auch gratis kann man das St. Georgsbändchen bekommen, wenn es z.B. auf den Straßen von kremlnahen Medienunternehmen und/oder Vereinigungen verteilt wird.
Gegen Angabe der eigenen Wohnadresse verschenkt aber auch der russische Staatssender Sputnik jeweils ein Band; nicht nur in Russland. Natürlich nur – solange der Vorrat reicht!! 😎

Ursprünglich ist das St. Georgs-Band ein Zeichen militärischer Tapferkeit in Russland gewesen, aber auch als Symbol der Anteilnahme des Kriegsendes gedacht.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges, spätestens ab 2014 hat das Band allerdings eine noch andere Bedeutung bekommen. So schreibt es auch der Deutschlandfunk:

Zum 9. Mai werden in ganz Moskau orange-schwarz-gestreifte Bänder zu sehen sein. Ursprünglich für militärische Tapferkeit verliehen, erinnerte das Band in den letzten Jahren an den Sieg im Zweiten Weltkrieg. Jetzt aber wird es auch zum Symbol im Kampf gegen die Ukraine.

Was einst im Russischen Kaiserreich und der Sowjetunion als Ehrenabzeichen galt, ist mittlerweile nun mehr Zeichen von pro-russischer Haltung geworden, was es zu tragen gilt. Und das: nicht nur in Russland, sondern am besten weltweit!
Aus der pro-russischen Haltung ist Putintreue geworden. Und das soll die ganze Welt sehen! Zur Not verteilt man eben auch in anderen Ländern diese Schleife. Darauf kommen wir zum Schluss.


Ukraine (Maidan)

Wikipedia schreibt, das während der Maidankämpfe prorussische Demonstranten & Aktivisten der Ostukraine dieses Zeichen nutzten, das ist richtig – aber eben nicht nur diese.
Einheiten der ukrainischen BERKUT waren damit ausgestattet, aber auch die Spezialeinheit der russischen OMON trägt diese:

Mit gleicher Symbolik tritt übrigens auch die putinnahe, rechte „Nationale Befreiungsbewegung Russland“ unter Jewgeni Fjodorow auf und auch Deutschland hat einen „Ableger“ bekommen.


Deutschland

Der deutsche Ableger der Nationalen Befreiungsbewegung Russland, kurz NOD (нод) – zusammen mit einem Großteil einer Reichsbürgerbewegung unter „Leitung“ von Dimitri Metzler + staatenlos.info vom ehemaligen NPD-Kader und Reichsbürger Rüdiger Klasen (Homepage); bilden diese Veranstaltungen, an denen auch der pro-russische Aktivist & Propagandist aus der Ukraine: Oleg Muzyka – mehrmals – teilnahm.

Ob Oleg Muzyka, Brigitte Queck, Maren Cronsnest, Alant Jost, Vera Stegschuster, Katrin Baranowski, Valerij Trofimtschuk, Liane Kilinc (FBKO), Tatjana Garsiya, Evelin Pietza, Elena Schulz und wie sie nicht alle heißen. Sie sind doch immer wieder miteinander vernetzt und auf gemeinsamen Veranstaltungen; weswegen eine Distanzierung zur нод-Bewegung oder anderen rechten Bewegungen/Personen einfach nur irreführend von diesen ist.

Die ZEIT, aber auch der Deutschlandfunk hatten über diese Bewegung einiges geschrieben, was lesenswert ist! Hier eine kleine Bildersammlung vom Profil Metzlers, mit Ausnahme der Screenshot mit Oleg Muzyka von der Kentrail-Verschwörung:


Exilregierung Deutsches Reich

Es sollte zu Bedenken geben, wenn Jewgeni Federov die rechtsextreme Reichsbürgerbewegung: Exilregierung Deutsches Reich zu sich nach Moskau lädt (so geschehen im Sommer 2015), um sich dort auszutauschen. Nachzulesen auf dieser Reichsbürgerseite, die dort auch das Video des gemeinsamen Gespräches zur Verfügung gestellt haben.

— Treffen zwischen Evgeni Fedorov und Vertretern der Exil-Regierung Deutsches Reich in Moskau (2015)

Russland

Mit-federführend dieser orange-schwarzen (Kartoffelkäfer) нод-Bewegung in Russland ist die Ü20-jährige Maria Katasonova:

Katasonova ist in der rechtsextremen Rodina-Partei, die Assistentin eines Duma-Abgeordneten der Kremlpartei „Einiges Russland“, sie machte im letzten Jahr Wahlwerbung für Trump (jetzt für Le Pen) und ist auch gern im Beisammensein mit Marie Le Pen vom Front National:

Sie selbst präsentiert sich gerne als PR-Figur der Partei/Bewegung und scheint irgendwie so ne Art von „Führervirus“ zu haben:

Einige Fotos von ihrer VK-Seite:

Es „lohnt sich“ -> eingeloggt bei VK,  auch ihre anderen, theatralischen Bildersammlungen anzusehen!

Birgit Virnich von der ARD hatte Ende letzten Jahres, im Zuge des Wahlkampfes Clinton/Trump kurz über Katasonova, нод und über ihre Wahlwerbung berichtet:

Sie ist nicht nur mit Owe Schatthauer (Mahnwachen, Druschba-Freundschaftsfahrt) befreundet, sondern natürlich auch mit Alexander Dugin, Manuel Ochsenreiter, aber auch Васильев Александр Александрович – auch Alexander Wasiljew (siehe Oleg Muzyka/Rodina Heimatpartei & hier im Blog bei: »Komitee für die Befreiung von Odessa«).
Wie unten im Foto zu sehen, war Schatthauer im letzten Jahr sogar zu Besuch bei Federow, explizit bei Katasonova gewesen:


Aus der Troll-Kiste gekramt

Am 26. April 2017 posteste Golineh Atai auf twitter das Foto von der Verteilung der St. Georgs-Bänder und schrieb dazu:

Da dies in Syrien – speziell in Damaskus geschah, blieb uns das Foto (bildlich sowieso) in Erinnerung und siehe da:
Vorgestern entdeckten wir bei Olga Katsaros auf der Timeline eine „Geschichte“ (mit Quelle Россия Сегодня), das Foto, welches auch Frau Atai gepostet hatte. Es kam uns doch irgendwie bekannt vor…

Nach einigen Recherchen kann man es getrost unter FakeNews verbuchen, von Katsaros wurde es noch einmal ein bisschen umgeschrieben, so dass das Geschehen fast wieder eine neue Bedeutung bekommt. Das sieht dann so aus:

Ein bisschen Rechreche

„Diese Bilder von den Studenten in Damaskus“ – sind Bilder, die der russissche Staatsender  (Rossija Sewodnja) angefertigt hat. Und genau diese Leute waren es auch, die die St. Georgsbänder an die Menschen & Studenten verteilten (mit ihren Jacken, wo Россия Сегодня drauf steht) und die auch als Quelle im Internet erscheinen.

Weiter war angegeben: das „Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien“ (TSPVS). Dies ist – ebenso – staatlich und unterliegt dem Russischen Verteidigunsministerium.

Die Zeitschrift: Gazeta.ru brachte kurze Zeit später einen ähnlichen Bericht heraus. Sie schrieb dort u.a. , Zitat:

„Heute verteilen wir diese Bänder unter den Studenten.  Und hier beginnt die Aktion auf das ganze Gebiet von Syrien, „- sagte Generalmajor Gennady Ryzhov, Leiter des“ Damaskus „Zentrums für Versöhnung in Syrien.“

Rossija Sewodnja aber schreibt: Die Veranstaltung wurde von „Russland heute“ (Россия Сегодня = Rossija Sewodnja) in Damaskus in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien (TSPVS) und der Union der syrischen Studenten organisiert.
Recherchiert man „Union der syrischen Studenten“, kommt man sehr schnell auf die Homepage oder Facebook-Seite von USSA e.V. und man kann sehr schnell erkennen, das diese unmöglich an der Aktion beteiligt sein konnten.
Vielmehr erweckt es den Eindruck, das hier die syrischen Studenten der „National Union of Syrian Students“ (Nuss) gemeint waren. Und genau darin liegen die FakeNews in diesem Artikel! Es ist eine Täuschung, die bewusst eingesetzt wurde.
Die Studentenbewegung „Nuss“ tritt immer wieder, auch in Deutschland und aktuell: bei den ProAssad/ProPutin-Demos (mit Brigitte Queck & Michael Koth von der AiP, Said Dudin & Vertreter von DIE LINKE, Pegada-Endagme, Antiimperialistische Aktion sowie DKP etc.) auf. Kurze Vorstellung:

Fakt ist. Die Studenten können gar nicht DIE Wahrheit vermitteln. Sie bekamen lediglich die St. Georgsbänder ausgehändigt. Und: welche Studentenbewegung nun wirklich die Assad-Schilder hielten, darüber braucht man eigentlich nicht zu spekulieren. Denn Oppositionelle und speziell USSA halten eher diese Schilder:

Quelle: n-tv

Einen „Mohammad Udzhey“ von der Studentenbewegung in Syrien, wie ihn Rossija Sewodnja beschreibt;  gibt es – bei unterschiedlichen Suchmaschinen mit dem Ergebnis: 0!

Damit kann man die Propaganda-Artikel der russischen Staatsmedien – einfach mal knicken & in die Tonne befördern!


Fazit

Irgendwie macht es eigentlich keinen großen Unterschied mehr, ob das St. Georgsband nun von der rechtsextremen Rodina-Partei vereinnahmt wird oder von der rechten нод-Bewegung, die mit der Partei Einiges Russland bis in den Kreml reicht – und dort auch nicht auf Widerstand stößt, nein – ganz im Gegenteil.

Schaut man sich die Geschichte mit Syrien an, weiß man, das hier auch auf Seiten des Staates die нод-Bändchen missbraucht werden. Auch das sollte zu denken geben.

Das scheint nur leider den wenigsten Menschen und Mitgliedern von DIE LINKE klar zu sein oder man möchte es eben auch gar nicht wissen. Das Weltbild muss schließlich stimmig sein und das Feindbild erhalten. „Scheiß auf die Menschen“. Sorry, aber nichts anderes ist es doch!

Aus Krieg wird einfach Frieden gemacht und man schmückt sich mit „Kriegsfedern“.
Was ist schon Humanismus in diesen Zeiten…wo Friedensbewegungen für Dikatoren & totalitäre Systeme auf die Straße gehen, Mahnwachen „für den Frieden“ sich als neurechte Protestbewegung entpuppen (in die sich auch viele Linke und Querfront-Mitglieder/MdB von DIE LINKE einbringen), DIE LINKE seit Jahren mit russischen Rechten verkehrt und wenn wir in baldiger Zukunft „demokratisch“ [sic!] das „Grundgesetz hochhalten“ – indem wir Pässe entziehen!? 😬